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Eine Runenreise voller Inspiration

Glühpunsch, Kerzen und "Daas Lied der Eibe"

Glühpunsch, Kerzen und „Das Lied der Eibe“

Gerade jetzt, in der dunklen Jahreszeit, kommt bei mir wieder die Lust mich einzumummeln und zu lesen. Am besten gemütlich daheim, auf dem Sofa oder im Sessel, mit einem guten Glühpunsch. Und dazu dann auch noch etwas gute Musik im Hintergrund. Wenn ich es mir derart gemütlich mache, dann neige ich in der Regel dazu kurzweilige Bücher zu lesen. Am liebsten lese ich Kurzgeschichten, Krimis, Science Fiction und mythologische Märchengeschichten. Wenn ich besonders träge bin, dann lasse ich mir diese Geschichten auch gerne als Hörbuch oder Hörspiel vortragen.

Hexenkater Iggy genießt die Herbstabende gemütlich auf dem Sofa.

Hexenkater Iggy genießt die Herbstabende gemütlich auf dem Sofa.

Ich sitze in meinem Lieblingssessel. Kerzen brennen, die Leselampe ist entzündet und die Beine habe ich hoch gelegt, schön eingewickelt in meine Lieblingsdecke. Draußen ist es kalt. Der Kater liegt auf seinem Decken- und Kissenthron auf dem Sofa. Und ich lese. Und lese… und lese… und lese… nein, ich lese nicht nur, ich bin inzwischen unterwegs. Unterwegs auf einer inspirierenden, motivierenden und wirklich erfreulichen Runenreise!
Ja, ich lese ein Runenbuch. Eines, das aus der Unmenge an esoterischer und zuweilen auch wunderlicher Literatur zu diesem Thema weit herausragt. Und ich muss an dieser Stelle zugeben, dass in meiner Privatbibliothek wirklich zahlreiche Publikationen zum weitreichenden Gebiet der Runen habe: Esoterisches, historisches, echt erschreckend dumpfes, aber auch schönes und ansprechendes. Dennoch lese ich zur Zeit in einem Buch, das ich Euch aus verschiedenen Gründen ans Herz legen möchte, da es sich erfrischend und unterhaltsam von allem absetzt, was ich sonst so an Literatur zum Thema studiert habe.

Das Buch, welches ich lese, ist „Das Lied der Eibe“ von Duke Meyer. Und schon der Titel zeigt die Richtung an, in die es hier geht: Musik, Poesie, Mythologie und das Wispern des Laubs. Offen gestanden: Ich habe noch nie ein Runenbuch gelesen, dass mich in meinem Herzen so berührt und bewegt hat! Duke schafft es durch seinen schönen, flüssigen und sehr menschennahen Schreibstil den Bogen zu schlagen zwischen persönlichen Erfahrungen und Impressionen und tiefen Einblicken in die Welt der Runen. Er präsentiert ein Buch, welches Neulingen in der Runenkunde ein fundiertes und nachvollziehbares Wissen an die Hand gibt. Alten Hasen zeigt er auf, was doch so oft immer wieder vergessen wird: Die Runen zu studieren ist eine Lebensaufgabe! Sie werden es – so man neugierigen Herzens bleibt – immer wieder vermögen einen zu überraschen und neue Aspekte zu offenbaren. Und genau so werden sie auch vorgestellt, jene Ritzzeichen, die heutzutage in der Magie so populär sind: Als Freunde. Oder eben als Fremde, die Freunde werden können, wenn man sie näher kennen lernt. So ist „Das Lied der Eibe“ eine Reise zu den Runen des älteren Futharks. Und diese Reise ist abenteuerlich, überraschend, traumhaft schön oder auch einmal rasant. Vor allem aber ist sie eins: Extrem inspirierend!

Duke Meyers Runenbuch ist eine Aufforderung. Es ist eine Aufforderung sich einzulassen, sich sinken zu lassen und sich den Runen zu öffnen. Ich fasse es als eine Einladung auf eine Reise anzutreten (oder fortzusetzen) deren Ziel sich jeden Tag von Neuem verändern kann. Insofern ist „Das Lied der Eibe“ auch ein klarer Aufruf dazu sich ein eigenes Bild zu machen, eigene Erfahrungen mit den Runen zuzulassen und selbst zu erleben, welche transformierende Energie sie eröffnen können. Dabei schafft der Autor es die germanische Mythologie und unser heutiges Leben im „Hier und Jetzt“ auf lockere und nachvollziehbare Weise miteinander in Beziehung zu setzen.

Wenn Du ein Buch suchst, dass Dir Anleitungen gibt wie in Deinem Leben „alles gut wird“, ohne Dein Zutun; wie Du esoterisch „erleuchtet“ wirst und wie die Runen ganz einfach alles für Dich richten, ohne, dass etwas verändert werden müsste, dann lass die Finger von diesem Buch!

Bist Du aber bereit und neugierig genug, um eigenverantwortlich durch Dein Leben zu gehen; bist Du offen Dich selbst einzulassen und bist Du bereit Dich selbst immer wieder zu hinterfragen und auch zu transformieren, dann wirst Du mit „Das Lied der Eibe“ einen literarischen Begleiter finden, der Dir immer wieder neue Impulse geben kann. Auch wenn ich selbst das Buch erst im ersten Durchgang lese, so weiß ich jetzt schon: Ich habe einen neuen, literarischen Freund gefunden, der mich lange begleiten – und sicher auch des öfteren überraschen – wird.

Duke Meyers „Das Lied der Eibe“ ist in der Edition Roter Drache erschienen und die knapp 400 kosten 18,00 €. Mit der ISBN 978-3-9946425-05-2 könnt Ihr das Buch in der Buchhandlung Eures Vertrauens bestellen, oder ihr ordert direkt beim Verlag.

Mein Tipp: Bestellt das Buch jetzt und gönnt Euch doch in diesem Jahr mal einen Runenadventskalender: Jeden Tag könnt ihr in dem Buch stöbern und Euch mit einer der 24 Runen auseinander setzen, bis Mitras Geburtstag hat. Ich garantiere Euch neben einer angenehmen und entspannende Lesezeit eine Menge Inspiration!

Das Runen-Futhark, in der Mitte die Maske des Runensteins von Aarhus, welche Freundschaft symbolisiert.

Das Runen-Futhark, in der Mitte die Maske des Runensteins von Aarhus, welche Freundschaft symbolisiert.

Die fünfte lange Nacht der Religionen in Berlin

 

Peti Songcatcher and Friends - Duke Meyer von den Singvögeln und Paula Noske

Peti Songcatcher and Friends – Duke Meyer von den Singvögeln und Paula Noske

Es ist Vollmond. Ich höre im Halbschlaf die Trommeln. Es ist die Nacht zum 17. September, die Nacht vor der langen Nacht der Religionen. Und doch höre ich bereits die Klänge der Hexen und Heiden, das rhythmische Vibrieren der Trommelfelle, Gitarren und Gesang. Langsam gleite ich hinüber in mein Traumwelten während nebenan Peti, Duke und Paula proben. Sie bereiten sich auf die 5. Nacht der Religionen in Berlin vor. Ich persönlich habe meine Vorbereitungen glücklicherweise bereits abgeschlossen. In diesem Jahr beherberge ich Gäste und deren Betten sind schon einen Tag zuvor gemacht gewesen.

Nach dem Frühstück (bestehend aus sehr viel Kaffee und ein Stück Apfelkuchen von Paulas Mutter) am Morgen des 17. September packe ich meine Tasche zusammen. Der Fotoapparat muss schließlich mit. Leider soll ich im Laufe des Tages feststellen, dass meine alte Kamera immer schlechter wird und ich dringend eine neue brauche. Nur die Hälfte meiner Fotos ist wirklich etwas geworden.
Meine musikalischen Freunde sind schon längst unterwegs und ich höre draußen die Glocken der Kirchen läuten. Der ‚Tag der Religionen‘ ist eröffnet. Denn es geht bereits vor 14.00 Uhr in ganz Berlin los.

Berlin sprüht vor Magie! Auch der OTO sowie das Projekt 'Magic Berlin' sind präsent.

Berlin sprüht vor Magie!
Auch der OTO sowie das Projekt ‚Magic Berlin‚ sind präsent.

Im letzten Jahr habe ich eine Veranstaltung des Eldarings besucht. In diesem Jahr habe ich beschlossen bei den Paganen Wegen und Gemeinschaften vorbei zu schauen. Hier würde sich das magische Leben Berlins versammeln und an unterschiedlichen Ständen, bei Ritualen und Vorträgen vorstellen. Zudem sollte mir auch bald klar werden, dass die Berliner ‚Nacht der Religionen‘ inzwischen eine Strahlkraft hat, die weit über die Grenzen der Stadt hinaus geht. Denn ich traf alte Freunde und Bekannte, die ich zum Teil seit Jahren nicht mehr gesehen hatte. Aus ganz Deutschland – und darüber hinaus – reisten Menschen mit heidnischer Orientierung an, um sich zu präsentieren. 

Das Programm der Veranstaltung spiegelt zum einen das bunte, magische Berlin wieder. Zum anderen stellen sich heidnische Gruppen, die ihre Hauptpräsenz in anderen Bundesländern haben, vor. So präsentierte sich aus dem Bereich der Ordensmagie beispielsweise der Berliner Zweig des OTO mit einem kleinen Informationsangebot, während zu den Veranstaltungen der Reclaiming-Gemeinschaft  Reclaimer nicht nur aus Berlin, sondern aus ganz Deutschland angereist gekommen sind. Auch aus unserer kleinen Gruppe der Zaunköniginnen waren einige zum Informationsaustausch gekommen.

Deutschlandweit reisten Reclaimer zur 'Nacht der Religionen'.

Deutschlandweit reisten Reclaimer zur ‚Nacht der Religionen‘.

Da das Areal, auf dem sich die Veranstaltung ausdehnte, viel Platz bot gab es zahlreiche Möglichkeiten mit den Anwesenden in Gespräche zu kommen. Und so war es gar nicht möglich alle Veranstaltungen wahr zu nehmen, da es so viele Angebote gab, dass in zwei unterschiedlichen Seminarräumen zeitgleich gewirkt wurde. Zugleich fanden im Freien diverse Ritualangebote statt. 

Leider hatte ich im Vorfeld nicht gewusst, dass die ganze Veranstaltung gefilmt wurde. Auf der Website zur ‚Langen Nacht der Religionen‘ habe ich bedauerlicherweise keine Hinweise auf Filmteams gefunden. Zwar begrüße ich die Idee auf Anfrage Interviews mit den Anwesenden zu führen, aber mir persönlich gefiel es nicht, dass zum Teil auch während der Rituale Filmaufnahmen gemacht wurden. Dies hielt mich persönlich mit davon ab an den rituellen Veranstaltungen Teil zu nehmen. Statt dessen zog ich mich in den ‚Raum der Stille‘ zurück. Dieser Meditationsraum war hingegen ganz und gar nach meinem Geschmack. Hier war ein kleiner Altar errichtet und es gab die Möglichkeit bequem zu sitzen oder zu liegen und einfach einmal auszuspannen.

Lesens- und Hörenswertes.

Lesens- und Hörenswertes.

Kulinarisch gab es eine vorbildliche Versorgung mit Kaffee und Kuchen, die auf Spendenbasis zu bekommen waren. Zudem gab es einen Hexenkessel mit Suppe. 

Im Großen und Ganzen ist auch in diesem Jahr zu sagen, dass ein einziger Tag viel zu kurz ist, um in die mannigfache Welt der Spiritualität und Religion einzutauchen, gerade für mich als ’nicht-religiöse‘ Religionswissenschaftlerin! Wieder einmal muss ich eine ‚Woche der Religionen‘ anregen.

Und als wir Zaunköniginnen am Abend ‚gen Heimat aufbrechen, begleitet von den wundervollen magischen Klängen von ‚Peti Songcatcher and Friends‚, die live spielten, da bin ich rechtschaffen erschöpft von all den anregenden, inspirierenden und wundervollen Gesprächen, die ich führen durfte.

Ich habe keine Religion. Ich habe eine Weltanschauung. Ich glaube nicht. Ich mache Erfahrungen.

Ich habe keine Religion. Ich habe eine Weltanschauung. Ich glaube nicht. Ich mache Erfahrungen.

Übrigens: Im nächsten Jahr findet ‚die lange Nacht der Religionen‘ am 25. Mai statt.

Bleibt neugierig!

 

 

Lieder zwischen Himmel und Erde

Es gibt neues aus der magisch-hexischen Songschmiede von Peti Songcatcher . Vor wenigen Wochen erschien ihre lang erwartete zweite CD, die ich Euch an dieser Stelle vorstellen möchte. Freunde der Musik können sich hier einen Eindruck ihrer ersten CD machen.

Die Künstler

Peti Songcatcher

Peti Songcatcher

Als Interpreten der CD fungieren ‚Peti Songcatcher & friends‘. Dahinter verbergen sich zum einen natürlich die bei Bremen lebende Künstlerin Peti Songcatcher selbst, die Initiatorin des ganzen Projektes ist. Ihr Name ist Programm. Peti reist durch die Welt und besucht dort Reclaiming Witchcamps, wo sie Hexenlieder oder anderer Songs mit spirituellem Inhalt, einfängt und bewahrt.

Um die Songs zu bewahren und weiterzugeben gibt es nun die zweite CD, auf der sie unter anderem der Musiker, Schauspieler, Schriftsteller und Künstler Duke Meyer und die, bereits auf ‚Singing the Circle of Abundance through the Weel of the Year‘ mitwirkende Berliner Musikerin Paula Noske unterstützen. Und diese Unterstützung wirkt sich sehr erfreulich auf die ganze CD aus, wie ich im weiteren zu berichten weiß.

Die CD und die Musik

‚Lieder zwischen Himmel und Erde‘ – so ist der Titel des vorliegenden Silberlings. Und auch hier bleibt die namensgebende Künstlerin ihrem multilingualem Motto, das schon den Vorgänger „Singing the Circle of Abundance through the Weel of the Year“ durchwoben hat, treu. Die CD bietet insgesamt 13 Musikstücke, die in den Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch präsentiert werden.

Die Aufmachung des Silberlings ist sehr liebevoll und schön.

Denn die CD wird in einem Pappschuber, der sich aufklappen lässt, geliefert. Im Inneren verbergen sich zum einen die Songtexte sämtlicher Musikstücke. Zudem kann man ein liebevoll gestaltetes Booklet finden, das sich im Inneren verbirgt und zu jedem Stück die Geschichte seines ‚Findens‘ erzählt. Besonders ansprechend finde ich die CD selbst auf der ein Foto von Peti Songcatcher abgedruckt ist, die mit weit geöffneten Armen durch seichtes Wasser auf den Betrachter zu läuft, als wolle sie ihn umarmen. Das Foto strahlt so viel Lebensfreude und Herzlichkeit aus, dass die Vorfreude auf den Inhalt nur umso mehr steigt. Also, ab in den CD Player mit dem guten Stück!

Gleich der Opener war mir bereits wohl bekannt, denn im April durfte ich bereits im Vorfeld meine Ohren spitzen und bekam das Stück Take me down zu hören. Und so beginnt die CD ‚Lieder zwischen Himmel und Erde‘ bereits sehr vielversprechend. Schon die öffnende Musiksequenz, in der ein Trommel und ein Didgeridoo das Stück eröffnen, gibt die Richtung der CD an. Die instrumentale Ausführung der Musikstücke ist auf dieser CD intensiver und klarer ausgefallen als beim Vorgänger. Neben diversen Trommeln, Didgeridoo, Gitarren oder Harfenklängen gibt es diesmal auch einige Soundeffekte zu hören. Meeresrauschen oder ein aufziehendes Gewitter, Naturgeräusche, die den Zuhörer inmitten einer Wiese wähnen aber auch Synthesizer lassen sich diesmal finden. Wer nun jedoch erschrocken zurück zuckt und fürchtet, dass dadurch die Magie des Vorgängers verloren geht, den vermag ich zu beruhigen. Genau das Gegenteil ist der Fall! Das tragende Element jedes Stückes ist nach wie vor die intensive und kraftvolle Stimmarbeit, die im Mittelpunkt des Wirkens steht. Durch die professionelle Instrumentalisierung und insgesamt sehr klare und gute Produktion wird der Gesang vielmehr stark unterstrichen und intensiviert.

Besonders spannend ist, dass dieses mal ein Stück, nämlich das trilinguale ‚Fire transform me‘ seinen Namen alle Ehre macht: Es ist gleich zweimal auf der CD enthalten. Die erste Version beginnt mit den starken Stimmen der Sängerinnen, in die sich langsam das Zupfen des Basses und dann Schlagwerk mit einschleicht. Nach und nach hört man auch einen leichten Echoeffekt, der sich über die kraftvollen, jauchzenden Stimmen legt.

Wie, um zu zeigen, dass der Inhalt des Musikstückes – Transformation durch Feuer/Leidenschaft – Programm ist, findet sich eine zweite Version des Stückes auf der CD. Hier wählte man den Mut und das Stück schleicht sich mit elektronischen Soundeffekten ein, die Stimmen tauchen kurz auf und schaffen dann einem Digeridoo Raum, welches dann vor Gesang und elektronischer Untermalung zurück tritt. Ich sage nur: Wow! Das selbe Stück, komplett anders inszeniert. Besser kann man kreative Prozesse wohl kaum ausdrücken oder hörbar machen!

CD-Cover 'Lieder zwischen Himmel und Erde'

CD-Cover ‚Lieder zwischen Himmel und Erde‘

Für wen ist die CD geeignet?

Diese CD ist passend für Hexen, für Heiden, für Freunde guter und intensiver Lieder, für Menschen, die sich neuen Musikeindrücken öffnen können. Die Lieder sind hervorragend dazu geeignet bei Ritualen oder Tänzen gehört und gesungen zu werden. Oder aber auch gemütlich abends am Lagerfeuer, Kamin oder eben bei Kerzenschein.

Resümee

Für den Zuhörer, der sich auf diese CD einlässt, ist Gänsehaut garantiert! Vor allem das Hören mit Kopfhörern empfehle ich sehr! Einmal bequem in den Sessel legen, die Augen schließen und sich die Lieder vorsingen lassen. Sie gehen unter die Haut, sie dringen in das Herz, fließen direkt ins Blut! Und während ich dies schreibe erwische ich mich schon wieder dabei, wie ich eines meiner persönlichen Lieblingslieder ‚Where is the Moon‘ schon wieder mit singe… Und die Songcatching-Geschichte zu diesem Stück hat mir tatsächlich die Tränen in die Augen getrieben.

Und auch diese CD bietet, wie der Vorgänger, mit ‚Good Night sweet Witches‘ ein optimales Gute-Nacht-Lied. Doch Achtung! Auf der CD verbirgt sich noch eine kleine ‚Einschlaffalle’… denn auch wenn es dreizehn Musikstücke sind, welche die CD bietet, gibt es da noch eine ominöse Nummer vierzehn… und was es damit auf sich hat verrate ich nicht, dass muss man schon selbst heraus finden 😉

Hörproben:
Hier könnt ihr in die CD reinhören und sie auch käuflich erwerben.

Gesamtlänge
ca. 63 Minuten

Preisleistungsverhältnis
Die CD kostet 21 € und ist jeden Cent dieses Betrages wert!

Wie beim Vorgänger gilt: Wenn es gelingt fünf Interessenten zusammen zu bekommen, dann zahlt die Gruppe für 5 CDs den Preis von lediglich 4 CDs, was den Preis dann natürlich entsprechend reduziert.

Auch bei Peti Songcatchers zweiter CD handelt es sich um ein Stück ganz besonderer Musik und ganz besonderer Liederkultur!