„Mein Berlin“

Seit längerer Zeit gibt es auf meiner Website den Reiter Das mystische Berlin . In unregelmäßigen Abständen berichte ich hier über Orte, die mich magisch oder mystisch inspiriert haben. Ursächlich dafür war ursprünglich eine Anfrage, die bereits vor über zwei Jahren an mich gerichtet worden war. Dabei ging es um eine App, deren Produzenten mich baten einige Orte in Berlin vorzustellen, denen Magie anhaftet. Voller Energie machte ich mich an das Werk Orte auszuwählen, und einige davon habe ich bereits ins meinem Blog beschrieben.

Einige Monate später richtete sich dann die Presse in Form von Margarethe von Steinhausen vom RBB an mich. Der sehenswerte Film Berlin, Stadt der Hexen, in dem ich daraufhin mitwirken durfte hat am 15.11. dieses Jahres sein einjähriges Ausstrahlungsjubiläum.

Von den Machern der App ‚Mystisches Berlin‘ hörte ich – auch nach Anfrage – nicht wieder, das Projekt scheint eingeschlafen zu sein. Aber durch den Film, ‚Berlin, Stadt der Hexen‘ erlebte ich sehr viel Feedback.  Immer wieder bekam ich Anfragen nach der App ‚Das mystische Berlin‘, offenkundig besteht Bedarf. Ich selbst allerdings kann diesen Bedarf nicht abdecken.

Hier in meinem Blog berichte ich über die Dinge, die mich in meinem Leben bewegen. Dies sind zum großen Teil Aspekte aus einem ganz normalen Hexenleben. Aber auch meine Heimatstadt Berlin prägt mich sehr. Und aus diesem Grunde habe ich beschlossen aus der Rubrik ‚Das mystische Berlin‘ die Rubrik ‚Mein Berlin‘ zu machen. Hier möchte ich Euch Berlin aus meiner ganz persönlichen Sichtweise schildern. Es wird sowohl die magische, mystische Seite Berlins vertreten sein, wie auch das Berlin, in das ich alltäglich eintauche. Bars, Restaurants und Kneipen werden dort genauso eine Rolle spielen, wie Veranstaltungsorte und verzauberte Stellen. In den nächsten Wochen verwandelt sich ‚Das mystische Berlin‘ in ‚Mein Berlin‘.

Seid willkommen!

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Undinenzauber

Der neue Hexenkalender ist da!

Der neue Hexenkalender ist da!

Meereswogen, Wasserwellen, Seegestade, Nymphen, Nixen und Undinen – diese alle und viele weitere Geschöpfen und Impressionen aus der weiten Welt des Elementes Wasser werdet ihr im Kalender für Hexen, Göttinnen und Zauberfrauen 2016 finden. Der Kalender steht unter dem Motto ‚Wasser‘ und ist ab sofort vorbestellbar. Wieder einmal verbindet sich magische Kunst mit den praktischen Elementen eines Kalenders zu einem wundervollen Gesamtwerk, welches Hex‘ und Heid‘ durch das Jahr begleiten kann. Mit jedem Tag des Jahres findet ihr neue Anregungen rund um die Hexenkunst. Und ich freue mich, dass ich auch in diesem Jahr wieder mit künstlerischem Beitrag in diesem Zauberbuch vertreten bin. Um meine Freude mit Euch zu teilen gibt es ein ganz besonderes, kleines Angebot für Euch.

Bestellungen, die  in das Nachrichtenfeld das Passwort UNDINENZAUBER eingeben erhalten zum Kalender noch einen kleinen, magischen Umschlag aus dem Hause Curtis Nike gratis dazu! Was mag der Umschlag enthalten? Das kann ich nicht sagen, denn in jedem Umschlag steckt eine andere, kleine Überraschung! Dieses Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht und gilt pro Person, unabhängig davon welche Kalenderedition und wieviele Kalender bestellt werden.

Lust sich verzaubern zu lassen? Dann mal los, bestellen könnt ihr den Kalender hier.

Curtis' kleine magische Zauberumschläge

Curtis‘ kleine magische Zauberumschläge

Inanna – Die Himmelskönigin

Die Tage werden spürbar kürzer. Immer schwerer fällt es der Sonne sich gegen die aufkommende, dunkle Jahreszeit durchzusetzen. Die Tag- und Nachtgleiche steht vor der Tür. Und mit ihr kommt der Herbst in großen Schritten.

Es ist an der Zeit für die inne1_1-bild_150re Einkehr, Zeit sich auf den kommenden Winter vorzubereiten. Für mich ist es an der Zeit Euch eine ganz besondere Veranstaltung ans Herz zu legen:

Das Inanna-Samhain Camp, welches in diesem Jahr in der Sternschnuppe in Oldenbüttel statt findet. Mit Willow und Cassandra unterrichten zwei ausgezeichnete Reclaimerinnen eine intensive und magische Hexenwoche. Die Woche wird in deutscher und englischer Sprache abgehalten und Dich in das Reich der Göttin Inanna entführen.

Hast Du den Mut Inanna auf ihrer Reise in die Unterwelt zu begleiten? Kannst Du Dich den Wächtern der Tore stellen? Was auch immer Du entscheidest – diese Reise wird Dich verändern und Dein Leben transformieren. Wenn Du die Begegnung mit der großen Göttin Inanna zulässt, dann wird sich alles ändern und Dein Blick auf die Welt ist ein anderer als zuvor. Du bist eingeladen mit Inanna Samhain zu begehen.

Sei willkommen!

 

Impressionen von der Nacht der Religionen

In Berlin pulsiert das Leben. Hier begegnen sich die unterschiedlichsten Kulturen und Menschen aus allen Teilen der Welt. Durch das Herz der Stadt strömen die Ideen, Impressionen und vielfältigen Gedanken zahlreicher kultureller Hintergründe. Und genau das ist es, was diese Stadt für mich so lebens- und liebenswert macht.

Eldaring e.v.

Eldaring e.v.

Letzten Samstag, 29.08.2015, fand zum vierten Mal die Langen Nacht der Religionen in Berlin statt.  Im Vorfeld war ich selbst angefragt worden, ob ich nicht aktiv teilnehmen wolle an einer Veranstaltung, die diverse, heidnische Strömungen präsentiert. Ich hatte mich dagegen entschieden, um selbst abtauchen zu können in die facettenreiche Vielfalt von Berlins bunten Menschen. Und für mich war es zunächst einmal eine enorme Herausforderung mich den vielfältigen Angeboten zu stellen und daraus etwas passendes auszuwählen. Als Religionswissenschaftlerin lockte mich das Angebot der Synagoge am Landwehrkanal ebenso wie ein Ausflug in die Welt der Bahai, um nur zwei zu nennen. Doch letztendlich blieb ich doch den eingetretenen Pfaden treu und ließ mich locken vom spannend klingenden Angebot des Eldarings, der sich eigenständig auf einer ausgezeichnet organisierten Veranstaltung präsentierte.

Nach einer sehr herzlichen Begrüßung, die nicht nur das Kennenlernen einiger Heiden umfasste, sondern – zu meiner Freude – auch sehr guten Kaffee und Kuchen, wurde ein ausgesprochen spannendes und vielseitiges Programm geboten. Hierbei gefiel mit besonders die ansprechende Präsentation. Sowohl der Vortrag von Andreas Mang über „Heidentum als Religionsform“ als auch der Workshop „Spirituelle Selbsterfahrung“, den Uwe Ecker anbot, waren nicht nur sehr gut, sondern auch in ihrem Aufbau durchdacht. Beide Veranstaltungen waren so erstellt, dass sie sowohl für das heidnische Publikum interessante Elemente mit sich brachten, als auch für das neugierige, nicht-heidnische Publikum verständlich und spannend waren. Dadurch konnten Brücken geschlagen werden und möglicherweise auch Vorurteile beseitigt werden. So boten beide Veranstaltungen viel Raum für anschließende Diskussionen. Man sah nach dem Vortrag noch überall Gruppen beieinander stehen, die über einzelne Aspekte angeregt diskutierten. Für mich war es zudem ein angeregtes Kennenlernen von neuen, aufgeschlossenen Menschen. Dadurch fiel es mir fast ein bisschen schwer die Veranstaltung des Eldaring zeitig zu verlassen. Auch hatte ich bei weitem nicht das ganze, vielfältige Angebot des Vereins wahr nehmen können. Doch in den Abendstunden stand noch ein gemeinsames Abendessen mit den Zaunköniginnen, Freunden aus der Reclaiming-Gemeinschaft und den Freunden des Phoenix an.

Auf diesem Bild sind drei Hexen zu sehen, Zaunköniginnen, Freunde des Phoenix, Reclaimer und auch ein Mitglied des Eldarings ist dabei :)

Auf diesem Bild sind drei Frauen zu sehen, Zaunköniginnen, Hexen, Freunde des Phoenix, Reclaimer und auch ein Mitglied des Eldarings ist dabei. Doch wer ist wer?

 

Angefüllt mit spannenden Denkanstößen, anregenden Begegnungen und neuen Ideen ging es dann auf zu einem guten Essen mit den besten Freunden, die man haben kann! Alle  waren an diesem Tag unterwegs gewesen auf der langen Nacht der Religionen und als wir uns nun zusammenfanden gab es Wiedersehensfreude, regen Gedankenaustausch und ein gutes Bier auf die Götter und die Freundschaft.

Für mich war es ein Tag und ein Abend voller neuer Impulse und schöner Begegnungen. Und als meine Freunde wieder in alle Himmelsrichtungen ‚gen Heimat flogen war ich traurig und froh zugleich. Froh, dass die weltoffene Stadt Berlin ein solches kulturelles Angebot, welches Menschen aus allen Bundesländern anzieht, bietet und stützt. Traurig, dass eine Nacht der Religionen im Jahr einfach kaum reicht, um abzutauchen, sich einzulassen, sich auszutauschen und Freunde zu treffen. Ich rege von daher ein ganzes ‚Wochenende der Religionen‘ an.

Bleibt neugierig!

 

 

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