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Ausflug in die Winkelgasse und das englische Zaubereiministerium

Ein Ausflug in die Winkelgasse lohnt sich immer

Ein Ausflug in die Winkelgasse lohnt sich immer

Nachdem meine Schwester und ich uns von der etwas stressigen Anreise nach London bei einem kühlen Bier im ‚Tropfenden Kessel‘ erholt hatten und wir wieder bei Kräften waren, ist vermutlich jedem von Euch klar wohin uns unser Weg als nächstes führte. Selbstverständlich geradewegs in die Winkelgasse. Wir hatten lange Einkaufslisten dabei und obgleich ich die magischen Kaufhäuser und Läden bei uns in Deutschland sehr zu schätzen weiß, so bietet die Winkelgasse doch ein einzigartiges Sammelsurium an Einkaufsmöglichkeiten. Neben magischen Buchhandlungen, exquisiten Apothekenbedarf, Süßigkeitenläden, Zauberstäben und Kleidung für Hexen und Magier gibt es hier auch gleich die magische Bank sowie natürlich den einzigartigen „Weasleys Zauberhafte Zauberscherze“.

Die Apotheken vor Ort sind ausgezeichnet sortiert.

Die Apotheken vor Ort sind ausgezeichnet sortiert.

Unsere Einkäufe gingen gezielt in Richtung Kleidung und Süßigkeiten. Obgleich Bertie Botts Bohnen in allen Geschmacksrichtungen, Schokofrösche und Schleimschnecken inzwischen auch hier zu bekommen sind, so macht es doch viel mehr Spaß all diese Leckereien direkt in der Winkelgasse zu kaufen.

Ob Kotzpastillen, Minimuffs, Kopflos-Hüte, Kanariencreme oder Juxzauberstäbe - bei Weasleys gibt es alles, was das Herz begehrt.

Ob Kotzpastillen, Minimuffs, Kopflos-Hüte, Kanariencreme oder Juxzauberstäbe – bei Weasleys gibt es alles, was das Herz begehrt.

Auch war ein Abstecher zu Olivanders geplant. Nicht das wir nicht alle mit hervorragenden Zauberstäben eingedeckt wären, aber auch ich muss gestehen, dass ich noch nie bei einem Zauberstabmacher war, der über zehntausend (sic!) Zauberstäbe vorrätig hat. Davon mussten wir uns mit eigenen Augen überzeugen. Natürlich haben wir die Zauberstäbe nicht gezählt, aber ich kann Euch versichern: So einen Laden habe ich in meinem Leben zuvor nicht gesehen! Die Zauberstäbe stapeln sich hier tatsächlich vom Fußboden bis unter die Decke. Und dies an allen Wänden. Mich würde es keineswegs wundern, wenn die Zahl zehntausend Stück noch übersteigt!

Zauberstäbe ohne Ende gibt es bei Olivanders.

Zauberstäbe ohne Ende gibt es bei Olivanders.

Ich werde Euch wohl nicht sagen müssen, dass wir hier Gefahr liefen arm zu werden. Und so war ich recht froh, dass für den selben Tag noch ein kurzer Abstecher in das Zaubereiminsterium geplant war. Dies stellte sicher, dass zumindest ich mich nicht in der ortsansässigen Apotheke einquartierte, Pietje nicht bei Weasleys einen Bettelstab erwarb und meine Schwester nicht Argaogs Nachwuchs adoptierte.

Diese etwa drei Meter große Acromantula ist als Haustier insgesamt sehr ungeeignet.

Diese etwa drei Meter große Acromantula ist als Haustier insgesamt sehr ungeeignet.

Telefonzellen erfüllen mancherlei interessante Funktion - Besuchereingang zum Zaubereiministerium.

Telefonzellen erfüllen mancherlei interessante Funktion – Besuchereingang zum Zaubereiministerium.

Das Zaubereiministerium in London ist – anders als unser Bundesamt für magische Wesen – noch immer strikt von der Welt der Muggel getrennt. Obgleich inzwischen die meisten Muggel von der Zaubererwelt Kenntnis haben, so hält man es in Großbritannien doch noch recht konservativ mit der Trennung der Sphären. Und so hatte ich uns im Vorfeld Besucherausweise für das Ministerium besorgt – vor allem um nicht den unangenehmen Haupteingang durch die Klospülung benutzen zu müssen. Ursächlich für den Besuch vor Ort war die Entscheidung der britischen Muggel die EU zu verlassen. In dieser Angelegenheit hatte ich ein kleines Gespräch im Ministerium, da zwangsläufig auch die magische Welt vom Brexit betroffen sein wird. Meine Schwester Synkra und Pietje konnten in der Zwischenzeit ein bisschen durch die Gänge stöbern, während mich die Arbeit rief.

Das Zaubereiministerium war für mich mit Arbeit verbunden.

Das Zaubereiministerium war für mich mit Arbeit verbunden.

Mein kurzer Aufenthalt im Zaubereiministerium war glücklicherweise meine einzige Arbeitszeit, die ich in London hatte. Und so seid versichert: Bald geht es in diesem Blog weiter, denn auf unserem Plan steht noch ein Ausflug nach Hogwarts, eine ausgiebige Zeitreise in das neunzehnte Jahrhundert, ein Besuch bei alten Freunden und zwischendurch das eine oder andere gekühlte Bier.

Meine Schwester besichtige zwischendurch einige Bereiche der Ministeriumsabteilung.

Meine Schwester besichtige sogar einige Bereiche der Mysteriumsabteilung.

Bleibt mir gewogen, es gibt noch viel zu lesen und zu sehen!

Das Denkarium

Das Denkarium im Einsatz. Danke für das Foto an Victoria Hegner

Das Denkarium im Einsatz. Danke für das Foto an Victoria Hegner, Fotobearbeitung: Curtis Nike

Freunde von ‚Harry Potter‘ wissen natürlich – spätestens nach Lesen des Romans ‚Harry Potter und der Feuerkelch‘ – genau was ein Denkarium ist. Hierbei handelt es sich um einen magischen Gegenstand in Form einer großen, silbernen Schale. Dieser Gegenstand befindet sich in Besitz von Albus Dumbledore und hat eine sehr nützliche Wirkung: Zerbricht man sich den Kopf über ein bestimmtes Problem oder eine Erinnerung, plagen einem schwere Gedanken oder fehlt einem zuweilen der gesunde Abstand zur eigenen Geschichte, so kann man seine Gedanken im Denkarium ablegen und ist für einen Moment ‚frei von ihnen‘. Was für eine schöne Vorstellung! Stress, Unruhe oder Ängste einfach mal ‚ablegen‘ und somit los sein! Das wäre doch toll, oder? Nun, ich habe eine gute Nachricht für Euch: Das geht tatsächlich! Und das Beste: Dafür braucht es kein teures Denkarium! Ein feuerfester Kessel reicht aus, um sich von unangenehmen Gedanken zu befreien.

Folgendes Ritual ist lediglich ein Vorschlag. Entwickelt es nach Euren eigenen Bedürfnissen und formt den Text so, dass er auf Eure Situation passt. Ich weise darauf hin, dass man sicherheitshalber während des Rituals einen Feuerlöscher, Löschsand oder einen Eimer Wasser parat haben sollte! Unabhängig davon, ob man daheim oder im Freien arbeitet. Und: Ja, ich selbst habe immer einen Handfeuerlöscher sowie eine Brandschutzunterlage im Einsatz, wenn ich mit der Feuerschale, die heute als Denkarium dient, arbeite.

Die optimale Zeit für diesen kleinen Zauber ist der abnehmende Mond.

Nehmt Euch ausreichend Zeit für Euch selbst. Am besten Ihr stellt das Telefon, Klingel und Mobiltelefon aus. Wenn es für Euch angenehm ist, so könnt Ihr eine CD mit entspannender Musik einlegen. Es geht darum die Gedanken zu sammeln und zu klären. Dabei stehen folgende Fragen im Raum:

  • Was treibt mich um?
  • Was belastet Körper, Geist und Seele?
  • Was plagt mich?
  • Was hindert mich daran, das Leben zu genießen?
  • Was raubt mir Kraft?

Formuliert Euer Problem, Eure schweren Gedanken, das was Euch umtreibt auf einem Zettel. Macht Euch dabei das Grundproblem so bewusst wie möglich, seht ihm noch einmal voll ins Gesicht. Macht dies unbedingt in Eurer ureigenen Zeit! Bei manchen geht es sehr schnell, aber zuweilen kann die Arbeit an Euch selbst hier eine kleine Kettenreaktion auslösen. Wenn Ihr das Gefühl habt für diesen Teil des Rituals auch mal ein oder zwei Tage zu benötigen, dann nehmt sie Euch! Je klarer Ihr mit Eurer Problematik umgeht, umso effektiver ist die anschließende Übergabe an die Flammen.

Wenn Ihr Eure Formulierungen abgeschlossen habt, dann aktiviert Euer persönliches Denkarium, beispielsweise Euren Feuerkessel. Ich persönlich benutze eine klassische Feuerschale mit kaltem Feuer und etwas Brennspiritus (damit der Zettel auch verbrannt wird).

Nun gebt Euren Zettel in die Flammen. Dabei könnt Ihr einen Zauber sprechen, den Ihr für das Problem selbst entwickelt habt. Ich habe Erinnerungen an Worte und Taten, die jemand gegen mich gerichtet hat, in die Flammen gegeben. Wunderbar befreiend! Es ist wie eine innere Reinigung.

Bedenkenswert ist natürlich: Das, was ihr hier in die Flammen gebt, das seid Ihr wirklich los!

Wie schön, dass es Magie gibt!

Möge der Zauber wirken! Foto: Victoria Hegner, Bildbearbeitung: Curtis Nike

Möge der Zauber wirken!
Foto: Victoria Hegner, Bildbearbeitung: Curtis Nike

Gegen mich gerichtete böse Gedanken,

ungute Taten, schadendes Zanken,

alles was Schmerzen und Kummer anrichtet

und nagend mein Strahlen, meine Kraft vernichtet,

all dies gebe ich in die klärenden Flammen hinein,

und damit schwindet alles Schlechte, wird rein.

Ich bin stark, ich bin schön, ich bin voller Energie,

mein Stern erstrahlt so kraftvoll wie nie!

Transformiert wird alles, was ich nicht brauch,

steigt auf mit des Feuers sanftem Rauch.

Von nun an ist das Herz mir leicht,

weil alles Schlechte von mir weicht.

So sei es!

Widerstand gegen Dementoren

Machtvoll gegen Dementoren: Ein werdender Schokolatier!

Machtvoll gegen Dementoren: Ein werdender Schokolatier!

Dementoren sind ‚Verdunkler‘, sie gelten als Personifikation der Angst.
In der Magie ist die Integration der eigenen Ängste ein wichtiges Grundthema. Nur wer seine Ängste kennt, ihnen mutig entgegen treten kann und sich ihnen letztendlich stellt, kann sich selbst erkennen. In uns schlummern Urängste, die in unseren modernen Lebensumständen oftmals in verändertem Gewand erscheinen. Die klassischen Urängste sind die Angst zu Verhungern, die Angst vor dem Alleinsein und letztendlich die daraus resultierende Angst vor dem Tod. Diese tiefsten Ängste sind meist die, die oft unerkannt in uns gähren. Durch Projektionen werden sie ins Außen reflektiert und erlangen dort – bleiben sie unbearbeitet – große Macht.

In den Harry Potter Büchern (und Filmen) wird Angst durch die Dementoren versinnbildlicht. Jene Kreaturen, deren Gegenwart ‚jegliches Glück‘ aus Dir saugen und Dir, so Du nicht in der Lage bist sie zu bekämpfen, am Ende die Seele rauben und Dich unbeseelt zurück lassen. Das beschreibt das Wirken unreflektierter und unbearbeiteter Angst ziemlich gut: Du wirst niemanden mehr erkennen. Deine Freunde und die Familie werden Dir fremd, alles scheint Dir feindlich gesonnen zu sein und jedes Wort, welches aufgenommen wird, wird als feindlich empfunden. Wer sich in seinen Ängsten verliert, verliert den Kontakt zu sich sich selbst, zur Außenwelt und bleibt Gefangener seiner Gedankenstrukturen. Beziehungen werden oberflächlich und fade. Oder aber sie werden bis ins Absurde hoch gehoben, so dass sie zum Scheitern verurteilt sind, da das gegenüberstehende Wesen ausschließlich dazu dient eigene Bedürfnisse zu befriedigen und diesen zu dienen. Der Mensch als solcher verschwindet. Magische Arbeit versandet in Ohnmacht oder in Allmachtsphantasien. Der magische Weltenretter und scheinbar ‚Über-den-Dingen‘-Stehende befindet sich hierbei an der Seite des melancholisch, depressiven Pessimisten. Und beide merken es oftmals nicht.

Das Herstellen von Schokolade braucht viel Liebe und Konzentration.

Das Herstellen von Schokolade braucht viel Liebe und Konzentration.

Wie gut, dass es tatsächlich wirksame Mittel gegen Angst, und somit gegen Dementoren, gibt. Und tatsächlich ist eines der Hausmittel – sowohl in der Harry Potter Saga als auch in der magischen Realität – Schokolade. Vermutlich muss ich den wenigsten von Euch etwas über die Wirksamkeit dieses Zaubermittels sagen. Selbst die Muggel-Wissenschaft hat es längst erkannt: Schokolade macht glücklich! Und aus diesem Grunde liegt es doch nahe, dass ich meinem Zauberlehrling heute einmal ein Rezept vermittle, welches nach Schreckmomenten, Alpträumen und bei der Arbeit an den eigenen Ängsten hilft wieder auf die Beine zu kommen.

Selbstgemachte Schokolade! Schmeckt gut und hilft!

Ihr benötigt:
100 g Kokosfett
25 g Erdnussbutter (wer Erdnüsse mag kann auch bis zu 40 g nehmen!)
100 g Puderzucker
50 g reines Kakaopulver
1 Packung Vanillezucker

Zunächst solltet ihr Puderzucker, Kakao und Vanillezucker gut durchmischen und gegebenenfalls sieben. Das Puder sollte sehr fein sein, denn dann ist es einfacher zu verarbeiten.

Das Kokosfett mit der Erdnussbutter schmelzen. Dies kann im Wasserbad geschehen. In unserer Hexenküche benutzen wir dazu ein Stövchen, über dem wir im zugehörigen Kesseltopf das Fett unter ständigem Rühren erwärmen.

Sobald das Fett flüssig ist wird das vorbereitete Kakao-Zucker-Pulver zügig mit dem Schneebesen unter gerührt. Hierbei sollte sehr sorgfältig gearbeitet werden, damit sich keine Klümpchen bilden. Es sollte eine leicht zähflüssige und glatte Masse entstehen. Diese Masse wird dann in Silikon-Pralinenformen gegossen. Wer so etwas nicht zu Hause hat kann auch normale Eiswürfelformen verwenden. Zum Festigen dann wird die Masse in den Kühlschrank gestellt (nicht in die Tiefkühlung!).

Guten Appetit!

Magische Köstlichkeiten, sie sind schneller gegessen als hergestellt...

Magische Köstlichkeiten, sie sind schneller gegessen als hergestellt…

Zur Aufbewahrung empfiehlt sich der Kühlschrank.

Wer Erdnüsse nicht verträgt kann ja ersatzweise Maronencreme oder Macadamiacreme benutzen. Köstlich!

Hasta la vista, Dementoren!

Erstaunliches aus der Muggelwelt

Obgleich ich als Hexe ja nun schon vieles erlebt habe und mich regelmäßig in der Welt der Muggel aufhalte, passiert es doch immer wieder, dass ich Erstaunliches erlebe. So auch heute wieder. Ein kleiner Einkaufstrip in ein Muggelkaufhaus namens ‚Domäne‘ wurde zu einem gefährlichen Abenteuer… doch wie kam es dazu.

Eigentlich, dies muß ich an dieser Stelle zugeben, hätte ich bereits wissen müssen, was meinen Vater und mich erwarten würde, wenn wir aus zögen um ein paar Kleiderbügel und Frühstücksbrettchen zu kaufen. Man muß ja nicht für jede Kleinigkeit gleich in die Winkelgasse oder das hier bei uns ansässige Zaubereikaufhaus gehen (da kaufe ich in der Regel auch meistens mehr, als ich eigentlich wollte). So gingen wir also in das Kaufhaus Domäne, welches vor einigen Monaten aufwendig renoviert und neu ausgestattet worden war. In diesem Zusammenhang hatten die Muggeltechniker eine offenkundig in ihren Augen pfiffige Idee: Es wurden elektronische Kassen installiert, die  eigenständig das Geld entgegen nehmen und das Wechselgeld raus geben. Nett gemacht, sehr platzintensiv, funktioniert wie Magie, nur: ‚wie Magie‘ heißt eben nicht magisch. Seit der Installation der neuen Kassen hat sich die Wartezeit im Kassenbereich etwa verdreifacht. Denn: Dummerweise wissen viele Muggel nicht wie die Kassen funktionieren, so dass sie vom Personal eine Einweisung in die Funktionen der Kassen bekommen. Dies dauert. Es ist etwas kompliziert. Soweit, so schlecht.

Aber auch, wer weiß, wie die Kassen funktionieren, setzt sich einem gesundheitlichen Risiko aus, denn: Die Kassen beißen. Und das nicht einmal schlecht. Wenn man sie mit einem Geldschein füttert, dann reissen sie diesen so heftig an sich, dass man – ist man nicht schnell genug – von den Kassen gebissen wird, wenn sie ihre Klappe schließen. Das ist mir schon passiert. Heute ist es meinem Vater passiert. Und es ist einer Muggelfrau, die hinter ihm kam, passiert. Und an der Nebenkasse wurde auch fleißig gebissen. Beissende Kassen. Wieso erfinden Muggel beissende Kassen? Und warnen auch nicht davor? Als ich noch rief: „Achtung, die Kasse beißt!“ da hatte es meinen Vater schon erwischt. Die Muggelfrau hinter ihm – die dies mit bekam – fühlte sich durch meine etwas sonderbare Äußerung wohl verarscht. Ihr ‚AUA‘ war dann allerdings weitestgehend zu hören.

Beissende Kassen sind mir suspekt. Das nächste Mal gehe ich wieder in unsere ortsansässiges Zaubereikaufhaus. Da beissen nur die Bücher. Und die sind in Käfigen, mit einem Warnschild, welches auf Gefahren hinweist. Da fühle ich mich einfach sicherer.

P.S.: Dieser Artikel ist zwar satierisch gehalten, aber traurige Wahrheit. Wer sich einmal selbst von der Bissigkeit  der Domäne Kassen überzeugen möchte kann die Domäne in Kreuzberg ja selbst mal besuchen. Ich empfehle die Zeit um Vollmond zu vermeiden, man kann ja nie wissen was so ein Kassenbiss für Nebenwirkungen haben kann…