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Das Eisenpentagramm
Immer wieder bekomme ich Emails und Anfragen, ob ich in meinem Blog nicht bitte auch einmal magische Übungen oder Rituale beschreiben könnte. Das könnte ich durchaus machen, aber ich finde das es zu diesen Themen einige sehr gute Beiträge gibt. Aus diesem Grunde möchte ich Euch heute auf den Blog von Nymphenkuss hinweisen. Die geschätzte Kollegin von mir beginnt heute mit einer Reihe zum „Eisenpentagramm“. Das „Eisenpentagramm“ ist – neben dem „Perlenpentagramm“ – eine wichtige Grundübung in der Persönlichkeitsentwicklung einjeder magisch wirkenden Hexe. Während das Eisenpentgramm sich in das Innere wendet, also die Beschäftigung mit sich selbst fokusiert, ist das Perlenpentagramm nach aussen, in die Gemeinschaft gerichtet.
Gerne benutze ich, für das Verständnis der beiden Pentagramme, das Bild des geerdeten Menschen. Er steht auf dem Grund von Mutter Erde, verbunden mit den Elementen. In seinem Inneren fließt das Blut, welches lebensnotwendiges Eisen transportiert. Zugleich ist Eisen ein Herzelement unseres Planeten, dessen flüssiger Kern mit aus Eisen besteht. Beim Zirkulieren des Eisenpentagrammes spüre ich bewußt das Zirkulieren des Blutes in den Adern.
Zugleich ist jeder Mensch aus Sternenstaub, trägt in sich die Energie der Sterne, die über uns strahlen. In den Erdungen, die ich vor Ritualen durchführe, mache ich gerne eine kleine Trance. Die Hexe, die mit beiden Beinen auf den Boden steht, bodenständig und fest, wird verbunden mit ihrem Stern, der über ihr steht. Wie eine Perle strahlt der Stern und wir Menschen stehen immer zwischen Erde und unserem Stern, der uns zeigt wie wir uns im Aussen darstellen können. Von daher ist mein Perlenpentagramm auch mein persönliches Sternenlichtpentagramm.
Ich lade Euch ein mit Nymphenkuss ein Jahr der Magie mit dem Eisenpentagramm und dem Perlenpentagramm zu begehen! Die Reise beginnt hier: Das Eisenpentagramm
Ich bin dann mal weg…
Nun, liebe Menschen, es ist soweit. Ich schwinge mich mal wieder auf den Besen und mache mich auf den Weg in die Sternschnuppe zum Treffen der ‚Freunde des Phönix‘. Hier werde ich mit Hexen zusammen Magie weben, zaubern, verzaubern und wirken.
Wer sich auch von der Energie der Transformation des Feuervogels ‚Phönix‘ berühren lassen möchte, ist herzlich eingeladen sich zu melden und vorbei zu kommen. Es wird sich lohnen!
Der Phönix 2014!
Das an dieser Stelle bereits angekündigte Phönixcamp hat sich transformiert. Der Phönix ist entflammt und erneuert aus der Asche aufgestiegen: Seinem Willen folgend verwandelt sich das Phoenixcamp 2014 zu einem Treffen ‚ Freunde des Phönix‚ vom 30.04. bis 04.05.14. Gemeinsam wollen wir das neue Gefieder feiern, die Stärke und den Willen der Gemeinschaft ehren und viel Freude am Miteinander haben.
Wenn Dich der Ruf ereilt, dann melde Dich über die Sternschnuppe an!
Es ist auch möglich nur für einzelne Tage zu kommen. Gerade für diejenigen, die vielleicht einmal in unsere wunderbare Gemeinschaft rein schnuppern wollen ist das ‚Freunde des Phönix‚ Treffen eine Möglichkeit unsere Magie kennen zu lernen und die eigene Magie zu erforschen.
Trau Dich! Sei mit dabei!
Die Altarkerze
Ende 2013 habe ich in meinem Blog zwei Artikel publiziert, den ersten über Altäre und den zweiten sinnigerweise über noch mehr Altäre. Beide Artikel wurden nicht nur viel gelesen, sondern ich erhielt darauf erfreulich viel Feedback, so dass ich meine kleine Reihe über Altäre gerne heute fort führe. Dabei geht es heute um einen Gegenstand den man auf (fast!) jedem Altar findet: Die Altarkerze!
Altarkerzen gibt es inzwischen für Hex‘ und Heide in allen möglichen Formen und Farben zu kaufen. Vom Teelicht, bis zur hohen, großen Stumpenkerze sind scheinbar alle Kerzen dazu geeignet den Altar zu verschönen, ihr Licht zu verbreiten und den Altar zu bereichern.
Vor einigen Jahren habe ich begonnen eigene Kerzen herzustellen – es fing an damit, dass ich Kerzenreste sammelte und aus ihnen neue Teelichter erstellte. Das Kerzengießen war für mich von Anfang an eine so entspannende und erfreuende Tätigkeit, dass ich bald meinen Horizont erweiterte und schon nach kürzester Zeit begann Kerzen für spezifische Rituale oder für Gottheiten her zu stellen.
Zunächst arbeitete ich mit unterschiedlichen Farben und Formen, doch bald entwickelte ich neue Ideen und Vorstellungen und ließ dabei meiner Kreativität freien Lauf. Magische Öle finden ebenso Verwendung wie unterschiedliche Techniken des Kerzengießens und des Verzierens. Hatte ich zuvor all meine Kerzen käuflich erworben, so investierte ich nun mein Geld in Wachs und allerlei Zubehör. Tatsächlich ging die Kreativität so weit, dass sich auch neue Kerzenrituale entwarf. Für mich persönlich wird jedes Ritual durch die eigenen, handgemachten Kerzen noch einmal vertieft.
Doch was macht die Altarkerze so besonders? Was unterscheidet sie vom Teelicht auf dem Mittagessentisch oder dem Speiseleuchter?
Das Feuer ist das einzige der vier Elemente – Feuer, Wasser, Erde, Luft – welches, in seiner Reinform, nicht permanent um uns herum ist. Wir stehen auf der Erde, wir atmen die Luft, wir trinken das Wasser und waschen uns damit – jeden Tag. Doch das Feuer in seiner Reinform ist vielen Menschen fremd geworden, ausgenommen hiervon sind Raucher. Sie aktivieren Tag täglich Feuer! Liebe Raucher, seid Euch darüber bewußt, dass ihr jedes Mal ein Tabakopfer bringt. Denn dies war die ursprüngliche Bedeutung des Rauchens, des Entzünden der Tabakpflanze.
Zurück zum Thema: Natürlich haben auch wir es täglich mit Feuer zu tun – die Sonne, die uns wärmt ist pures Feuer! Wir spüren ihre Kraft, wir spüren ihre Wärme und zumindest ich vermisse diese im Winter schmerzlich. Die Speisen, die wir kochen, werden ‚auf dem Feuer‘ gegart, auch wenn dies heute oft elektrisch geschieht. Ich persönlich nutze einen Gasherd und gebe ihn um keinen Preis her! Das Feuer ist unsere Lebenskraft, es wärmt uns und ohne Feuer könnten wir nicht existieren. Zugleich ist es dasjenige der vier Elemente, welches sich allein der Mensch auf diesem Planeten zu Nutze machen lernte. Das Entzünden von Feuer, die Fähigkeit ein Feuer zu machen und es zu schüren, es zu nutzen, ist ein wesentlicher Aspekt, der uns von unseren terrestischen Mitgeschöpfen unterscheidet.
Die Altarkerze ist Trägerin des Feuers. Sie zu entzünden macht uns unsere Menschlichkeit bewußt. Zugleich ist die Entzündung Hingabe an das Numinose, wie auch immer man es bezeichnen mag. Kerzen spielen für die Menschen auch heute noch eine große Rolle!
Wer kennt es nicht? In einer schweren Stunde kann es hilfreich sein, ein Lichtlein in der Kirche oder im Tempel zu entzünden, ein Gebet zu sprechen oder eine Meditation zu machen und auf segnende Unterstützung, Kraft oder eine Inspiration zu hoffen. Auch ich selbst habe schon in vielen Kirchen und Tempeln Kerzen angezündet. Wenn ich auf einer Fernreise bin, dann gerne einmal für die Lieben daheim oder auch um für einen schönen Tag, eine besonderes Erlebnis zu danken. Für mich sind einige Kirchen durchaus Orte der Kraft. Vor allem Kirchen in denen schwarze Madonnen verehrt werden oder die einen starken Marienkult pflegen werden von mir persönlich als angenehm empfunden.
In meiner Arbeit als spirituelle Lebensberaterin habe ich es oft mit Menschen zu tun, die in schwierigen oder verzweifelten Lebenssituationen sind. Regelmäßig biete ich an, individuelle Kerzen für die Menschen zu entzünden. Dieses Angebot wurde bisher noch nie von jemanden abgelehnt. Und inzwischen erstelle ich all diese Kerzen selbst und bekomme immer wieder ein positives Feedback. Es hilft manchmal schon, wenn man weiß, dass da jemand ist, der das persönliche Problem ernst nimmt, es vielleicht nicht lösen kann, aber zumindest ein Licht setzen kann. Im wahrsten Sinne des Wortes!
Die Altarkerze an sich ist für mich immer wichtig. Sie zu entzünden ist ein Symbol des Gedenkens an die Kräfte, die mich umgeben, die mich stärken, die für mich wichtig sind und denen ich wichtig bin. Sind die Kerzen entzündet, so ist der Altar ‚aktiv‘. Seine Energie verändert sich. Selbst Menschen, die nicht religiös sind, aber meinen Hausaltar sehen, nehmen diese Energie wahr. Es ist schön, den Blick auf die Kerzen und auf den Altar zu wenden. Mir persönlich gibt es Kraft und sie ist für mich inzwischen zu einer regelrechten Gebetsmühle geworden. Sie zu entzünden heißt die Wünsche zu den Göttern zu senden oder die Probleme des Alltages abzubrennen, je nachdem wofür ich die Kerze ursprünglich gemacht habe. Aber oft kann eine einzige Altarkerze sehr, sehr viel bewirken. Und das wunderbarste, was sie bewirkt: Sie bringt den Zauber des Feuers in das Wohnzimmer und ist einfach nur schön!

Wechselfarbkerzen, die an den Regenbogen Bifröst erinnern. Beim Abbrennen verändert sich ihre Farbe.
P.S.: Noch immer sammel ich Fotos von Altären! Wer also welche hat und mir zur Verfügung stellen möchte kann sich gerne an mich wenden: Curtis.Nike(at)arcor.de
Herzen aus Eis?
Kennt ihr das? Ihr habt einen nicht so guten Tag, seid vielleicht mit dem falschen Fuß auf gestanden, schon der Frühstückskaffee wollte nicht schmecken und dann ging es auch noch so weiter… mieses Wetter, auf der Arbeit lief es auch nicht so toll und überhaupt, ein echter Sch…tag ist das wieder…
Und dann kommt ihr nach Hause und was passiert? Eigentlich wollt ihr nur eure Ruhe, aber der Partner, die Kinder, die Eltern, die Familie, die Freunde, die Katze, der Hund… alles nervt einfach nur noch! Und mit einem Male… verhärtet ihr… ein Wort gibt das Andere und es herrscht dicke Luft…
Zuweilen sagen oder tun wir Dinge, die uns im Nachhin leid tun. Manchmal aber fällt es uns schwer über unseren Schatten zu springen und ‚Entschuldigung‘ zu sagen. Gelegentlich ist es auch so, dass wir gar nicht genau wissen, was mit uns los ist, wir unsere Gefühle und Gedanken nicht in Worte fassen können. Wir spüren tief in uns zwar unsere Liebe zu unserem Mitmenschen, aber wir verhärten, werden vielleicht ein bisschen stur, wollen einfach nur unsere Ruhe und alle ‚können uns mal‘. Für solche Situationen habe ich mir einen kleinen ‚Zauber‘ ausgedacht, der euch helfen kann zwar euren Abstand zu wahren, aber zu Hause auch ein wenig Entspannung zu zaubern.
‚Herzen aus Eis‘ ist eine magische Kerze, die helfen kann wieder in die eigene Mitte zu kommen und zugleich die Stimmung im Haus zu ent-spannen. Die Kerze kann in der Partnerschaft, in der Familie, aber auch in der WG eingesetzt werden. Und sie funktioniert so:
Stellt die Kerze ‚Herzen aus Eis‘ an einen fest gelegten Ort, den ihr in eurem Haushalt gemeinsam bestimmt habt. Einigt euch auf folgende Regeln: In Momenten, in denen jemand von euch spürt, dass sein Herz ‚verhärtet‘, ‚vereist‘, man einfach nur Abstand und Ruhe benötigt oder vielleicht auch einfach ohne Worte ‚Entschuldigung‘ sagen möchte, entzündet die entsprechende Person die Kerze. So wissen alle im Haushalt bescheid und können sich darauf einstellen.
Was bewirkt ‚Herzen aus Eis‘? Nun, mit jedem Entzünden der Kerze schmilzt das Eis ein wenig mehr und nach einer Weile werdet ihr erstaunt fest stellen, dass unter der weissen Schicht aus verhärtetem Eis und Schnee ein warmes, duftiges, pulsierendes und lebendiges Rot hervor kommt, Lebenskraft und Lebensenergie kehren zurück und mischen sich mit dem weiß in ein helles rot, welches sanft die Herzen öffnet.
Die Kerze ‚Herzen aus Eis‘ wird individuell angefertigt. Die Anfertigung dauert einen Tag und findet in meiner magischen Umgebung statt. Es besteht die Möglichkeit zwischen unterschiedlichen Düften, die im Inneren der Kerze verborgen sind, zu wählen. Aber natürlich kann man die die Kerze auch ohne Duft erhalten.
Es gibt die Kerze in zwei Varianten: In der klassischen Variante erhaltet ihr eine weiße ‚Eiskerze‘, die beim Abbrennen nach und nach ihren roten, warmen, lebensbejaenden Kern Preis gibt.
In der zweiten Variante ist die Kerze etwas ‚durchwachsender‘, rote Wachskracker durchbrechen bereits sichtlich das weiße ‚Eis‘.
Die Kerze ist etwas über 18 cm hoch, 5 cm tief und an der breitesten Stelle ca 7,5 cm breit. Sie kostet – bei Selbstabholung – 18,00 €.
Bei Fragen, Anregungen, Bestellungen könnt ihr das Kontaktformular ausfüllen.





