Archiv der Kategorie: Kreatives und Arbeit

Hier könnt Ihr alles nachlesen, was ich so tue und mache.

Der große Maggieklau und andere Vergehen

Die Birnen blühen - die summenden und brummenden Bewohner des Planeten freut es!

Die Birnen blühen – die summenden und brummenden Bewohner des Planeten freut es!

Ich hatte Euch bereits in der Vergangenheit von unserem Grundstück, auf dem wir Permakultur betreiben, berichtet. Dafür haben wir, mit mehreren Frauen, ein Stück Land, welches Jahre lang brach lag, gepachtet. Vor ca. drei Jahren begann das Projekt nach langer Vorbereitung. Mit viel Energie, Kraft und Herzblut haben wir begonnen das Land urbar zu machen. Wir haben verschieden Obst- und Nußbäume gepflanzt, Beeren und Sträucher angesiedelt und Hochbeete angelegt. Dies alles kostete viel Kraft und Energie und zusätzlich auch Geld. Aber das war es uns auch wert. Unser Land ist eine Oase der Erholung und wir fühlen uns dort wohl. Gerne picknicke ich dort oder mache im Sommer auch meinen Mittagsschlaf draußen, vor den Toren der Stadt. Dafür verzichtete ich auch auf anderes, einfach, weil es mir das wert ist.

Für andere besteht die Möglichkeit in das Projekt einzusteigen, ebenfalls ein Hügelbeet anzulegen und sich zu beteiligen. Unser Land ist kein Schrebergarten oder ähnliches, sondern offener Raum, der direkt am Wald liegt. Menschen, die vorbei wandern, fragen oft nach, während wir arbeiten. Den Förster kennen wir persönlich und ab und an unterhalten wir uns. Auch der nebenan liegende Hundeclub kennt uns inzwischen und zuweilen hat man ein Schwätzchen mit den Hunden oder deren Besitzern. Der Ort, zu dem das Pachtland gehört, ist klein. Und wie das so ist, in so kleinen Orten, da weiß man ‚Bescheid‘ über die verrückten Frauen, die es tatsächlich geschafft haben schon einiges Land fruchtbar zu machen. Allen Widerständen zum Trotze.

Diesen Naturaltar gibt es nicht mehr...

Diesen Naturaltar gibt es nicht mehr… So sah er aus, als er noch komplett war mit allen Edelsteinen.

Ja, und als ich dann am letzten Freitag in aller Frühe auf dem Land war, nur um die neu gesetzten Bäume zu gießen, da erlebte ich eine Überraschung, die mich völlig perplex machte. An den neu gesetzten Haselstecken war auch ein Schneeglöckchen, welches ich gedachte umzusetzen. Das Schneeglöckchen war… verschwunden. Jemand hatte es offenkundig ausgegraben und sich sogar die Mühe gemacht wieder etwas Erde an den Haselnüssen anzuschütten. Ich war ziemlich erschrocken – und auch traurig. Aber zunächst dachte ich wirklich an nichts böses. Ich suchte sogar noch nach den Schneeglöckchen, in der Hoffnung jemand Übereifriges hätte mir die Arbeit des Umsetzens abgenommen. Dem war leider nicht so. Die Haselstecken sind etwas abseits von unseren Beeten und es regte mich  auf, dass jemand einfach so die Schneeglöckchen klaut. Sie waren ein Geschenk von meinem Vater und ich hatte vor gehabt ein Blumenbeet anzulegen. Also goß ich am Freitag nur die Bäume, moserte ein bisschen vor mich hin und fuhr zurück nach Berlin – ein Arbeitstag wartete. Auf die Idee einen magischen Schutz zu errichten kam ich überhaupt nicht. Leider.

Ich arrangierte für die Zukunft neue Schneeglöckchen und informierte den Rest unserer Gruppe über den Blumen-Diebstahl. Ansonsten freute ich mich auf Sonnenwetter am Sonntag – mit Frühstück auf dem Land. Zusammen mit Brighid Kildare ging es Sonntag bereits sehr früh raus aufs Land. Brighid hatte zu Hause bereits Pflanzen vor gezogen und die sollten nun raus gesetzt werden. Poree, Sellerie, Kohlrabi wollten in die Freiheit. Möhren, rote Beete und Streublumen warteten darauf gesät zu werden. Tja, doch es erwartete uns eine böse Überraschung… Um es kurz zu machen: Man hatte sich großzügig an unserem gepflegten Hügelbeet bedient. Der gesamte Liebstöckel, den Brighid mühsam aus ihrer alten Heimat importiert hatte, war sorgsam ausgegraben und entwendet worden. Fassungslos standen wir vor dem Beet. Hier hatte jemand gezielt unser Beet durchsucht und sich das Maggiekraut angeeignet. Und diesmal waren wir beide schockiert. Denn es waren mehrere Pflanzen gewesen und da war schon eine kleine Logistik für notwendig, um die Pflanzen zu transportieren. Doch das sollte nicht die letzte böse Überraschung an diesem Tag sein!

Jetzt gibt es kontra! Der zackig errichtete, neue Altar...

Jetzt gibt es kontra! Der zackig errichtete, neue Altar…

Unter einem Hagebuttenbusch, da wo die Feen wohnen, hatten wir einen kleinen, verspielten Naturaltar errichtet, mit einem Feentor. Vom Fußpfad her war der Altar nicht zu sehen! Ausschließlich von den Hügelbeeten aus konnte man den Ort sehen. Für den Altar hatte ich einen faustgroßen Schneeflockenobsidian (schwarz), einen ebenfalls faustgroßen Howlith (weiß) und einen großen, roten Achat von zu Hause mitgebracht. Alle drei Edelsteine waren entwendet worden. Und energetisch fühlte es sich keineswegs so an, als sei die Göttin persönlich vorbei gekommen und habe ihre Steine eingesammelt. Nein. Jemand hatte uns schlicht und ergreifend bestohlen!

Was soll ich davon halten? Natürlich bin ich sehr traurig und erschüttert, und aus sicherer Quelle weiß ich, das auch andere aus unserer Gruppe mehr als nur konsterniert sind. Ein bisschen entsetzt bin ich auch. Was für eine Motivation muss einen Menschen antreiben, wenn er Schneeglöckchen, Liebstöckel, Edelsteine und anderes (er hat noch eine Pflanze entwendet, aber wir wissen nicht mehr welche) einfach so vom Feld klaut? Und damit andere Menschen einfach nur traurig macht?

Wir werden unsere Konsequenzen ziehen und es dürfte für etwaige Langfinger in der Zukunft äußerst ungemütlich werden!

Brighid bei setzen der Pflanzen

Brighid bei setzen der neuen Pflanzen

Wir haben dennoch weiter gemacht und haben auch Sonntag viele, viele Stunden gesät und gesetzt. Ich halte mich hier strickt an Captain Taggart aus Galaxy Quest:

Never give up 

Never surrender!

 

 

 

Feldarbeit ist Knochenarbeit

Guten Morgen!

Die Sonne strahlt. Der Sonn(en)tag beginnt. Draußen ist es nicht kühl, sondern richtig kalt. In der Nacht hat es Frost gegeben. Aber die Luft riecht bereits verheißungsvoll nach Frühling. Heute schildere ich Euch einmal ein paar Impressionen von unserem Grundstück, welches wir gepachtet haben und auf dem wir – nach dem Vorbild der Permakultur – Hügelbeete errichtet haben.

Brighid arbeitet am Hügelbeet

Brighid arbeitet am Hügelbeet

In der letzten Woche wurden wir hier in Berlin und Brandenburg von der Sonne verwöhnt. Dies verursachte in mir einen Schub von Energie, der umgesetzt werden wollte. Und so fuhr ich fast täglich raus auf unser Pachtland, um dort zu arbeiten. Und Arbeit… die gibt es immer zu tun. Das Hügelbeet, welches ich gemeinsam mit Brighid Kildare bewirtschafte, wollte bearbeitet werden. Die Beerensträucher riefen nach uns, weil sie gepflegt werden wollten, überall gab es Pflanzenstimmen um uns herum. Auch unser Bauwagen sprach zu uns: Räum mich auf! Streiche mir mein Wellblechdach neu, bevor ich roste! Gib mir eine Regenrinne! Und so reiste ich – in unterschiedlicher Begleitung – meistens in den frühen Morgenstunden raus auf das Land, um noch vor der beruflichen Arbeit ein bisschen was zu tun. Dabei konzentrierten wir uns auf die Arbeit am Land selbst.

Frühstücksvarianten

Frühstücksvarianten

Letzten Sonntag beispielsweise wurden wir von Sonne und Wärme umschmeichelt. Ein großer Picknickkorb begleitete uns und wir konnten unser großes Sonntagsfrühstück auf dem Lande einnehmen. Das gefiel mir so gut, dass ich es auch in der Woche beibehielt draußen zu frühstücken. Und dies, obgleich ich zuweilen noch vor 7.00 Uhr zum Arbeiten auf dem Land war. Nachts hatte es oft Bodenfrost gegeben und die Pflanzen und das Gras waren von einem magischen Hauch von Raureif überzuckert. Wenn ich so früh ankam, dann spürte man regelrecht, wie alles langsam erwacht. Und für diejenigen, die ganz hart im Nehmen sind, ist es wenig später Zeit für ein Taulaufen über das erwachende Gras. Das allerdings habe ich mir gespart.

Eine lange Reise liegt hinter diesen Neuankömmlingen auf unserem Feld.

Eine lange Reise liegt hinter diesen Neuankömmlingen auf unserem Feld.

Eine Überraschung gab es für mich am Donnerstag Abend, nach einem langen Arbeitstag in Berlin. Meine Eltern kamen mit einem gemieteten Lieferwagen aus NRW und brachten uns, neben einer bereits zugesagten Walnuss,  selbst gezogene Beerensträucher und Werkzeug sowie einen Erntewagen für den Transport mit. Er wird wohl als Wassertransporter gute Dienste leisten. Bei einem 6000 m² Grundstück sind die Strecken zwar überschaubar, aber mit gefüllten Wasserkanistern werden alle Wege irgendwie lang. Und bisher hatten Brighid und ich das aus Berlin importierte Wasser immer vom Parkplatz zum Grundstück geschleppt. Das kostet wertvolle Energie! Und schon wieder schreit das Land – diesmal nach einer Regentonne. Wie schon erwähnt, es gibt stets etwas zu tun.

Unser  Baum und die Johannisbeeren in schwarz und rot mussten gleich Freitag in aller Frühe auf das Land gebracht werden, sie hatten eine lange und anstrengende Reise hinter sich. Vor allem die dreijährige Walnuss, die bereits Knospen trägt, musste sehr vorsichtig behandelt werden. Auch musste der kostspielige Leihtransporter bereits am Freitag in aller Frühe zurück zum Verleih in Berlin Mitte. So parkten wir die Bäume auf dem Land und waren dann am gestrigen Samstag Vormittag das letzte Mal für diese Woche draußen.

Full Power!

Full Power!

Die Bäume und Sträucher wurden, natürlich mit vielen Worten (denn Pflanzen wollen auch wissen was mit ihnen geschieht) gesetzt. Mein Vater hatte einen Anschub von Elan und wollte am liebsten das ganze Feld umgraben, wobei er auch gleich eine Eule fand. Das ganze Feld ist natürlich nicht umgegraben. Aber die Arbeit der letzten Woche sitzt mir dennoch in den Knochen. Neben Muskelkater habe ich mir den Nacken gezerrt. Da habe ich es mir verdient dieses Wochenende – und auch die folgenden Tage – frei zu nehmen.

Nein, mein Muskelkater kam nicht vom Fotografieren! Wir haben tatsächlich alle malocht.

Nein, mein Muskelkater kam nicht vom Fotografieren! Wir haben tatsächlich alle malocht.

Buttons, Pins, Broschen

Es gibt Neuigkeiten aus meiner Bastelwerkstatt: Die farbenfrohen Pentgramm-Buttons sind wieder erhältlich! Die Pins sind alle von mir erstellt und 25 mm groß. Mit diesen frischen Ansteckern wird Magie tragbar.

Farbenfrohe Buttons für Hex' und Heid'

Farbenfrohe Buttons für Hex‘ und Heid‘

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Frühlingserwachen

Was ist denn das?

Was ist denn das?

Draußen werden die Tage langsam länger und milder. Der Frühling klopft an die Tür, die Krokusse sprießen und mit dem zunehmenden Mond wird auch die Kraft des Frühjahres immer stärker spürbar. Obgleich mich eine langwierige Erkrankung noch immer im Griff hat, wächst die Lust der Großstadt Berlin den Rücken zu kehren und raus zu fahren aufs Land. Zumindest mal für ein paar Stunden. Frische Luft soll ja bekanntlich gesund sein.

Seit 2012 habe ich zusammen mit einigen anderen Frauen ein Flurstück gepachtet, auf dem wir Permakultur betreiben. Hier bauen wir Gemüse, Obst, Kräuter und Beerensträucher an. Hierher zieht es mich immer, wenn ich etwas raus aus der Großstadt Berlin möchte. Manchmal auch nur mit einem Picknickkorb zum Kaffee trinken, wie ich es beispielsweise gemacht habe, als ich meinen Eltern das Grundstück im letzten Jahr vorstellte. Zuweilen organisieren wir hier auf dem Land auch kleinere oder größere Events rund um Natur und Permakultur. So fand letztes Jahr unter anderem ein Permakultur-Aktionstag statt. Und, soviel sei jetzt schon verraten, auch für 2015 stehen einige Veranstaltungen an. Lasst Euch überraschen!

Doch zurück zum Lenzmond 2015… die Zeit der Aussaat beginnt. Und für uns auch die Zeit der Überraschungen! Denn als ich letztes Jahr meinen Eltern das Grundstück vorstellte, waren sie von der Idee so sehr angetan, dass sie uns mit einer erfreulichen Sachspende überraschten! Aus dem eigenen Garten im fernen Ruhrgebiet fanden drei Bio-Haselstecken und ein paar Schneeglöckchen ihren Weg bis nach Kleinbeeren, um sich hier nieder zu lassen. Und so fuhren mein Vater, Brigitta Kildare und ich heute das erste Mal in diesem Jahr hinaus, um Bäume zu pflanzen und nach dem Rechten zu sehen.

Und ehe man  versieht ist das Grundstück um drei Haselnüsse und einige Schneeglöckchen reicher. Mögen sie angehen!

Und ehe man versieht ist das Grundstück um drei Haselnüsse und einige Schneeglöckchen reicher. Mögen sie angehen!

Die Luft ist mild, die Sonne angenehm. Es sind nur um die sieben Grad. Doch als wir auf dem Feld ankommen, sehen wir schon die ersten aktiven Spinnen. Der zunehmende Mond steht im Löwen, was erfahrungsgemäß günstig ist, um Hülsenfrüchte und  Getreide zu setzen. Aber heute nehmen wir Vorlieb mit Haselnüssen, Schneeglöckchen und ersten Kräutern wie Liebstöckel.

Große Teile der Natur ruhen noch, was uns die Chance ergreifen lässt die Beerensträucher von Überwucherungen zu befreien und eines unserer Hochbeete noch einmal mit Erde zu versorgen, ehe erste Kräutersamen gestreut werden. Rasch sind die Gartenwerkzeuge verteilt und es geht los. Die Arbeit liegt direkt vor unseren Füßen, man muss sie nicht suchen. Hier will etwas umgegraben werden, hier eine Pflanze von Umwucherungen befreit werden. Da wartet ein Pfad darauf, sich auch in Zukunft als Fußweg zu erweisen und von Bewuchs befreit zu werden. Und ehe man sich versieht sind viele Stunden vergangen. Wie gut ist es da, eine Thermoskanne mit heißem Kaffee dabei zu haben!

Noch unsichtbar... aber der Duft des Maggiekrautes Liebstöckel wird hier bald die Luft erfüllen!

Noch unsichtbar… aber der Duft des Maggiekrautes Liebstöckel wird hier bald die Luft erfüllen!

Nach getaner Arbeit genießen wir das heiße Getränk bei einer Pause. Und mit einem Male spürt man, was man getan hat. Rechtschaffend müde ist es an der Zeit zurück zu kehren in die Stadt. Passend zu unserer Abreise meldet sich Thor mit einem Regenguss an, und so erhalten die neuen Pflanzen gleich auch das, was sie benötigen zum Wachsen und gedeihen. Und man selbst fühlt sich nach der Arbeit gleich ein kleines bisschen gesünder…

Mögen die Pflanzen angehen!

Unsere zuvor überwucherten Beerensträucher bekommen endlich wieder Luft!

Unsere zuvor überwucherten Beerensträucher bekommen endlich wieder Luft!

 

 

Tränkekunst im Wohnzimmer

Severus webt Magie. Auf dem Foto ist alles wunderbar - in der Realität eine ziemliche Matscherei. Foto: Thanis Voyant Modell: Curtis Nike

Severus webt Magie.
Auf dem Foto ist alles wunderbar – in der Realität eine ziemliche Matscherei.
Foto: Thanis Voyant
Modell: Curtis Nike

Imbolc ist vorbei, das Licht setzt sich spürbar gegen die Dunkelheit durch und somit wächst auch der innere Drang kreativ tätig zu sein. Doch die Zeit des Kerzen Gießen ist erst einmal vorbei. Sie gehört definitiv dem Herbst und dunklen Winter.

Wenn ich auf den Balkon gehe, so sehe ich hinab in den verschneiten Hof. In der Luft liegt ein klarer, frischer Duft. Es riecht nach Eis und dem erste Grün. Schneidende Kälte fährt mir unter das Gewand. Der Frühling liegt in der Luft, doch noch herrscht der Winter mit seinem eisigen Hauch. Die vergangene Vollmondnacht war frostig und kündet weiteren Frost an. Da bleibe ich nicht lange draußen, sondern ziehe mich wieder in mein behagliches, von Kerzenlicht durchflutetes und hexisches Heim zurück. Ich bekomme Lust Zauber zu weben, Düfte zu beleben, Tränke zu brauen, Kräuter zu mischen. Auf meinem Tisch liegt noch ein lange Auftragsliste – vom Wolfsbanntrank bis hin zum Aufheiterungszauber. Den Wolfsbanntrank kann ich streichen, die Reste weg schütten. Bis zum nächsten Vollmond muss er neu gebraut werden. Alles andere kann ich in Angriff nehmen. Aurasprays, Raumsprays, Badezusätze, Tränke mit benebelnden oder erhebenden Wirkungen.

Für einen nahestehenden Menschen möchte ich etwas zur Gemütsaufhellung machen, hier empfiehlt sich ein Parfüm oder ein Auraspray. Gearbeitet wird mit einem aromatherapeutischen Ansatz. Die Essenzen aus Blüten, Hölzern oder Früchten werden zu hochwertigen Ölen verarbeitet und dann weiter verwendet. Körperöl mit Rosenessenz kann beispielsweise eine erstaunliche Wirkung auf das Herzchakra haben. Aber auch Blüten, Gewürze, Kräuter und sogar Edelstein kommen zum Einsatz. Ich selbst arbeite in den meisten Fällen mit Alkoholen und Wässern, die mit Edelsteinen aufgeladen wurden.

Vor der Arbeit...

Vor der Arbeit…

Und dann steht noch der Geburtstag meiner Mutter vor der Tür. Bei ihr wäre ein guter, hochprozentiger Trank mit aufheiternder, belebender Wirkung sicherlich genau das Richtige! Hierfür eigenen sich selbst gemachte Liköre, aufgesetzte Schnäpse und vor allem alle alkoholischen Getränke mit Honig. Honig hat eine enorme Lebenssüße. Auch Liköre mit Kakao und Schokolade sind reinste Antidepressiva. Aber diesmal entscheide ich mich gegen Tränke, da ich den Verdacht habe, dass sie viele derartige Geschenke bekommt, denn das Tränkebrauen habe ich aus der Familie. Das fing beim selbst gemachten Apfelwein an und endete nicht beim Kräuteraufguss bei der Erkältung. Statt dessen mache ich also eine hautpflegende und wärmende Badeessenz. Ich forme sie zu einer Badebombe im keltischen Stil. Es sieht wirklich schön aus, das Ergebnis. Nicht so das Wohnzimmer… Jetzt wünscht man sich Heinzelmännchen oder Hauselfen herbei, die das Chaos beseitigen… Doch leider muss ich es selbst richten.

Nach der Arbeit...

Nach der Arbeit…

Wenn Du nun auch einmal Lust bekommen hast auf ein bisschen Magie im Wohnzimmer, wenn Du etwas erfahren möchtest über die Wirkung von Düften, die Kraft der Edelsteine, den Zauber, der sich in einer Essenz manifestiert, dann überlege Dir doch, ob Du nicht Lust hast einen meiner Workshops zu besuchen. Sie sind garantiert zauberhaft, voller Magie und voller wissenswerter Hintergrundinformationen. Also: Unbedingt etwas zu schreiben mitbringen.

Den Wolfsbanntrank in einem silbernen Kelch darzureichen, mit einem Lächeln auf den Lippen und der Bemerkung: "Leider hatte ich gerade keinen anderen Kelch zur Hand", das schafft auch nur einer...

Den Wolfsbanntrank in einem silbernen Kelch darzureichen, mit einem Lächeln auf den Lippen und der Bemerkung: „Leider hatte ich gerade keinen anderen Kelch zur Hand“, das schafft auch nur einer…