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Hexenfreunde

Zahlreiche Hexen leben mit tierischen Begleitern zusammen. Umgangssprachlich werden sie oft als ‚Familiaris‘ bezeichnet. Dabei ist die ursprüngliche Bezeichnung ‚Spiritus Familiaris‘ eher auf Geister bzw.  konkret auf Hausgeister zu beziehen. Das gerade schwarze Katzen, die mit Hexen zusammenleben, als Familiaris bezeichnet werden hat den Ursprung in der Vorstellung, dass Tiere, die Hexen begleiten, in Wirklichkeit Geister sind, welche sich in tierischer Form materialisieren.

Doch wie möchte man sie bezeichnen, die tierischen Mitbewohner der Hexen? Und: Warum haben Hexen eine solche Neigung zu einem Zusammenleben mit Tieren? Letzteres ist sicherlich eine absurde Frage, man mag sie zurück geben: Warum halten sich Menschen Hunde? Weshalb hat man ein Aquarium zu Hause? Und dennoch: Hexentieren haftet etwas mystisches an. Warum das so ist, mag an der simplen Tatsache liegen, dass viele Hexen ihre Wohngenossen zum einen nicht als ‚Besitz‘ („Ich habe einen Hund“), sondern als Gefährten („Ich lebe mit einem Kater zusammen“) betrachten. Zum anderen mag es daran liegen, das die tierischen Begleiter von den Hexen zudem als ‚Freunde‘, ‚Kraftbringer‘ oder ‚magische Begleiter‘ bezeichnet werden. Zudem sind die Hexenbegleiter immer ‚etwas anders‘ als ihre tierischen Artgenossen – eben wie die Hexe selbst, die sich oftmals von der Menschenwelt abgrenzt. Auch ich habe einen solchen Begleiter. Ich nenne ihn meinen Hexenfreund und ich habe ihn Euch hier vorgestellt.

Hi, wer seid Ihr denn?

Hi, wer seid Ihr denn? Begrüßung der beiden Kunis durch Iggy Spock.

Seit gestern habe ich zudem zwei ungewöhnliche Hexenfreunde bei mir in Beherbergung. Auch bei Hexen geschehen zuweilen unvorhersehbare Ereignisse und als gestern der Anruf von einer befreundeten Hexe kam, da musste alles ganz schnell gehen. Sie muss in einer plötzlichen, dringenden Familienangelegenheit sofort verreisen. Doch ihre tierischen Hexenfreunde kann sie unmöglich mit nehmen. Und die beiden sind… nun ja… sehr speziell. Sie gehören zu der Art von Hexentieren, die man nicht jedem ‚aufs Auge‘ drücken kann. Ihr wisst schon: So wie Kröten oder Vogelspinnen 🙂 Also: ab auf den Hexenbesen und die beiden schnell abgeholt, damit sie es sich – samt Terrarium – bei mir gemütlich machen können, während ihre Haushexe sich um wichtige Angelegenheiten fern der Heimat kümmern kann. 

Kunibert und Kunigunde – wer wer von beiden ist, ist bei diesen Hermaphroditen egal – sind nun also meine Gäste. Und sie sind wahrlich ungewöhnliche Tiere. Jeweils Handteller-groß sind sie noch nicht ausgewachsen, denn  Achatschnecken können bis zu 30 cm groß werden und ein Gehäuse von bis zu 20 cm entwickeln. Sie scheinen relativ pflegeleicht zu sein, benötigen aber Beobachtung, denn sie sind sehr vermehrungsfreudig. Freunde der Autorin Patricia Highsmith wissen dies spätestens seit der Lektüre ihres ‚Schneckenforschers‘. Und so heißt es immer die Augen offen halten nach Schneckeneiern, die bei den Achatschnecken durchaus die Größe eines Tic Tacs haben können. 

Ich bin Kuni - mal Gunde, mal Bert - meist beides :)

Ich bin Kuni – mal Gunde, mal Bert – meist beides 🙂

Hexentiere, Hexenfreunde, Begleiter – was bedeuten sie? Was sagt ein Hexentier über die Hexe aus, die es begleitet? Wofür steht der schwarze Kater? Was symbolisiert er? Wo gibt er Kraft? Ich weiß es, weißt Du es auch?

Und wofür steht die Schnecke? Welche Qualitäten hat sie? Welche Kraft gibt sie? Wie kann sie Magie bereichern? Nun, ich habe nun einige Tage (vielleicht sogar Wochen) Zeit es herauszufinden! 

Herzlich willkommen Kunibert und Kunigunde!

 

Wer gefällt…

 

verloren

verbannt

verbrannt

eben noch

unbefangen

in des lebens mitte

dann

ein

falsches wort

und

schon

ein

aussenseiter

es gibt

keinen

weg

zurück

(Curtis Nike 18.12.12)

(Für Loki)

weg gefällt fällt

Das Denkarium

Das Denkarium im Einsatz. Danke für das Foto an Victoria Hegner

Das Denkarium im Einsatz. Danke für das Foto an Victoria Hegner, Fotobearbeitung: Curtis Nike

Freunde von ‚Harry Potter‘ wissen natürlich – spätestens nach Lesen des Romans ‚Harry Potter und der Feuerkelch‘ – genau was ein Denkarium ist. Hierbei handelt es sich um einen magischen Gegenstand in Form einer großen, silbernen Schale. Dieser Gegenstand befindet sich in Besitz von Albus Dumbledore und hat eine sehr nützliche Wirkung: Zerbricht man sich den Kopf über ein bestimmtes Problem oder eine Erinnerung, plagen einem schwere Gedanken oder fehlt einem zuweilen der gesunde Abstand zur eigenen Geschichte, so kann man seine Gedanken im Denkarium ablegen und ist für einen Moment ‚frei von ihnen‘. Was für eine schöne Vorstellung! Stress, Unruhe oder Ängste einfach mal ‚ablegen‘ und somit los sein! Das wäre doch toll, oder? Nun, ich habe eine gute Nachricht für Euch: Das geht tatsächlich! Und das Beste: Dafür braucht es kein teures Denkarium! Ein feuerfester Kessel reicht aus, um sich von unangenehmen Gedanken zu befreien.

Folgendes Ritual ist lediglich ein Vorschlag. Entwickelt es nach Euren eigenen Bedürfnissen und formt den Text so, dass er auf Eure Situation passt. Ich weise darauf hin, dass man sicherheitshalber während des Rituals einen Feuerlöscher, Löschsand oder einen Eimer Wasser parat haben sollte! Unabhängig davon, ob man daheim oder im Freien arbeitet. Und: Ja, ich selbst habe immer einen Handfeuerlöscher sowie eine Brandschutzunterlage im Einsatz, wenn ich mit der Feuerschale, die heute als Denkarium dient, arbeite.

Die optimale Zeit für diesen kleinen Zauber ist der abnehmende Mond.

Nehmt Euch ausreichend Zeit für Euch selbst. Am besten Ihr stellt das Telefon, Klingel und Mobiltelefon aus. Wenn es für Euch angenehm ist, so könnt Ihr eine CD mit entspannender Musik einlegen. Es geht darum die Gedanken zu sammeln und zu klären. Dabei stehen folgende Fragen im Raum:

  • Was treibt mich um?
  • Was belastet Körper, Geist und Seele?
  • Was plagt mich?
  • Was hindert mich daran, das Leben zu genießen?
  • Was raubt mir Kraft?

Formuliert Euer Problem, Eure schweren Gedanken, das was Euch umtreibt auf einem Zettel. Macht Euch dabei das Grundproblem so bewusst wie möglich, seht ihm noch einmal voll ins Gesicht. Macht dies unbedingt in Eurer ureigenen Zeit! Bei manchen geht es sehr schnell, aber zuweilen kann die Arbeit an Euch selbst hier eine kleine Kettenreaktion auslösen. Wenn Ihr das Gefühl habt für diesen Teil des Rituals auch mal ein oder zwei Tage zu benötigen, dann nehmt sie Euch! Je klarer Ihr mit Eurer Problematik umgeht, umso effektiver ist die anschließende Übergabe an die Flammen.

Wenn Ihr Eure Formulierungen abgeschlossen habt, dann aktiviert Euer persönliches Denkarium, beispielsweise Euren Feuerkessel. Ich persönlich benutze eine klassische Feuerschale mit kaltem Feuer und etwas Brennspiritus (damit der Zettel auch verbrannt wird).

Nun gebt Euren Zettel in die Flammen. Dabei könnt Ihr einen Zauber sprechen, den Ihr für das Problem selbst entwickelt habt. Ich habe Erinnerungen an Worte und Taten, die jemand gegen mich gerichtet hat, in die Flammen gegeben. Wunderbar befreiend! Es ist wie eine innere Reinigung.

Bedenkenswert ist natürlich: Das, was ihr hier in die Flammen gebt, das seid Ihr wirklich los!

Wie schön, dass es Magie gibt!

Möge der Zauber wirken! Foto: Victoria Hegner, Bildbearbeitung: Curtis Nike

Möge der Zauber wirken!
Foto: Victoria Hegner, Bildbearbeitung: Curtis Nike

Gegen mich gerichtete böse Gedanken,

ungute Taten, schadendes Zanken,

alles was Schmerzen und Kummer anrichtet

und nagend mein Strahlen, meine Kraft vernichtet,

all dies gebe ich in die klärenden Flammen hinein,

und damit schwindet alles Schlechte, wird rein.

Ich bin stark, ich bin schön, ich bin voller Energie,

mein Stern erstrahlt so kraftvoll wie nie!

Transformiert wird alles, was ich nicht brauch,

steigt auf mit des Feuers sanftem Rauch.

Von nun an ist das Herz mir leicht,

weil alles Schlechte von mir weicht.

So sei es!

Schwarze Katzen bringen Unglück?

Hexenkater Iggy im Frühjahr 2016

Hexenkater Iggy im Frühjahr 2016

Habt Ihr Angst vor schwarzen Katzen? Glaubt Ihr, dass sie Unglück bringen? Was macht Ihr, wenn eine schwarze Katze von links Euren Weg kreuzt? Glaubt Ihr schwarze Katzen sind ‚des Teufels‘? Oder sind sie Hexentiere?

Iggy Spock ist ein schwarzer Kater. Er ist ein Hexenkater. Er lebt mit mir zusammen. Seit dem 27.07.2004. Dies war ein einschneidender Tag in unserer beider Leben. Es war ein Tag vor meinem Geburtstag, da klingelte mein Telefon. Jemand brauchte dringend meine Hilfe. Ich sollte schnell vorbei kommen.

Seit einigen Monaten sehnte ich mich wieder nach einem neuen Mitbewohner. Nach einem tierischen Hexenfreund. Der Anrufer wusste dies genau und rief mich schnell zu sich – allerdings ohne mir zu sagen worum es ging. Nur schnell sollte es gehen. Am besten ich käme sofort! Ich war also völlig ahnungslos, als ich zu ihm – er wohnte nur 5 Minuten von mir -rüber rannte. In meiner Vorstellung hatte sich irgendwas schlimmes ereignet -Kabelbrand, Wasserrohrbruch oder ähnlich katastrophales. Als ich in der Wohnung meines Freundes ankam, da lies er mich rein und zeigte nur mit ernstem Gesicht in sein Wohnzimmer, hinter den Computerturm. Vorsichtig blickte ich dahinter und traute meinen Augen kaum. Da saß etwas winziges, kleines, schwarzes. Es schaute hoch. Das Geschöpf hatte strahlend blaue Augen. Es war ein winziges Kätzchen. Gefunden worden war es an der Arbeitsstelle meines Freundes, dort irrte das winzige Tier, welches so klein war, dass es sich kaum auf den Beinen halten konnte, weinend umher. Und niemand kümmerte sich um das Kerlchen. Ratlos standen alle umher. Mein Freund aber wusste sofort, als er das rabenschwarze Knäul sah, was zu tun war. Das Tierchen hatte Angst, war orientierungslos und brauchte vor allem erst einmal Hilfe. Kurzerhand nahm er es mit und rief mich an. Er vermutete, dass dieses kleine Kätzchen mein neuer Hexenfreund sein könnte… pünktlich vor meinem Geburtstag geschickt von Freya.

Obgleich das Kätzchen etwas verängstigt war lies es sich gleich von mir anfassen. Und schwuppdiwupp steckten wir es unter die Jacke und trugen es rüber zu mir nach Hause. Dort angekommen geschah etwas erstaunliches. Das kleine, hoppelnde Wesen (er konnte sich noch gar nicht richtig auf den Beinen halten) hatte alle Scheu verloren, hoppelte in mein Wohnzimmer und lies sich dort entspannt nieder. Und als wir direkt los zogen, um Spezialfutter für Katzenbabys und Katzenstreu zu besorgen, da war das kleine Wesen unbesorgt und kam sofort angelaufen, als wir die Tüten abstellten und ihm einen Napf  bereiteten.

Dieser Winzling eroberte meine Wohnung (und mein Herz) im Sturm.

Dieser Winzling eroberte meine Wohnung (und mein Herz) im Sturm.

So kam Hexenkater Iggy damals zu mir.

Wir haben nie heraus gefunden wo er genau her kam. Da ich Kontakt hatte zu mehreren Stadtkatzenvereinen erfuhr ich damals, dass vor allem schwarze Katzen gerne mal ausgesetzt oder ‚vergessen‘ werden. Ihnen wird bis heute nachgesagt sie brächten Unglück, wären mit dem Teufel im Bunde, hätten einen niederträchtigen Charakter, seien bösartig oder hinterhältig. Tatsächlich erfuhr ich, dass schwarze Katzen im Tierheim oder bei den Stadtkatzen insgesamt schwerer vermittelbar seien als anders gefärbte Katzen. So ist die Lage der Dinge. Heute. Im 21. Jahrhundert.

Ich lebe mit einem schwarzen Teufel zusammen. Mit einem Hexenkater. Mit einem Höllentier.

Er ist wunderschön. Und er bringt mir jeden Tag von neuem Freude in mein Leben. Jeden Tag weckt er mich mit seinem Schnurren. Und hält mich vom Arbeiten am Computer ab. Er teilt mit mir Magie, nimmt manchmal an Ritualen teil, kriecht in die Rucksäcke meiner Gäste und vertreibt dunkle Gedanken. Freya hat ihn in mein Leben geschickt. Und darüber bin ich sehr glücklich.

Schwarze Katzen bringen kein Unglück. Aber wenn man bereit ist sich ihnen zu öffnen, dann bringen sie ganz, ganz sicher sehr viel Freude in das Leben!

*Buh* Ich bin ganz gefährlich!

*Buh* Ich bin ganz gefährlich!

Von Faries, Pixies und anderen Kobolden…

Wer findet und erkennt den kleinen Kobold auf diesem Bild?

Er ist ja wirklich nicht zu übersehen, doch wer erkennt den kleinen Kobold auf diesem Bild?

Die zauberhafte, grüne Insel Irland ist voll von Faries und Kobolden. Das ist Euch sicher alles andere als neu. Doch in diesem Jahr begegneten wir auf unserer Reise auf die Insel  besonders vielen Naturgeistern und Wesen aus der Anderswelt. Ja, sie sprangen uns zum Teil regelrecht an und trieben zuweilen auch ihren Schabernack – besonders mit mir. Zugleich aber fanden wir unter ihnen sehr neugierige, sympathische und liebenswerte neue sowie alte Freunde. Davon möchte ich berichten und davon zeugen auch allerlei Fotoaufnahmen, die ich machen konnte. Zugleich wächst in mir die Erkenntnis: Dringend muss eine neue Kamera her!

Gleich an unserem ersten Tag in Irland besuchten wir – mein Vater und ich – eine unserer Lieblingsangelstellen. Sie liegt verborgen in einem kleinen ‚Feenloch‘, gleich an einem winzigen Flüsschen. Seid Jahren gehen wir hierher, um zu fischen und die Natur zu genießen. Hier waren wir bereits in der Vergangenheit kleinen Kobolden begegnet, die wir sehr mochten. Und in diesem Jahr wurden wir tatsächlich bereits von ihnen erwartet! Zwei altbekannte Freunde stürzten sich, kaum das sie uns entdeckt hatten, regelrecht auf uns und konnten es kaum abwarten, bis wir in das Feenloch hinab gestiegen waren und ihnen unser Geschenk mit brachten. Denn das wir ein Geschenk für sie haben würden, dies wussten die beiden genau! Schließlich kamen wir ja jedes Jahr vorbei und hatten jedes Jahr Leckereien für sie in unseren Taschen.

Fishermen's best friend, der Thorsbote, Feenfreund oder auch das Rotkehlchen.

Fishermen’s best friend, bekannt als Thorsbote, Feenfreund oder auch einfach als Rotkehlchen.

Das die Rotkelchen, denn dies sind unsere koboldigen Freunde von denen ich hier schreibe, die Angler so sehr lieben, mag an der simplen Tatsache liegen, dass die Fischer in Irland eigentlich alle irgendwo in ihren Taschen ein Döschen mit fetten Maden haben. Diese gelten bei den sehr zutraulichen Vögeln als Leckerei. Und wer kann den kleinen Kerlchen schon widerstehen, wenn sie einen bettelnd umflattern? Doch zugleich gelten die freundlichen Vögel auch als kleine Boten, die zumeist freudige Nachrichten mit sich bringen. Oder aber sie kommen als Trostspender in unruhigen Zeiten. Ihr rotes Gefieder wird zuweilen in Zusammenhang mit der Sonne gebracht. Aber noch mehr erinnert ihre rote Brust an einen göttlichen Freund und Beschützer, der auch einen schönen, roten Bart auf der Brust hat: Die Rotkehlchen sind Thorsboten, dessen Farbe sie stolz tragen. Ihre Gegenwart verspricht Thors Wohlwollen, ein Geschenk an sie ist zugleich eine Opfergabe an den Donnergott, der ja Beschützer der Menschen ist. Zudem gelten die Kehlchen als Begleiter der Faries. Manchmal sieht man sie auch zusammen.

Erst wollte ich diese verschwommene Aufnahme direkt löschen, vergaß es jedoch. Mein Staunen war groß, als ich sie daheim noch einmal genauer betrachtete...

Erst wollte ich diese verschwommene Aufnahme direkt in Irland löschen, vergaß es jedoch. Mein Staunen war groß, als ich sie daheim noch einmal genauer betrachtete… statt einem sah ich nun zwei Kobolde!

Befreundet sind die Rotkehlchen in der Mythologie unter anderem mit dem Zaunkönig, der mir persönlich ja besonders nahe steht. Und so wundert es die Leserschaft meines Blogs ganz sicher nicht, wenn ich mitteile, dass wir für unsere koboldigen Freunde einen eigenen ‚Reisealtar‘ dabei hatten, den wir stets aufgestellt haben, wenn wir vor Ort waren: Ein grüner Napf voller Maden.
Ein besonders schöner Moment war, als eines der Rotkehlchen sich – satt gefressen an den fetten Maden – auf einem Ast neben meinem Kopf nieder ließen und mir tatsächlich ein fröhliches Lied ins Ohr zwitscherte. Dann kann doch nichts mehr schief gehen auf der Insel der Feen, oder?

Was uns im weiteren widerfuhr erfahrt ihr in den kommenden Tagen!