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Einsteigerkurs: Die persönliche Praxis

Anfang dieses Jahres habe ich erstmalig den Einsteigerkurs Die persönliche Praxis in Berlin Kreuzberg angeboten. Auch Anfang nächsten Jahres möchte ich Euch die Möglichkeit geben diesen Kurs zu buchen.

Die 8-teilige Anfänger-Übungsreihe ‚Die persönliche Praxis‚ zu der ich Euch herzlich einladen möchte, wird im Februar 2020 beginnen.

An 8 Samstagterminen, die jeweils zwischen 1,5 und 3 Stunden dauern, wird Stufe für Stufe erlernt, wie man eine persönliche Praxis zur Stärkung der Selbstwahrnehmung und des Aufbaus einer spirituellen sowie magischen Übungsroutine entwickelt. Hierbei werden Übungen ebenso vermittelt wie Hintergrundwissen. Zusätzlich zu den 8 regulären Übungseinheiten wird die Möglichkeit angeboten einen 1,5 stündigen Einzeltermin auszumachen, um im persönlichen Gespräch die eigene Entwicklung zu beleuchten.

Die Reihe ist konzipiert für Menschen, die keine oder sehr wenig Erfahrung im Umgang mit der spirituellen Selbsterfahrung und Magie haben, sowie für diejenigen, denen es bisher schwer gefallen ist eine eigene, tägliche Praxis zu entwickeln.

Voraussetzungen für den Kurs: Ihr müsst das 18. Lebensjahr vollendet haben und solltet die Bereitschaft mitbringen im Alltag täglich Zeit zusätzlich zum wöchentlichen Kurs zu investieren. Hier empfehlen sich mindestens 10 Minuten täglich an Extrazeit.

Der Kurs wird geleitet von Curtis Nike und kostet 320 € (40 Euro pro Übungseinheit), die Kosten beinhalten die Kurstermine, Raumkosten, Unterrichtsmaterialien, einen zusätzlichen Einzeltermin sowie Pausengetränke (Tee, Kaffee, Wasser). Die Kurstermine finden in Berlin-Kreuzberg statt, die genaue Anschrift wird bei Anmeldung mitgeteilt. Der Kursort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, er liegt im zweiten Stock und es gibt leider keinen Fahrstuhl.

Die ersten Termine der Übungsreihe sind:

15.02.2020 – ab 10.30 Uhr

22.02.2020 – ab 10.00 Uhr

29.02.2020 – ab 10.00 Uhr

Die weiteren Termine werden vor Ort bekannt gegeben.

Der Kurs ist auf eine Teilnehmerzahl von 5 Personen begrenzt, deshalb erbitte ich zeitnahe Anmeldungen. Das Anmeldeformular findet Ihr hier

Ich freue mich auf Euch!

Herzliche Grüße

Curtis Nike

Comic Con: Poison Ivy

03.10.2019

Einen Schwerpunkt legte ich auf Make Up und Augenmaske. Curtis Nike als Poison Ivy.

Ich persönlich bin Poison Ivy bewußt das erste Mal in den Comics von ‚Wonder Woman‘ begegnet. Damals wusste ich natürlich noch nicht, dass ich später einmal in ihre Rolle schlüpfen würde. 

Die Figur der Posion Ivy wurde ursprünglich als Gegnerin für Batman geschaffen. Mit ihm verbindet sie eine ewige Haß-Liebe.
Pamela Lillian Isley, die später zu Posion Ivy wird, ist in wohlbehüteten Verhältnissen aufgewachsen. Sie studierte Botanik und wurde von ihrem Professor, der ihre aufblühenden Gefühle für ihn ausnutzte, in eine Art menschliche Pflanze verwandelt. Seitdem sind ihre Körperflüssigkeiten giftig, so dass sie unter anderem durch ihre Küsse töten kann. Sie ist der Welt der Pflanzen mehr verbunden als der Welt der Menschen. Äußerlich gilt sie als sehr attraktive, erotische Frau, die schlank und wohlgeformt ist. Zeitweilig ist sie als Ökoterroristin, welche die Pflanzenwelt retten möchte, unterwegs. Dann wieder versucht sie sich ein eigenes, von der Menschenwelt unabhängiges, Refugium zu bauen. Ihre beste Freundin ist Harley Quinn.

Poison Ivy mit Batman. Danke Dir!

Als meine Schwester, meine Neffe und ich im März beschlossen auf die Comiccon zu gehen, da hatte ich keineswegs vor als Poison Ivy dort aufzukreuzen. Tatsächlich hatte ich zwei komplett andere Figuren aus anderen Genren (Star Wars und Marvel) auf dem Peilsender. Doch Posion Ivy sprang mich aus dem Hinterhalt an und wollte unbedingt mit mir auf die Comiccon (ich habe in diesem Fall Freya und Laufey in Verdacht sie auf mich gehetzt zu haben!). Allerdings vermochte schon im Vorfeld keines ihrer Outfits mich wirklich zu begeistern und umzuhauen. Zudem sollte ich den Fakten ins Gesicht sehen: Ich bin nun mal keine 25-jährige junge, hübsche Frau, die es sich leisten kann im Efeubadeanzug oder Bodysuite über die Convention zu huschen, mehr. So wollte ich bewusst eine gestandene, durchaus verführerische, aber auch zielgerichtete Frau mit Stil darstellen. Ich hatte mich entschlossen mein Outfit komplett eigenständig zu gestalten und mich nicht durch die Comicvorlagen eingrenzen zu lassen, sondern mich lediglich farblich und pflanzlich an der Figur auszurichten. Hierbei wollte ich ein Augenmerk auf das Make Up und die Maske von Ivy richten. Dadurch hoffte ich meine Augen zu betonen und von meinen Beinen abzulenken 😉

Poison Ivy mit dem hier gutgelaunten und freundlich lächelnden Oliver Queen – Arrow

Ich habe die Maske von Posion Ivy in dieser Form komplett selbst gemacht. Sie musste dabei mehrere Faktoren erfüllen:
1.) Sie musste mich als Poison Ivy kennzeichnen
2.) Als komplett brillenabhängiges Wesen musste die Brille drüber passen
3.) Über mehrere Stunden sollte sie halten und tragbar sein
4.) Natürlich sollte sie auch noch toll aussehen und ein Eyecatcher sein.
Ich tüftelte eine ganze Weile am Projekt und arbeitete zunächst mit Maskenmaterial zum aufsetzen, was toll aussah, aber Punkt 2 zuwider lief. Selbst dünne Masken, wie sie Kollege Arrow auf dem nebenstehenden Foto trägt, sind nicht besonders tauglich für Brillenträger. Bald war klar: Ich würde auf Bodypainting umsteigen müssen. Das klappte hervorragend, brauchte aber enorm viel Zeit. Irgendwann dann flogen mir von meinem künstlichen Efeu ausreichend Blätter um die Ohren, um eine neue Idee umzusetzen: Warum die Maske nicht aus Efeublättern direkt auf das Gesicht kleben? Voilá! Meine persönliche Posion Ivy war geboren! Alles weitere verlief recht reibungslos. Für den Haarschmuck (den man leider auf den Fotos kaum sieht), die Handschuhe, Schuhe und den Efeuhalsschmuck sowie Gürtel brauchte ich nur noch Klebstoff, Nadel und Faden sowie Zeit. Und so zeigt sich Posion Ivy bei mir zwar etwas mehr bekleidet, aber nichtsdestotrotz gift-triefend, selbstbewusst und nicht minder gefährlich.

Dies war fast das Ende. Mein letzten Impressionen von der Comiccon folgen in den nächsten Tagen. Ich hoffe Euch macht das Lesen und Bilder betrachten genauso viel Spaß wie mir das Event!

 

Geschützt: Ritus – ein Film

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Jahresrückblick 2018 – Vorschau 2019

01.01.2019

Ich hoffe Ihr alle hattet einen guten Start in ein gesundes, neues Jahr! Möge es ein Jahr voller Freude, schöner Ereignisse und Harmonie werden. Ein besonderer Wunsch von mir für 2019 ist Frieden! Mögen die Menschen überall auf der Welt in Ruhe und ohne Bedrohung ihr Leben führen können. Auch wenn dieser Wunsch wie eine Utopie klingen mag – was irgendwie traurig ist – möchte ich ihn hier teilen.

Ja, wie war 2018 so für mich? Wie stets beginne ich mit den nackten Fakten, nämlich mit meinem ‚Fenster zur Welt‘, welches mein Blog ist. 8180 mal haben Menschen sich auf meine Internetpräsenz begeben, um dort zu stöbern, dabei habe ich 38 Beitäge publiziert und 107 Menschen folgen mir.
Ich danke Euch herzlich dafür, dass ihr mir Eure Aufmerksamkeit schenkt und werde mein bestes tun, damit es sich auch 2019 lohnt am Ball zu bleiben.

Seit Juni ging fast die gesamte Freizeit in das Projekt ‚Renovierung‘

Im Vergleich zum Vorjahr gab es 11 Arktikel weniger zu lesen. Und nicht nur der Juli, sondern auch der Oktober blieb komplett „beitragsfrei“. Zu sehr war ich mit etwas anderem befasst, was meine Energie extrem gebunden hat: Alles begann damit, dass ich meine Küche ausräumte, neu gestrichen habe und entrümpelt habe. Da hat es mich gepackt und schlagartig räumte ich mein gesamtes Schlafzimmer aus, sortierte Kram aus, spendete ihn und baute dann das gesamte Zimmer ab. Alles kam rüber in mein Wohnzimmer – es wurde sehr eng – und dann riss ich im Schlafzimmer die Tapeten von den Wänden und den Boden raus. Kurzum: Ich renovierte meine Wohnung. Nach dem Schlafzimmer kam das Wohnzimmer dran und ich besorgte mir auch komplett neue Möbel. Als alleinstehendes und selbständig arbeitendes Individuum war dies ein enormer Kraftakt. Zwar hatte ich beim Möbelkauf und beim Verkleben von Fototapete die Unterstützung meines Vaters (der gerne noch viel mehr gemacht hätte, wenn ich ihn gelassen hätte), aber das Meiste habe ich ganz alleine gemacht. Das war mir auch ein echtes Bedürfnis, meinen Raum komplett neu zu gestalten. Wer im Aussen neu gestaltet sortiert sich oft auch im innen neu. Und so mag es kaum verwundern, dass 2018 für mich ein Jahr enormer innerer Umbrüche war. Es hat sich viel in meiner Selbstwahrnehmung und der Wahrnehmungen dessen, was mir gut tut, verändert. Dadurch habe ich meine Einstellung zu einigen Dingen grundlegend verändert.

Bodypainting ist ein Thema, welches ich 2019 gerne weiter ausprobieren möchte.

Neben Renovieren war auch das Reisen glücklicherweise wieder ein Thema in meinem Leben. Nicht nur kam ich 2018 wieder in mein geliebtes Irland, sondern ich zog in diesem Jahr auch einen wirklich dicken Fisch an Land – und ließ ihn bzw. sie auch gleich wieder schwimmen. Die Tage in Irland gehören für mich zu den entspannenden des Jahres und sind mir von daher sehr wichtig. Doch auch Hexentreffen riefen mich in diesem Jahr wieder. Einmal mußte ich mich dafür auf den Hexenbesen schwingen und in den Harz zum Löwenzahntreffen zu reisen. Hier verbrachte ich ein paar wunderbare Tage voller Magie und voller zauberhafter Menschen, Werwölfe und sonstiger Kreaturen. Vor allem durften wir alle sehr viel Lachen.
Und ein weiteres Hexen- und Heidentreffen gab es dann in der zweiten Jahreshälfte. Dies fand hier in Berlin statt: Erstmalig war ich mit meiner spirituellen Gruppe, den Zaunköniginnen mit bei der Langen Nacht der Religionen dabei! Zu diesem Ereignis reisten auch viele Hexenfreunde aus ganz Deutschland – und sogar der Schweiz – an. Es war einfach zauberhaft! Wohl dem, der so wunderbare Menschen kennt!

Immer mit dabei: Alter Hexenkater Iggy

Im Beruf lief es 2018 für mich zufriedenstellend. Endlich habe ich allerdings ein Projekt in Angriff genommen, welches ich schon lange vor mir her schiebe: Im Januar beginnt mein Einsteigerkurs für die spirituelle und magische Praxis. Ich freue mich schon sehr auf die erste Stunde und bin auch ein bisschen aufgeregt und gespannt. Im Bereich der Schreiberei habe ich mich 2018 – mit Ausnahme von einem kleinen Artikel für eine Apothekenzeitschrift – zurück genommen. Ob es 2019 wieder etwas mehr wird? Wir werden sehen. Und wie es mit der Zusammenarbeit mit der Filmhochschule Babelsberg weiter geht, auch dies wird sich 2019 hier zu lesen sein.

Im Bereich der Familie war viel los 2018, nicht zuletzt hatte meine Nichte einen komplizierten Knochenbruch und war eine Weile an den Rollstuhl gefesselt, was für ein so bewegungsaktives Geschöpf wie sie ein herber Schlag war. Inzwischen humpelt sie wieder durch die Gegend, Eir sei Dank!
Sylvester war ich bei meinen Eltern zum Käsefondue und vor Mitternacht bin ich Heim zum Hexenkater, damit er nicht alleine beim Höhepunkt der Knallerei ist. Der alte Kerl nahm die Knallerei gelassen, war aber sehr froh, dass ich bei ihm saß. Ich freue mich auf 2019, in dem hoffentlich alle gesund bleiben! Ihr wisst ja: Vorsätze mache ich keine mehr, wenn ihr mir gewogen bleibt bekommt ihr schon mit, was ich im Laufe des Jahres alles so treibe. 

 

Loki naht in großen Schritten!

06.04.2018

Die Luft duftet nach Frühling. Die grüne Göttin naht und legt sich sanft über Bäume, Sträucher und Wiesen. Sie ist schön, sie ist warmherzig und ihre Stimme flüstert im Wind: „Höre, Menschenkind! Du, genau Du bist gemeint! Noch bis Montag gibt es die Möglichkeit sich zum Loki-Workshop mit Curtis und Cassandra  anzumelden. Und diese Chance solltest Du ergreifen, denn es ist nur noch ein einziger Platz frei, um das Abenteuer zu bestreiten!“

Höre. was der Wind flüstert: Von Freitag, 27. April 2018, 18.30 Uhr bis Sonntag, 29. April 2018, 13.30 Uhr erwartet Dich ein Workshop-Wochenende voller Magie, voller Geschichten, voller Abtauchen in die Seelentiefen. Wir werden uns tief in die Mythologie begeben und Loki begegnen, mit ihm arbeiten und magisch wirken.

Das Wochenende umfasst den Workshop und findet in Berlin-Kreuzberg statt. Im Preis enthalten sind alle benötigten Materialien sowie Getränke (Wasser, Tee, Kaffee, Saft). Am Samstag wird es ein buntes Buffet geben, zu dem jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bitte eine Speise beisteuert. Weitere Infos hierzu werden mit der Anmeldebestätigung verschickt.

Nun auf, der letzte Platz wartet genau auf Dich!

Kosten: 120 – 150 € nach Selbsteinschätzung.
90 € für Schüler, Studenten und Erwerbslose.

ANMELDUNG
– AUSGEBUCHT – Der Workshop ist voll!