Archiv der Kategorie: Hexenkram

Weiter Impressionen vom Fotoshooting

 'Räucherung'Foto:LiBellaModel und Bearbeitung: Curtis Nike

‚Räucherung‘
Foto:
LiBella
Model und Bearbeitung: Curtis Nike

Wie ich Euch in meinem letzten Beitrag angekündigt habe, kommen heute noch ein paar Impressionen vom Fotoshooting, welches ich mit der wunderbaren Fotografin LiBella machen durfte. Während die Bilder, die ich Euch letztes Mal zeigte, alle auf den Friedhöfen vor dem Halleschen Tor entstanden sind, möchte ich Euch heute ein paar Eindrücke vom Landwehrkanal präsentieren. Hier haben wir unsere Runden gezogen und dann am Wasser eine Räucherung durchgeführt.

 'Weihrauch'Foto und Bearbeitung:LiBellaModel: Curtis Nike

‚Weihrauch‘
Foto und Bearbeitung:
LiBella
Model: Curtis Nike

Hexen zeigen sich in unterschiedlicher Form. So gibt es natürlich die klassische Märchenhexe. Ein Bild von ihr haben wir wohl alle in unserer Kindheit gewonnen.

Die Fotos, die ich Euch letztes Mal präsentiert habe, gehen eher in den Bereich Gothic. Der Friedhof als Ort der Stille, als Ort der Einkehr, aber eben auch als Ort der Trauer. Der Friedhof ist verbunden mit dem Bewußtsein um die eigene Vergänglichkeit. Leben und Tod sind Bestandteil menschlicher Existenz. Ohne den Tod kann es keine Erneuerung geben. Und so ist der Tod schmerzlicher Einschnitt und lebensspendende Notwendigkeit gleichermaßen.

Die heutigen Bilder zeigen mehr Lebendigkeit und echtes Hexentreiben, ein Gruß an die Sonne gehört ebenso dazu wie eine aromatische Räucherung, sei es zu Hause oder in der Natur. Das Verbrennen von Kräutern reinigt die Atmosphäre und klärt den Geist. Oftmals werden Räucherungen als Reinigungen vor oder während der Rituale eingesetzt. Aber sie können auch als eine kleine Gabe, eine Aufmerksamkeit oder eben als das klassische Opfer für die Geister der Natur eingesetzt werden.

Wer – über diese Bildimpressionen hinaus – mehr wissen möchte über Hexen in der Großstadt, möge in diesem Blog am Ball bleiben. In den nächsten Tagen werde ich nicht nur von einem weiteren Fotoshooting berichten, sondern auch von den Dreharbeiten für die Dokumentation des RBB ‚Berlin, Stadt der Hexen‘. In dieser Dokumentation wirke ich mit und stelle unter anderem meine Blogreihe Das mystische Berlin vor.

Bleibt neugierig!

 'Sonnengruß'Foto und Bearbeitung:LiBellaModel: Curtis Nike

‚Sonnengruß‘
Foto und Bearbeitung:
LiBella
Model: Curtis Nike

Fotoshooting

'Willkommen' Foto und Bearbeitung: LiBella Model: Curtis Nike

‚Willkommen‘
Foto und Bearbeitung:
LiBella
Model: Curtis Nike

Als eine meiner zauberhaften Freundinnen das letzte Mal bei mir in Berlin gewesen ist, war sie als Model viel unterwegs. So kam es, dass ich – weltoffen und neugierig wie stets – durch sie die sympathische Fotografin LiBella kennen lernte. LiBella ist selbst auch Model und stets auf der Suche nach interessanten Menschen, die sich vor ihre Kamera wagen. Schon bei unserem Kennenlernen wurde das Thema eines Fotoshootings mit mir als Model angesprochen. Ob das nicht mal was für mich wäre, vielleicht ein Hexenshooting?

Uiuiui… Curtis Nike als Model… allein die Anfrage machte schon eine ganze Menge mit mir. Klar, gerne lasse ich mich ab und an mal fotografieren oder pose ein bisschen rum. Aber die Vorstellung mit einer so guten und professionellen Fotografin wie LiBella zu arbeiten und mich als Model in Szene setzen zu lassen bzw. mich selbst in Szene zu setzen… das schmeichelte mir zum einen, aber auf der anderen Seite war es mir auch ein bisschen suspekt. Kann ich das überhaupt? Als Model arbeiten? Mich für Fotos in Szene zu setzen, so dass dabei wirklich was gutes raus kommt? Bin ich für sowas überhaupt geeignet? Ich gehöre doch zu den Menschen, die nicht einmal Make Up benutzen, die Lippenstift dann nutzen, wenn sie rauhe Lippen haben, die morgens in den Spiegel gucken und sich sagen: Okay so. Wen es nicht gefällt, der soll woanders hin schauen. Ich mache es schließlich auch so.

Verloren Foto und Bearbeitung: LiBellaModel: Curtis Nike

Verloren
Foto und Bearbeitung:
LiBella
Model: Curtis Nike

Und nun wurde mir angeboten einmal, ganz unverbindlich, als Model zu wirken. Meinen Körper, meine Kleidung, mein Äußeres so in Szene zu setzen, dass es ins Auge fällt, dem Betrachter zusagt. Ja, im besten Falle mich selbst so in Szene zu setzen, dass Bilder mit künstlerischem Anspruch, Fotos mit Leib und Seele entstehen. Kurzum: Etwas zu machen, was geschulte Models tun oder gute Schauspieler. Alles, was ich zu investieren hatte, war: Einen Nachmittag und mich selbst.

Ich surfte durch die Modellkarteien und sah mir an, was fotografisch möglich ist. Überall traf ich auf faszinierende Künstler, auf eindrucksvolle Modells, auf wirklich erstaunliche Fotoarbeiten. Es war überwältigend. Und auch ein bisschen einschüchternd…

Wenn es darum geht meine eigenen Eigenschaften aufzuzählen, so gibt es eine, die ich mit meinen Lieblingen den Katzen gemeinsam habe: Neugier! Und aus der Neugier heraus wächst mit der Zeit automatisch der Mut… der Mut etwas Neues zu wagen…

Nur eine paar Emails waren notwendig und so hatte ich am Lokitag, Freitag den 13.06.2014, bei Vollmond, mein erstes Fotoshooting. Und ihr seht hier heute die ersten Impressionen (es werden noch viele folgen). Die gezeigten Bilder wurden alle auf den Friedhöfen vor dem Halleschen Tor aufgenommen. Ich bin selbst erstaunt, verblüfft, überwältigt. Manchmal muß man etwas Neues wagen, um heraus zu finden was wirklich in einem steckt!

Ich bedanke mich ganz herzlich bei meiner  Modell-Freundin, die stets der Auffassung war, dass ich den Mut haben sollte mich einem Fotoshooting hin zu geben und bei LiBella, die mir diese Chance gegeben hat!

Verbindung Foto und Bearbeitung LiBellaModel: Curtis Nike

Verbindung
Foto und Bearbeitung
LiBella
Model: Curtis Nike

Neues von Songcatcher!

Vor ein paar Mondumläufen habe ich Euch an dieser Stelle die wundervolle CD von Peti Songcatcher vorgestellt. Wer sie noch nicht hat, sollte zügig zuschlagen und gegebenenfalls auch die im Mai erscheinende zweite CD gleich dazu bestellen!

Ich durfte heute ‚Mäuschen‘ spielen und schon im Vorfeld in die neue CD rein hören bzw. einen der fertig abgemixten Songs genießen.

Mit ‚Take me down‘ bietet Songcatcher (& Friends) wieder einen wahren Ohrenschmaus. Eingeführt wird das Stück durch eine Instrumentalsequenz mit Trommel und Didgeridoo, wodurch bereits ein sehr intensiver Klangteppich entsteht. Die Stimmung ist sehr trancig und wird dann nach einer Minute und fünfundzwanzig Sekunden durch Peti Songcatchers klare, kraftvolle und intensive Stimme in das Lied geführt. Nach und nach steigen auch die anderen Sänger mit ein.

Mit ‚Take me down‘ legt Songcatcher ein eingängiges und das Herz berührendes Hexenchant vor, welches nicht nur vielversprechend ist, sondern zudem die Vorfreude auf die neue CD extrem steigert!

‚Take me down‘ wird in drei Sprachen, Englisch, Spanisch und Deutsch, gesungen. Es läd sofort zum mitsingen ein. Das Stück ist sechs Minuten und siebenundvierzig Sekunden lang und ausgezeichnet klar produziert.

Ich will unbedingt mehr davon!

Wer mehr wissen möchte über Peti Songcatchers wundervolles, neues CD-Projekt, dem empfehle ich einen Blick in diese Richtung.

Die Altarkerze

Unser Sylvesteraltar zum Sylvesterritual - im Mittelpunkt die Altarkerze!

Unser Sylvesteraltar zum Sylvesterritual – im Mittelpunkt die Altarkerze!

Ende 2013 habe ich in meinem Blog zwei Artikel publiziert, den ersten über Altäre und den zweiten sinnigerweise über noch mehr Altäre. Beide Artikel wurden nicht nur viel gelesen, sondern ich erhielt darauf erfreulich viel Feedback, so dass ich meine kleine Reihe über Altäre gerne heute fort führe. Dabei geht es heute um einen Gegenstand den man auf (fast!) jedem Altar findet: Die Altarkerze!

'Danke schön' Kerze an Merkur für Hilfe in einer für mich schwierigen Situation.

‚Danke schön‘ Kerze an Merkur für Hilfe in einer für mich schwierigen Situation.

Altarkerzen gibt es inzwischen für Hex‘ und Heide in allen möglichen Formen und Farben zu kaufen. Vom Teelicht, bis zur hohen, großen Stumpenkerze sind scheinbar alle Kerzen dazu geeignet den Altar zu verschönen, ihr Licht zu verbreiten und den Altar zu bereichern.

Vor einigen Jahren habe ich begonnen eigene Kerzen herzustellen – es fing an damit, dass ich Kerzenreste sammelte und aus ihnen neue Teelichter erstellte. Das Kerzengießen war für mich von Anfang an eine so entspannende und erfreuende Tätigkeit, dass ich bald meinen Horizont erweiterte und schon nach kürzester Zeit begann Kerzen für spezifische Rituale oder für Gottheiten her zu stellen.

Zunächst arbeitete ich mit unterschiedlichen Farben und Formen, doch bald entwickelte ich neue Ideen und Vorstellungen und ließ dabei meiner Kreativität freien Lauf. Magische Öle finden ebenso Verwendung wie unterschiedliche Techniken des Kerzengießens und des Verzierens. Hatte ich zuvor all meine Kerzen käuflich erworben, so investierte ich nun mein Geld in Wachs und allerlei Zubehör. Tatsächlich ging die Kreativität so weit, dass sich auch neue Kerzenrituale entwarf. Für mich persönlich wird jedes Ritual durch die eigenen, handgemachten Kerzen noch einmal vertieft.

Doch was macht die Altarkerze so besonders? Was unterscheidet sie vom Teelicht auf dem Mittagessentisch oder dem Speiseleuchter?

Das Feuer ist das einzige der vier Elemente – Feuer, Wasser, Erde, Luft – welches, in seiner Reinform, nicht permanent um uns herum ist. Wir stehen auf der Erde, wir atmen die Luft, wir trinken das Wasser und waschen uns damit – jeden Tag. Doch das Feuer in seiner Reinform ist vielen Menschen fremd geworden, ausgenommen hiervon sind Raucher. Sie aktivieren Tag täglich Feuer! Liebe Raucher, seid Euch darüber bewußt, dass ihr jedes Mal ein Tabakopfer bringt. Denn dies war die ursprüngliche Bedeutung des Rauchens, des Entzünden der Tabakpflanze.

Zurück zum Thema: Natürlich haben auch wir es täglich mit Feuer zu tun – die Sonne, die uns wärmt ist pures Feuer! Wir spüren ihre Kraft, wir spüren ihre Wärme und zumindest ich vermisse diese im Winter schmerzlich. Die Speisen, die wir kochen, werden ‚auf dem Feuer‘ gegart, auch wenn dies heute oft elektrisch geschieht. Ich persönlich nutze einen Gasherd und gebe ihn um keinen Preis her! Das Feuer ist unsere Lebenskraft, es wärmt uns und ohne Feuer könnten wir nicht existieren. Zugleich ist es dasjenige der vier Elemente, welches sich allein der Mensch auf diesem Planeten zu Nutze machen lernte. Das Entzünden von Feuer, die Fähigkeit ein Feuer zu machen und es zu schüren, es zu nutzen, ist ein wesentlicher Aspekt, der uns von unseren terrestischen Mitgeschöpfen unterscheidet.

Große Thorskerze und zwei kleine Hexenkerzen.

Große Thorskerze und zwei kleine Hexenkerzen.

Die Altarkerze ist Trägerin des Feuers. Sie zu entzünden macht uns unsere Menschlichkeit bewußt. Zugleich ist die Entzündung Hingabe an das Numinose, wie auch immer man es bezeichnen mag. Kerzen spielen für die Menschen auch heute noch eine große Rolle!

Wer kennt es nicht? In einer schweren Stunde kann es hilfreich sein, ein Lichtlein in der Kirche oder im Tempel zu entzünden, ein Gebet zu sprechen oder eine Meditation zu machen und auf segnende Unterstützung, Kraft oder eine Inspiration zu hoffen. Auch ich selbst habe schon in vielen Kirchen und Tempeln Kerzen angezündet. Wenn ich auf einer Fernreise bin, dann gerne einmal für die Lieben daheim oder auch um für einen schönen Tag, eine besonderes Erlebnis zu danken. Für mich sind einige Kirchen durchaus Orte der Kraft. Vor allem Kirchen in denen schwarze Madonnen verehrt werden oder die einen starken Marienkult pflegen werden von mir persönlich als angenehm empfunden.

In meiner Arbeit als spirituelle Lebensberaterin habe ich es oft mit Menschen zu tun, die in schwierigen oder verzweifelten Lebenssituationen sind. Regelmäßig biete ich an, individuelle Kerzen für die Menschen zu entzünden. Dieses Angebot wurde bisher noch nie von jemanden abgelehnt. Und inzwischen erstelle ich all diese Kerzen selbst und bekomme immer wieder ein positives Feedback. Es hilft manchmal schon, wenn man weiß, dass da jemand ist, der das persönliche Problem ernst nimmt, es vielleicht nicht lösen kann, aber zumindest ein Licht setzen kann. Im wahrsten Sinne des Wortes!

Die Altarkerze an sich ist für mich immer wichtig. Sie zu entzünden ist ein Symbol des Gedenkens an die Kräfte, die mich umgeben, die mich stärken, die für mich wichtig sind und denen ich wichtig bin. Sind die Kerzen entzündet, so ist der Altar ‚aktiv‘. Seine Energie verändert sich. Selbst Menschen, die nicht religiös sind, aber meinen Hausaltar sehen, nehmen diese Energie wahr. Es ist schön, den Blick auf die Kerzen und auf den Altar zu wenden. Mir persönlich gibt es Kraft und sie ist für mich inzwischen zu einer regelrechten Gebetsmühle geworden. Sie zu entzünden heißt die Wünsche zu den Göttern zu senden oder die Probleme des Alltages abzubrennen, je nachdem wofür ich die Kerze ursprünglich gemacht habe. Aber oft kann eine einzige Altarkerze sehr, sehr viel bewirken. Und das wunderbarste, was sie bewirkt: Sie bringt den Zauber des Feuers in das Wohnzimmer und ist einfach nur schön!

Wechselfarbkerzen, die an den Regenbogen Bifröst erinnern. Beim Abbrennen verändert sich ihre Farbe.

Wechselfarbkerzen, die an den Regenbogen Bifröst erinnern. Beim Abbrennen verändert sich ihre Farbe.

P.S.: Noch immer sammel ich Fotos von Altären! Wer also welche hat und mir zur Verfügung stellen möchte kann sich gerne an mich wenden: Curtis.Nike(at)arcor.de

Herzen aus Eis?

Kennt ihr das? Ihr habt einen nicht so guten Tag, seid vielleicht mit dem falschen Fuß auf gestanden, schon der Frühstückskaffee wollte nicht schmecken und dann ging es auch noch so weiter… mieses Wetter, auf der Arbeit lief es auch nicht so toll und überhaupt, ein echter Sch…tag ist das wieder…

Und dann kommt ihr nach Hause und was passiert? Eigentlich wollt ihr nur eure Ruhe, aber der Partner, die Kinder, die Eltern, die Familie, die Freunde, die Katze, der Hund… alles nervt einfach nur noch! Und mit einem Male… verhärtet ihr… ein Wort gibt das Andere und es herrscht dicke Luft…

Zuweilen sagen oder tun wir Dinge, die uns im Nachhin leid tun. Manchmal aber fällt es uns schwer über unseren Schatten zu springen und ‚Entschuldigung‘ zu sagen. Gelegentlich ist es auch so, dass wir gar nicht genau wissen, was mit uns los ist, wir unsere Gefühle und Gedanken nicht in Worte fassen können. Wir spüren tief in uns zwar unsere Liebe zu unserem Mitmenschen, aber wir verhärten, werden vielleicht ein bisschen stur, wollen einfach nur unsere Ruhe und alle ‚können uns mal‘. Für solche Situationen habe ich mir einen kleinen ‚Zauber‘ ausgedacht, der euch helfen kann zwar euren Abstand zu wahren, aber zu Hause auch ein wenig Entspannung zu zaubern.

‚Herzen aus Eis‘ ist eine magische Kerze, die helfen kann wieder in die eigene Mitte zu kommen und zugleich die Stimmung im Haus zu ent-spannen. Die Kerze kann in der Partnerschaft, in der Familie, aber auch in der WG eingesetzt werden. Und sie funktioniert so:

Stellt die Kerze ‚Herzen aus Eis‘ an einen fest gelegten Ort, den ihr in eurem Haushalt gemeinsam bestimmt habt. Einigt euch auf folgende Regeln: In Momenten, in denen jemand von euch spürt, dass sein Herz ‚verhärtet‘, ‚vereist‘, man einfach nur Abstand und Ruhe benötigt oder vielleicht auch einfach ohne Worte ‚Entschuldigung‘ sagen möchte, entzündet die entsprechende Person die Kerze. So wissen alle im Haushalt bescheid und können sich darauf einstellen.

Diese Kerzen lassen Herzen schmelzen!

Diese Kerzen lassen Herzen schmelzen!

Was bewirkt ‚Herzen aus Eis‘? Nun, mit jedem Entzünden der Kerze schmilzt das Eis ein wenig mehr und nach einer Weile werdet ihr erstaunt fest stellen, dass unter der weissen Schicht aus verhärtetem Eis und Schnee ein warmes, duftiges, pulsierendes und lebendiges Rot hervor kommt, Lebenskraft und Lebensenergie kehren zurück und mischen sich mit dem weiß in ein helles rot, welches sanft die Herzen öffnet.

Die Kerze ‚Herzen aus Eis‘ wird individuell angefertigt. Die Anfertigung dauert einen Tag und findet in meiner magischen Umgebung statt. Es besteht die Möglichkeit zwischen unterschiedlichen Düften, die im Inneren der Kerze verborgen sind, zu wählen. Aber natürlich kann man die die Kerze auch ohne Duft erhalten.

Es gibt die Kerze in zwei Varianten: In der klassischen Variante erhaltet ihr eine weiße ‚Eiskerze‘, die beim Abbrennen nach und nach ihren roten, warmen, lebensbejaenden Kern Preis gibt.

In der zweiten Variante ist die Kerze etwas ‚durchwachsender‘, rote Wachskracker durchbrechen bereits sichtlich das weiße ‚Eis‘.

Die Kerze ist etwas über 18 cm hoch, 5 cm tief und an der breitesten Stelle ca 7,5 cm breit. Sie kostet – bei Selbstabholung – 18,00 €.

Bei Fragen, Anregungen, Bestellungen könnt ihr das Kontaktformular ausfüllen.

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