Blog-Archive
Haltlosigkeit, Halt und gehalten werden
05.05.2017
Freya weiß es genau: Diesen Weg kann sie nur alleine gehen. Niemand kann sie stützen. Niemand kann ihr die Last, die Trauer aus der Seele nehmen. Niemand kann die Wunden in ihr heilen. Der Verlust schmerzt so sehr, dass sie alles hinter sich lässt. Ihr Heim, die Umgebung der Asen, ihr liebes, rauhes Schwein Hildiswini, ihre geliebten Katzen, ja, selbst ihr Dasein als Göttin. Sie muss gehen, sie muss herausfinden was geschehen ist, sie muss sich auf die Suche machen. Ihr Herz schmerzt so sehr, die Sorge um den Geliebten treibt sie um. Sie hat keine Wahl: Sie geht. Sie verlässt die Gemeinschaft der Ihren, um sich auf eine Suche zu machen, die sie zu allem führt, nur nicht zum Geliebten. Die Geschichte ist bekannt: Sie findet mannigfaches und magisches, sie bleibt lange fort und kommt dabei den Menschen so nahe, wie selten eine andere Göttin. Sie altert auf ihrem Weg und als sie wieder kehrt in die Gefilde Asgards ist sie eine alte Frau.
Zurück kommt sie in die Gemeinschaft der Götter und hier erwartet sie Idun mit ihren Äpfeln, die so köstlich sind, das man meint ihren Geschmack niemals zu vergessen. Sie schenkt sie Freya, schenkt ihr ihre Jugend zurück, ihre Göttlichkeit, und die Wundervolle blüht auf. Hier ist sie zu Hause, da ist ihr Bruder, Freyr, der glücklich ist sie wieder in die Arme schließen zu können und da ist Thor, der liebe Freund, dem sie nie eine Bitte abschlagen kann. Ihre Katzen laufen ihr mit erhobenem Schwanz glücklich entgegen, streichen ihr um die Beine und schnurren, wobei sie fragen: „Wo warst Du denn nur?“ um dann natürlich – wie es nun einmal Katzenart ist – gleich zum Futternapf stürzen und Leckeres zu fordern. Hildswini kommt angestürmt und respektvoll weichen alle zur Seite. Froh reibt sich das Schwein an seiner Herrin.
Freya ist wieder zu Hause!

Gemeinschaft verbindet. Quelle: Pixabay
Manchmal müssen wir die Gemeinschaft verlassen, um uns auf unseren ureigenen Pfad zu begeben. Den Weg, den nur wir beschreiten können, weil es ‚an der Zeit‘ ist. Vielleicht suchen wir etwas? Vielleicht versuchen wir etwas hinter uns zu lassen? Vielleicht wissen wir nicht einmal weshalb wie aufgebrochen sind? Vielleicht haben wir auch ein Teil von uns verloren? Gründe einen Pfad alleine zu gehen gibt es mannigfache. Doch wichtig ist es dabei zum einen das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und zum anderen nicht zu vergessen woher wir eigentlich kommen. Beides kann jedoch öfter verloren gehen als man meint. Und dann kommt man ‚vom Weg ab‘, obgleich man zuweilen meint noch auf dem richtigen Pfad zu sein. Wie gut ist es dann, wenn die Gemeinschaft, aus der man kommt, ab und zu ruft und sich in Erinnerung bringt! Denn es ist nun einmal so, man selbst kann sich nicht so betrachten und reflektieren, wie man es vielleicht glaubt, meint oder möchte. Für einen Großteil magische Grundarbeiten ist Gemeinschaft notwendig! Einige meinen zwar, sie könnten und müssten alles alleine packen und regeln, aber dies ist und bleibt außerhalb menschlicher Schaffenskraft. Und, liebe Solo-Hexen, ‚Von Gemeinschaft frustrierte‘, ‚Ich-kann-alles-alleine‘ Hexen, das ist ein Fakt. So sind wir beschaffen. Punkt. Und ihr wisst es auch! Tief in Euch wisst Ihr es genau, sonst wärt ihr keine Hexen.
Vertraut Eurer Intuition – nicht Eurer Angst. Doch ich weiche ab…

Loki und seine Kinder -ein Feuersturm im Hintergrund.
Gemeinschaft stärkt. Gemeinschaft gibt Halt. Gemeinschaft verbindet. Gemeinschaft heilt. Und dabei ist die Gemeinschaft weitaus mehr als die Summe ihrer Mitglieder. Die Kräfte potenzieren und ergänzen sich. Eine funktionierende Reclaiming-Gemeinschaft kennt keine Konkurrenz zwischen ihren Mitgliedern, sondern Ergänzung, Wachstum, Freude, Bereicherung. Daraus wächst eine enorme Stärke und Schönheit, eine unglaublich schöne Kraftquelle, ein Brunnen der Kreativität und Magie.
Aber zugleich gibt es in einer Gemeinschaft auch stets Herausforderungen: Wo beginne ich? Wo ende ich? Wo beginnen wir? Wo enden wir? Wo werden Grenzen überschritten? Wessen Grenzen werden überschritten? Und so weiter… ihr kennt die Fragen. Jedoch auch hier: Eine funktionierende Gemeinschaft hat funktionierende Kommunikationsregeln. Und sie fängt auch Kommunikationsschwierigkeiten auf. Eine funktionierende Gemeinschaft verträgt es, wenn Du, wie Freya, einen Zeit lang einen eigenen Weg gehen musst. Und sie wird Dich offen wieder empfangen. Es ist doch ganz einfach, oder?
„Eine funktionierende Gemeinschaft wird Dich, Deine Schwächen, Deine Talente, Deine Gaben, Deine Kräfte er-tragen. Und Du wirst die Gemeinschaft er-tragen“, flüstert er in mein Ohr, „die Frage ist nur: Erträgst Du Dich selbst?“
Mir wird fast körperlich übel, ich halte mich an meinem Weinglas fest. Ein leichter Schwindel erfasst mich. Eine Antwort bleibt in meinem Hals stecken.
„Lasse los von Deinem (vermeintlichen) Halt!“ höre ich Lokis Stimme und beginne zu wanken, zu schwanken, zu fallen… in die Arme der Gemeinschaft.
Curtis ist wieder zu Hause.
Reclaiming-Workshop in Berlin

Anmeldung bei Shira, Anzahlung von 50€ bis zum 1.5.17, Rest bis 1.6.17
Im Preis des Workshops sind Unterkunft und Essen nicht enthalten. Der Workshop findet in Berlin Kreuzberg statt, in Laufweite von etlichen guten und günstigen Essmöglichkeiten und diversen Unterkünften verschiedenster Preisklassen. Auf Anfrage schicken wir euch gerne eine Liste nahe gelegener Hostels und Hotels. Wir bitten die ortsansässigen TeilnehmerInnen, zur Verfügung stehende Schlafgelegenheiten bei ihnen bitte hier zu teilen!
Zum Team:
Dawn Isidora ist eine erfahrene und international tätige Lehrerin der Reclaiming Tradition, spirituelle Mentorin und Schriftstellerin. Sie kam in den frühen Achtziger Jahren in San Francisco in Kontakt mit Reclaiming und unterrichtet selbst seit den frühen Neunzigern. Sie hat bei Witchcamps in den USA, Kanada, England und Australien unterrichtet. Dies ist ihre erste Reise nach Deutschland! Von deutschen und russischen Juden abstammend, verbindet sie in ihrer Arbeit eine geerdete Steinbockmentalität mit ihrer mystischen Fische-Verbundenheit zu allen Welten und ihrer lebenslangen Liebe zu (und Auseinandersetzung mit) der Arbeit für die Gemeinschaft. Mehr über Dawn: http://dawnisidora.com/
Shira ist eine deutsche Reclaiming Hexe mit einer Leidenschaft für die Magie des Wortes- Geschichten, Gedichte, Lieder und Ritual.
Sie ist eine ehemalige Organisatorin des Phoenixcamps und unterichtet seit 2009 in Reclaiming. Unter anderem ist sie eine langjährige Schülerin von Thorn Coyle und der magischen Traditionen des Westens.
*Was ist Sliding Scale?
Reclaiming ist eine magische Tradition, die sehr auf gemeinschaftliches und solidarisches Handeln ausgelegt ist. Wir treten unter anderem gegen soziale Ungerechtigkeit ein. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, daß niemand von einer Veranstaltung ausgeschlossen sein soll, weil er oder sie sich die Teilnahme nicht leisten kann. Ein gestaffelter Preis zielt darauf ab, dass die, die mehr verdienen, freiwillig einen höheren Beitrag leisten, damit die, denen es finanziell schlechter geht, auch Teilhabe an der Gemeinschaft haben können. Wie du deine Situation einschätzt, bleibt allein dir überlassen. (Bitte bezieh dich dabei auf deine Gesamtsituation, nicht auf ein momentanes Gefühl des Mangels, weil du z. B. gerade eine kostspielige Abschaffung gemacht hast.)“
Hier Bei mir kannst Du Dich verbindlich anmelden. Anschrift und Kontoverbindung werden Dir dann zugeschickt. Ich freue mich auf Dich!
Hexenkalender Meditation zur Luft
29. Januar 2017
Ich öffne das Fenster weit. Kalte Luft strömt mir entgegen, füllt meine Lungen, erfrischt den Geist. Es ist früh morgens, die Sonne ist noch nicht ganz aufgegangen, doch man sieht im Osten bereits die erst Strahlen aufsteigen. Die kalte Winterluft strömt in mein Wohnzimmer. Nach ein paar Atemzügen schließe ich das Fenster wieder.

Meditation und Kontemplation fordern den Geist und sind der Luft zugeordnet.
Der Hexenkalender 2018 wird unter dem Motto ‚Luft‘ stehen. Wie schon erwähnt, ist es diesmal meine Aufgabe ganze drei Monate des Kalenders zu gestalten! Schon im Dezember letzten Jahres begann ich von daher mit den Vorarbeiten zum Thema. Und der erste Schritt, noch bevor ich überhaupt erfuhr welche Monate ich gestalten würde, war eine Meditation zum Thema Luft.
Wir müssen atmen, um zu überleben. Tatsächlich ist dies das erste, was wir tun, wenn wir auf die Welt kommen: Atmen! Noch vor allen anderen Notwendigkeiten wie essen, trinken oder schlafen. Die Luft hält uns am Leben! Und auch wenn wir über einen längeren Zeitraum auf Nahrung oder Schlaf verzichten können, wenn es nötig ist, so ist es nicht möglich auf das Atmen zu verzichten. Nach nur zwei Minuten wird es selbst für geübte Perlentaucherinnen kritisch und sie müssen Luft in ihre Lungen pumpen. Luft in uns aufzunehmen ist eine erstaunliche Tätigkeit, denn wir können sie bewusst ausüben: Durch das bewusste Atmen, das Einsetzen verschiedener Atemtechniken und das Beeinflussen unserer Atmung können wir verschiedene Bewusstseinszustände einnehmen. Und zugleich atmen wir immer, ganz unbewusst. Egal ob wir schlafen oder wachen, ob wir arbeiten oder spielen, träumen oder konzentriert sind.
In der magischen, vier-Elemente Lehre ist der Luft das Schwert oder der Dolch zugeordnet, dargestellt unter anderem im Tarot. Die Himmelsrichtung für die Luft ist der Osten, hier geht die Sonne auf. Kalte Winterluft lässt uns spüren, weshalb das Schwert ihr zugeordnet ist. Die Luft schneidet regelrecht in die Haut. Auch das Atmen sehr kalter Luft kann in den Lungen schneiden.
Es gibt diverse – nicht nur magische – Tätigkeiten, die dem Element Luft zugeordnet sind: Das Räuchern beispielsweise gehört dazu, genauso wie verschiedene Formen der meditativen Atmung, diverse geistige Übungen und Formen der Konzentration. Ja, die Luft ist dem Geist zugeordnet und somit auch jeglicher geistigen Tätigkeit. Wer wissen möchte weshalb muss nur einmal konzentriert an einer Aufgabe arbeiten und spüren, wie der Geist ermattet. Wenn man dann zum Fenster geht, es weit öffnet und tief einatmet, dann weiß man warum die Luft dem geistigen Arbeiten – und somit auch Träumen und Visionen – zugeordnet ist. Aber auch Gesang und Musik werden von der Luft getragen. Auf dem atmosphärenlosen Mond ist es nicht weit her mit Gesang und Musik, es sei denn man hat einen Walkman in seinem Helm.
Doch wie sollte man das Element Luft zeichnerisch umsetzen? Meine erste Assoziation begann bei den Sumerern, die sehr früh die Lamassu und den Shedu als Schutzgottheiten kannten. Obgleich diese Geschöpfe eher der späteren Sphinx ähneln, haben sie doch schon früh zahlreiche Aspekte, die sich später in den Geschöpfen der Lüfte schlechthin zeigen: Den Engeln. Diese Geschöpfe, die heute interessanterweise vor allem in der jüdisch-christlichen Mythologie eine Rolle spielen haben ihre Wurzeln in Mesopotamien, wo zahlreiche Gottheiten, Schutzwesen, aber auch Dämonen, geflügelt dargestellt wurden. Dies merkt man auch, wenn man entsprechende Texte im alten Testament liest: Die Serapim und Cherubim haben reichlich wenig mit dem zu tun, was man heute gemeinhin als ‚Schutzengel‘ bezeichnen würde. Und schon gehen meine Gedanken weiter, weg von den Engeln, hin zu den Feen, die auch mit dem Element Luft verbunden sind. Es sirrt und flirrt, es summt und brummt. Vom göttlichen Makrokosmos geht es immer weiter in den Mikrokosmos, in dem ich mich gleich viel wohler und heimischer fühle. Ideen bahnen sich ihren Weg, Schmetterlinge flattern, Hummeln brummen, schwellen an und erheben sich auf weiten, fedrigen Schwingen, mythische Geschöpfe, wilde Sphingen, stolze Greifen, Winddrachen drehen sich in der Luft. Und dann beginnen die Gedanken zu rasen, immer schneller bilden sich Bilder in meinem Geist, in dem sich die Luft materialisiert darstellt. Und ehe ich mich versehe habe ich drei Mottos für drei Monate gefunden. Und wie es damit weiter geht, davon berichte ich Euch beim nächsten Mal.
Der Hexenkalender 2018
17.01.2017
Wie Hexenkalender 2018? Das Jahr 2017 ist doch eben erst aus den Startlöchern gekommen. Wie kann es da sein, dass ich hier in meinem Blog über den Hexenkalender 2018 berichte, wo doch der Kalender 2017 noch im Verkauf ist? Was soll denn das? Ist das vielleicht ein Vertipper?
Nein, keineswegs! Wie ich Euch bereits angekündigt habe werde ich in diesem Jahr wieder am Kalender für Hexen, Göttinnen und Zauberfrauen mitwirken. Die Mitarbeit an diesem wunderschönen Hexenwerk wird ausschließlich von Hexen gestemmt und ist ehrenamtlich. Seit dem Jahr 2013 gibt es dieses Kalenderprojekt, welches von der Zauberfrau ins Leben gerufen wurde. Und, so die gute Nachricht, es beginnt sich langsam zu rentieren.

Schon vier Hexenkalender sind erschienen. Die Arbeit am fünften Kalender läuft von nun an auf Hochtouren!
Wenn Ihr auch Freunde des Hexenkalenders seid, in ihm eine Jahresbegleitung gefunden habt, die Euch erfreut und begleitet, dann werden die Meisten von Euch vermutlich ab Ende August beginnen die Vorbestellungen zu machen, um pünktlich zu Samhain, zum 01. November, den neuen Kalender vorliegen zu haben. Kennt Ihr das sehnsüchtige Warten, bis der neue Kalender da ist? Die Vorfreude auf das Durchblättern der Seiten, von der jede einzelne von einer Hexe individuelle selbst gestaltet wurde? Und dann das Gefühl, wenn er endlich da ist? Das Durchstöbern und das Finden von allerlei Schönem und Sehenswerten?
Heute möchte ich beginnen Euch die andere Seite zu zeigen. Mit diesem Beitrag startet eine kleine Reihe, die in den nächsten Wochen und Monaten schrittweise fortgesetzt wird. In dieser Reihe zeige ich Euch als ehrenamtliche Illustratorin des Kalenders, wie viel Arbeit hinter den Kulissen statt findet und wie lange es dauert, den Hexenkalender fertig zu stellen. Wenn Ihr dann noch bedenkt, dass das, was ich Euch hier präsentieren kann, nur ein kleiner Ausschnitt ist (denn es arbeiten ja zahlreiche Illustratorinnen, Schreiberinnen, Fotografinnen, Layouterinnen und Künstlerinnen an dem Projekt mit), dann wird klar, wie viel Arbeit, Kraft und Hingabe in so einem Kalender stecken.
Für den Hexenkalender 2018 habe ich die Aufgabe bekommen drei Monate zu gestalten. Die Arbeit begann im Dezember. Heute habe ich der erste Woche fertig! Das klingt wenig? Nun, bleibt mir gewogen und ich werde Euch in den nächsten Wochen und Monaten zeigen, wie die Arbeit für mich läuft, wie ich sie koordiniere und was sich am Ende daraus entfaltet.

Doppelseite aus dem Kalender des Jahres 2016. Er stand unter dem Motto ‚Wasser‘.
Rauhnachtsverlosung

Ein Adressbuch und eine Schlangenbrosche wandern zuvorderst in das Hexenpaket.
In diesem Jahr möchte ich Euch mit einer Rauhnachtsverlosung erfreuen. Zu gewinnen gibt es ein ‚Hexenpaket‘, darin befindet sich unter anderem ein Adressbuch der Edition Zauberfrau sowie eine kupferfarbene Schlangenanstecknadel.
Wie könnt Ihr Teil nehmen? Ganz einfach: Das ganze wird über Lose laufen, die ihr bekommen könnt.
Voraussetzung für die Teilnahme an der Verlosung ist, dass Ihr Fan meiner Facebook-Seite seid. Teilnehmen können alle, die eine Anschrift innerhalb Deutschlands haben. Der Preis wird nur innerhalb Deutschlands verschickt.
Ihr könnt ein oder mehrere Lose erhalten, indem Ihr folgendes tut:
- Ein ‚gefällt mir‘ unter diesem Beitrag bei Facebook bringt Dir Dein erstes Los.
- Sooft Du diesen Beitrag teilst erhältst Du ebenfalls ein Los (allerdings höchstens ein Los pro Tag durch Beitrags-Teilung).
Die Lose landen in einem Topf und am 05.01. wird dann ein glücklicher Gewinnmensch aus dem Topf gezogen und über Facebook informiert, damit ich seine Anschrift erhalte. Sollte der Gewinnmensch sich nicht innerhalb von 7 Tagen bei mir melden, dann wird eine neuer Gewinnmensch ermittelt!
Und jetzt kommt noch das Bonbon: Der Inhalt de Hexenpaketes wächst mit der Anzahl meiner ‚Gefällt mir‘ Klicks auf meiner offiziellen Facebook-Site. Sobald 333 Fans gewonnen sind wandert eine weitere Überraschung in das Paket. Und dies setzt sich dann fort: Für immer 10 neue Fans gibt es eine weiter hexische Überraschung – 343-353-363 usw.! Sollte die 444er Marke geknackt werden, dann gibt es auf jeden Fall eine von mir hergestellte, große Hexen-Altarkerze (ca. 21 cm hoch) mit Pentagramm und Mondphasen Motiv dazu!
Es kann sich bei den Extras um Räucherwerk, handgefertigte Sachen aus meiner Hexenküche, Orakel, Schmuck, allerlei Zauberhaftes handeln. Auf jeden Fall ist es in irgendeiner Form ‚Hexenwerk‘! Lasst Euch überraschen und macht mit!
Ich wünsche Euch viel Spaß und viel Glück!
P.S.: Ich beginne bereits heute mit der Auktion, weil ich zur Sonnenwende nicht abkömmlich bin.

