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RIP Mr. Spock!

Soeben habe ich es erfahren. Ein Mensch ist gestorben, der mich lange in meinem Leben begleitet hat. Ein Mensch, der – als er mir begegnete – eigentlich gar kein Mensch war. Mr. Spock, der Vulkanier, ist tot. Ich bin traurig, ein Teil von mir stirbt mit ihm. Ein Teil meiner Jugend geht dahin. Danke, Leonard Nimoy, dass Du mein Leben bereichert hast! Mach es gut!

Illustration von Exo

Illustration von Exo

Sternzeit 1305.18

Nein, liebe Trekkies, nun folgt keine Rezension des neuen Star Trek Films. Den müsst ihr Euch schon selbst anschauen. Nur soviel sei gesagt: Der Film lohnt sich absolut! Ich selbst bin begeistert.

Heute möchte ich Euch auf eine kleine, aber feine, Sendung  des Deutschlandradios hinweisen, und zwar auf die Sternzeit, die täglich um 16.57 Uhr ausgestrahlt wird. Hier erfährt der astronomisch interessierte Laie allerlei wissenswertes, interessantes und zuweilen amüsantes aus der Welt der Astronomie. Wer gerne mal in die Sterne schaut und sich zuweilen fragt welche Himmelskörper da oben zu sehen sind, den empfehle ich die täglichen 2 Minuten Sternzeit unbedingt! Das regelmäßige Hören stellt auch sicher, dass kein Sternschnuppenregen, kein Komet, kein plantares Ereigniss unbemerkt an einem vorüber zieht.

Die Sternzeit wird täglich – auch Sonntags und an Feiertagen – ausgestrahlt und wer sie verpasst, kann sich die letzten Folgen auch noch einmal im Internet durchlesen.

Dem Smaug seine Einöde

Ja, bald geht es auch für mich endlich ins Kino, damit ich mir selbst einen Eindruck vom  Hobbit machen kann. Da freue ich mich schon drauf. Dem entgegen freue ich mich nicht über so abenteuerliche Filmtitel wie ‚Die Einöde von Smaug‘ für den zweiten Teil der Trilogie.  Klingt irgendwie wie ‚die Berge von Südtirol‘ oder so. In diesem Sinne möchte ich an dieser Stelle einen Link zu einem offenem Brief teilen: Offener Brief an Warner Bros

Zwar bin ich mir darüber im Klaren, dass solcherart Briefe zumeist keinerlei Wirkung zu haben pflegen. Dennoch halte ich das Schreiben inhaltlich für wichtig und beachtenswert. Das die deutsche Sprache immer mehr vor die Hunde geht liegt sicherlich nicht allein an meiner eigenen zuweilen konfusen Rechtschreibung. Und auch Meister Yoda kann und will ich da nicht zur Verantwortung ziehen, denn als Fremdsprachler erwarte ich von ihm keine hohe Poesie!

Ursächlich verantwortlich dafür, dass in dem Smaug seiner Einöde die Dinge verrückt laufen, ist ein Unterhaltungskonzern. Und Unterhaltung scheint keinerlei Interesse an Grammatik zu haben. Zumindest nicht im Land der Dichter und Denker. Schon bei Star Trek war das zu bemängeln…

Ich flieg dann mal nach den Gammaquadrant! Tschüss für heute.