Blog-Archive

Verändernde Neuordnung

14.02.2020

In den letzten Wochen war ganz schön was los bei mir – und ist es noch. In der Familie standen allerlei Feierlichkeiten an: Runde Geburtstage, goldene Hochzeit der Eltern, Events. Zugleich hatte der liebe Hexenkater Iggy einen mittelschweren Hausunfall und benötigte noch mehr Achtsamkeit und Heilkraft als sonst. Dies hat ganz schön Energien gebunden, doch die gute Nachricht ist: Iggy geht es den Umständen entsprechend sehr viel besser und er ist wieder auf den Beinen. 

Auch Kater Iggy beteiligt sich an der persönlichen Praxis

Seit Anfang des Jahres arbeite ich zudem an meiner persönlichen Praxis auf zwei Ebenen: Zum einen praktiziere ich wöchentlich gemeinsam mit meiner Freundin wechselnde Übungen aus den Bereichen der Magie, Kreativität oder Körperarbeit, um mich zu stärken und Kraft in mich selbst zu investieren. Zum anderen bin ich dabei mich neu zu sortieren und mich von Besitz zu lösen – was zuweilen ganz schön schwer fällt. Deshalb nehme ich mir hierfür sehr viel Zeit.
Dazu kommt, dass ich im letzten Jahr keine Verkaufsstände hatte und viele schöne Dinge noch hier liegen und in liebevolle Hände weiter wandern möchten. Aus diesem Grunde werde ich demnächst hier einige handgefertigte, magische Pakete anbieten, die ihr erwerben könnt. Das erste Paket soll noch diesen Monat hier in den Blog kommen – seid also neugierig!

Und zuletzt arbeite ich noch an einem mittelgroßen, kreativen und auch in besonderen magischen Projekt, von dem ich Euch in den nächsten Wochen berichten werde.

Jetzt freue ich mich erst einmal auf die Faschingszeit. Meine Studienzeit in Bonn hatte mir in meiner Jugend die Schattenseiten des Karnevals gezeigt – alkoholisierte Personen, dumme Anmachen, erzwungene Fröhlichkeit, Menschenaufläufe – und ich hatte mir diese Zeit dort zunächst gehörig abgewöhnt.
Hier in Berlin hingegen läuft Fasching so ab wie ich es mag: Auf den Straßen kaum spürbar, sondern vor allem auf privaten Parties. Und so wartet dieses Wochenende eine kleine Star Trek Faschingsparty auf mich und nächstes Wochenende dann – das Highlight – die Kostümparty meiner Freundin von der ich eines verraten kann: Sie schmeißt die besten Parties in ihrem Partykeller. Und ich freue mich immer schon seid Wochen auf das Ereignis!

Glück gehabt! Kater Iggy hatte Glück bei seinem Unfall. Möge das Glück weiter wachsen und gedeihen!

Nun wünsche ich Euch einen schönen Wochenausklang und verspreche Euch hier demnächst ein magisches Paket.

Jahresrückblick 2019 – Vorschau 2020

01.01.2020

Die lange Nacht mit Feuerwerk, Knallerei und Budenzauber ist vorbei. Ich hoffe Ihr alle seid gut und gesund in das neue Jahrzehnt gekommen. Persönlich durfte ich den letzten Tag des Jahres im Admiralspalast Berlin mit der unterhaltsamen Show Berlin-Berlin verbringen. Die Karte hatte ich zu Weihnachten bekommen. Pünktlich zum Höhepunkt der alljährlichen Knallerei dann war ich zurück beim Hexenkater Iggy und wir beide mummelten uns gemütlich ein.

Iggy vor einigen Monaten

Schaue ich zurück auf 2019 und beginne – wie in jedem Jahr – mit meinem Fenster zur Welt: Diesem Blog. 3037 Menschen haben meinen Blog besucht, ich habe 34  Beiträge publiziert und 112 Personen folgen meinem Blog. Hierfür erst einmal herzlichen Dank an alle, die mir auch 2019 treu waren!
Rein statistisch gesehen ist mein Blog eingebrochen, ich habe fast 5000 Besucher weniger als im Vorjahr. Und dies obgleich ich einiges an Geld in den Blog gesteckt habe, indem ich unter anderem in Werbefreiheit investierte. Diese Investition hat sich definitiv nicht gelohnt und so lasse ich den Vertrag nun auslaufen.
Obgleich die Besucherzahl zurück ging stieg dennoch die Anzahl der Menschen, die meinem Blog folgen, leicht an. Also
was führt zu dem Rückgang an Besuchern? Da gibt es für mich einen klaren Anhaltspunkt: 2019 war ich nicht – wie in den Jahren zuvor – in den Medien präsent. Weder filmisch noch in Interviews stellte ich mich einem breiten Publikum. Insofern bin ich optimistisch: Trotz der Tatsache, dass weniger Besucher gekommen sind, läuft mein Blog zufriedenstellend und Menschen folgen dem, was ich in die Welt hinaus rufe. Und Ihr, die Ihr regelmäßig dabei seid, Ihr seid diejenigen, die mir wichtig sind. Für Euch hoffe ich auch in diesem Jahr einiges an neuen Ideen und Impulsen bereit zu haben.

Komme ich nun zu mir und dem, was sich getan hat. Das Jahr 2019 begann für mich im Februar mit meinem Kurs zur magischen persönlichen Praxis, der sich nun wiederholt. Die Arbeit an diesem Kurs hat mir sehr viel Freude und Kraft gegeben, so dass ich in dieser Hinsicht weiter arbeiten möchte und weitere, neue Ideen umsetzen möchte. Es brodelt und kocht in meinem inneren Kessel. Auch fand 2019  wieder mein Loki-Worshop statt, der durch die Zusammenarbeit mit meiner Lieblingszaunkönigin eine neue Perspektive bekommen hat. Ich hoffe, dass wir auch 2020 wieder mit Loki reisen werden!

Zu kurz kam in 2019 das Reisen, was ursächlich an zwei Aspekten lag. Zunächst ist der liebe Hexenkater Iggy so erkrankt, dass er zum einen erblindet ist und zum anderen auf Medikamente angewiesen ist. Der Gute ist in seinem sechzehntern Lebensjahr und braucht nun mehr Zuwendung, Achtsamkeit und Aufmerksamkeit, so dass ich nicht zu lang weg von daheim bleiben möchte, obgleich er in meiner Abwesenheit stets in guten Händen ist.
Zum anderen machte auch mir mein Gesundheitszustand 2019 einen dicken Strich durch alle Rechnungen. Statt mit meiner Tante den 90sten Geburtstag zu feiern oder eine Freundin zu besuchen ging es für mich im Sommer plötzlich und unerwartet direkt ins Krankenhaus. Dies hat mich ziemlich umgehauen und gesundheitlich habe ich lange an den Folgen der Erkrankung und ihrer Behandlung laboriert. 

Im Februar noch Großadmiral Thrawn aus Star Wars…

Dennoch konnte ich mir einen Wunsch für 2019 erfüllen. Bodypainting und Kostümierungen sollten mehr Platz in meinem Leben bekommen. So wurden ich im Februar für die Geburtstagsparty meiner Freundin kreativ und bastelte mir aus allem möglichen Zeug, welches ich zur Hand hatte, ein Cosplay-Outfit und kam als Großadmiral Thrawn im Auftrag der imperialen Flotte zu Besuch auf die Erde. Bei Zeiten werde ich sicherlich Kraft und Aufwand investieren um dem guten Großadmiral ein professionelles und angemessenes Outfit zu organisieren. Das hat er sich verdient.
So durfte er jedoch nicht mit zur Comiccon Berlin, hier nahm Poison Ivy seinen Platz ein. Und an ihrem Outfif – vor allem an ihrem Make Up – arbeitete ich mehrere Wochen, bis ich es so hatte, wie ich es mir wünschte. Ohnehin war die Comiccon für mich und meine Familie das definitive Highlight des Jahres. Wir hatten so viel Spaß und ich habe so viele nette Begegnungen gehabt (und auch einige bleibende Kontakte über Facebook knüpfen können), dass ich mich jetzt schon auf die nächste ComicCon freue! Zu Weihnachten 2019 war am Tisch ein Hauptthema: Welches Kostüm wird 2020 ausgeführt? Ich selbst habe schon mehrere Ideen, weiß aber noch nicht welche davon ich kreativ umsetze.

… im September Poison Ivy, hier zusammen mit Loki.

Große Freude bereiteten mir auch 2019 wieder Bücher, Hörbücher und gute Kinounterhaltung. Der Film des Jahres war für mich definitiv Joker und ich erwarte hier für Phoenix eine Oskarnominierung. Der letzte Film den ich gesehen habe war Star Wars IX. Viel sagen kann ich zu ihm nicht, denn ich bin sehr zerrissen zurück gelassen worden. Weniger zerrissen war dagegen der literarische neue Auftritt von Captain Future, dessen Adaption von Allen Steele mir eine große Freude bereitete und mich begeisterte.

Ich freue mich auf ein neues Jahrzehnt und wünsche uns allen Magie, Gesundheit und Frieden. Mögen wir respektvoll und achtsam mit uns, unserer Gesundheit und Mutter Erde umgehen. Und möge die Macht stets mit uns sein.

Besonders freue ich mich darauf, wenn Ihr auch 2020 meinem Blog gewogen bleibt.

Was macht eigentlich der Hexenkater?

30.10.2019

Oktober 2019: Iggy freut sich auf Halloween!

Zuletzt gab es nicht so gute Nachrichten um den Hexenkater Iggy. Im März berichtete ich über seine Erblindung. Natürlich war und ist die Erblindung nur Ausdruck anderer Erkrankungen und so hat sich unser Alltag etwas verändert. Tägliche Medikamentengabe  und regelmäßige Arztbesuche stehen auf dem Plan. Vor einigen Wochen ging es dem alter Herrn, der im Juni des Jahres seinen fünfzehnten Geburtstag hatte, nicht gut. Er hatte eine Inkontinenz entwickelt und ich fürchtete schon das Schlimmste. Doch glücklicherweise hat mein schnelles Reagieren und ein neues Medikament Wunder bewirkt. Es geht ihm wieder gut und die Inkontinenz wurde gebannt.

Inzwischen haben wir uns beide an seine Blindheit gewöhnt. Auch ich musste mich sehr umstellen, denn geschlossene Türen und vergessene Gegenstände auf dem Fußboden gibt es nun nicht mehr. Selbst die Hausschuhe haben nun abends beim Schlafen gehen einen festen Platz.

Nun freuen wir beide uns auf das vor uns liegende Samhain und die danach beginnende Vorbereitungszeit auf die Rauhnächte und Jul. Wir freuen uns auf gemütliche Abende daheim, mit Musik und Hörbüchern, mit kreativen Projekten und Büchern. Iggy genießt seine Kuschelecke auf dem Sofa, Kissen mit Katzenminze, Schmusen und Spielen. Ich hoffe, dass mein alter Hexenkater noch einige Jahre bei mir bleibt und wir zusammen noch viele schöne Momente erleben dürfen.

Danke, liebe Freya, für diesen meinen besten Freund fürs Leben! ❤

Iggy und ich wünschen Euch ein besinnliches Samhain-Fest!

Hexenkater Iggy am 29.10.2019 ev

Der Lauf des Lebens

26.03.2019

Wie sieht er denn nun aus? Der große Plan, von dem ich gestern schrieb? Er ist ganz einfach: Alle Geschöpfe werden geboren und alle Geschöpfe werden sterben. Alles, was dazwischen liegt, unterliegt Nornenwerk und eigenem Handeln. Dies gilt für alles Sterbliche. Menschen sterben, Planeten vergehen, Sonnen verlöschen und auch die Götter verbleichen irgendwann. 

Die Geschöpfe, die Glück haben im Leben, vermögen es in unseren Tagen ein erfülltes, unbedrohtes Leben zu führen und alt zu werden. Krieg, Gewalt, Hunger, Vertreibung… wer hier geboren wurde kann das Glück genießen in Würde und Selbsterfüllung zu leben und zu altern. Wer hier geboren wurde mag sein Schicksal tragen und muß es nicht zwangsläufig ertragen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Krankheit und Leiden nach uns greifen. Kaum irgendwo auf der Welt gibt es eine so gute, medizinische Versorgung wie hier bei uns. Doch heißt dies keineswegs, dass Körper, Herz und Geist nicht leiden. Manchmal weiß ich nicht: Ist es schwerer ein eigenes Schicksal zu tragen? Oder bewegt es mehr das Schicksal derer mitzuerleben, die uns am Herzen liegen?

Iggy vor einigen Monaten

Hier unter den Menschen bin ich allein, zusammen lebe ich mit Hexenkater Iggy, der mir seit er ein Baby war zur Seite steht. Er erträgt meine Launen, meine Eigenbrödlerei; er erträgt meinen ganz normalen Wahnsinn und duldet Depression und Manie. Er akzeptiert es, dass ich schwierig bin. Im Gegenzug darf auch er sein wer er will. Iggy kam in einer Zeit zu mir, in der es mir nicht gut ging. Ich hatte ein Ritual gemacht und Freya gebeten mir einen der ihren zu schicken. Nur wenige Tage später fand das hilfesuchende Bündel Katze seinen Weg zu mir.

Iggy ist in seinem fünfzehnten Lebensjahr. Er tritt nun in seine letzte Lebensphase ein, in das eines altehrwürdigen Katers. Er schläft viel, er hört gerne entspannende Musik, er lässt sich gerne bürsten und schmust mehr als früher. Aber Iggy schaut nicht mehr mit mir zusammen Fernsehen, auch meine Spielkonsole interessiert ihn nicht mehr. Er ist ruhiger geworden, langsamer. Gesetzter. Das habe ich hin genommen. Er ist schließlich ein Senior. Und dazu ein ziemlich cleverer Senior: Erst vor wenigen Tagen habe ich es bemerkt. Bei ihm selbst war es vermutlich ein schleichender Prozess, an den er sich anpassen konnte. Heute habe ich die Bestätigung bekommen.

Iggy ist blind.

Früher hat er gerne Star Wars geguckt, heute liebt er seine Star Wars Kuscheldecke.

Jahresrückblick 2018 – Vorschau 2019

01.01.2019

Ich hoffe Ihr alle hattet einen guten Start in ein gesundes, neues Jahr! Möge es ein Jahr voller Freude, schöner Ereignisse und Harmonie werden. Ein besonderer Wunsch von mir für 2019 ist Frieden! Mögen die Menschen überall auf der Welt in Ruhe und ohne Bedrohung ihr Leben führen können. Auch wenn dieser Wunsch wie eine Utopie klingen mag – was irgendwie traurig ist – möchte ich ihn hier teilen.

Ja, wie war 2018 so für mich? Wie stets beginne ich mit den nackten Fakten, nämlich mit meinem ‚Fenster zur Welt‘, welches mein Blog ist. 8180 mal haben Menschen sich auf meine Internetpräsenz begeben, um dort zu stöbern, dabei habe ich 38 Beitäge publiziert und 107 Menschen folgen mir.
Ich danke Euch herzlich dafür, dass ihr mir Eure Aufmerksamkeit schenkt und werde mein bestes tun, damit es sich auch 2019 lohnt am Ball zu bleiben.

Seit Juni ging fast die gesamte Freizeit in das Projekt ‚Renovierung‘

Im Vergleich zum Vorjahr gab es 11 Arktikel weniger zu lesen. Und nicht nur der Juli, sondern auch der Oktober blieb komplett „beitragsfrei“. Zu sehr war ich mit etwas anderem befasst, was meine Energie extrem gebunden hat: Alles begann damit, dass ich meine Küche ausräumte, neu gestrichen habe und entrümpelt habe. Da hat es mich gepackt und schlagartig räumte ich mein gesamtes Schlafzimmer aus, sortierte Kram aus, spendete ihn und baute dann das gesamte Zimmer ab. Alles kam rüber in mein Wohnzimmer – es wurde sehr eng – und dann riss ich im Schlafzimmer die Tapeten von den Wänden und den Boden raus. Kurzum: Ich renovierte meine Wohnung. Nach dem Schlafzimmer kam das Wohnzimmer dran und ich besorgte mir auch komplett neue Möbel. Als alleinstehendes und selbständig arbeitendes Individuum war dies ein enormer Kraftakt. Zwar hatte ich beim Möbelkauf und beim Verkleben von Fototapete die Unterstützung meines Vaters (der gerne noch viel mehr gemacht hätte, wenn ich ihn gelassen hätte), aber das Meiste habe ich ganz alleine gemacht. Das war mir auch ein echtes Bedürfnis, meinen Raum komplett neu zu gestalten. Wer im Aussen neu gestaltet sortiert sich oft auch im innen neu. Und so mag es kaum verwundern, dass 2018 für mich ein Jahr enormer innerer Umbrüche war. Es hat sich viel in meiner Selbstwahrnehmung und der Wahrnehmungen dessen, was mir gut tut, verändert. Dadurch habe ich meine Einstellung zu einigen Dingen grundlegend verändert.

Bodypainting ist ein Thema, welches ich 2019 gerne weiter ausprobieren möchte.

Neben Renovieren war auch das Reisen glücklicherweise wieder ein Thema in meinem Leben. Nicht nur kam ich 2018 wieder in mein geliebtes Irland, sondern ich zog in diesem Jahr auch einen wirklich dicken Fisch an Land – und ließ ihn bzw. sie auch gleich wieder schwimmen. Die Tage in Irland gehören für mich zu den entspannenden des Jahres und sind mir von daher sehr wichtig. Doch auch Hexentreffen riefen mich in diesem Jahr wieder. Einmal mußte ich mich dafür auf den Hexenbesen schwingen und in den Harz zum Löwenzahntreffen zu reisen. Hier verbrachte ich ein paar wunderbare Tage voller Magie und voller zauberhafter Menschen, Werwölfe und sonstiger Kreaturen. Vor allem durften wir alle sehr viel Lachen.
Und ein weiteres Hexen- und Heidentreffen gab es dann in der zweiten Jahreshälfte. Dies fand hier in Berlin statt: Erstmalig war ich mit meiner spirituellen Gruppe, den Zaunköniginnen mit bei der Langen Nacht der Religionen dabei! Zu diesem Ereignis reisten auch viele Hexenfreunde aus ganz Deutschland – und sogar der Schweiz – an. Es war einfach zauberhaft! Wohl dem, der so wunderbare Menschen kennt!

Immer mit dabei: Alter Hexenkater Iggy

Im Beruf lief es 2018 für mich zufriedenstellend. Endlich habe ich allerdings ein Projekt in Angriff genommen, welches ich schon lange vor mir her schiebe: Im Januar beginnt mein Einsteigerkurs für die spirituelle und magische Praxis. Ich freue mich schon sehr auf die erste Stunde und bin auch ein bisschen aufgeregt und gespannt. Im Bereich der Schreiberei habe ich mich 2018 – mit Ausnahme von einem kleinen Artikel für eine Apothekenzeitschrift – zurück genommen. Ob es 2019 wieder etwas mehr wird? Wir werden sehen. Und wie es mit der Zusammenarbeit mit der Filmhochschule Babelsberg weiter geht, auch dies wird sich 2019 hier zu lesen sein.

Im Bereich der Familie war viel los 2018, nicht zuletzt hatte meine Nichte einen komplizierten Knochenbruch und war eine Weile an den Rollstuhl gefesselt, was für ein so bewegungsaktives Geschöpf wie sie ein herber Schlag war. Inzwischen humpelt sie wieder durch die Gegend, Eir sei Dank!
Sylvester war ich bei meinen Eltern zum Käsefondue und vor Mitternacht bin ich Heim zum Hexenkater, damit er nicht alleine beim Höhepunkt der Knallerei ist. Der alte Kerl nahm die Knallerei gelassen, war aber sehr froh, dass ich bei ihm saß. Ich freue mich auf 2019, in dem hoffentlich alle gesund bleiben! Ihr wisst ja: Vorsätze mache ich keine mehr, wenn ihr mir gewogen bleibt bekommt ihr schon mit, was ich im Laufe des Jahres alles so treibe.