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Impressionen von einem zauberhaften Ereignis

Ein Zauber wurde gewebt. Nun wird er los gelassen, um wirken zu können. An dieser Stelle möchte ich mich bei Euch allen bedanken, die ihr mit an einem unglaublich intensiven Ereignis Teil genommen habt! Es war wirklich umwerfend! Energetisch war es für mich sehr intensiv und vor allem in der Zeit zwischen 17.30 Uhr und 18.15 Uhr war jemand im Vorfeld schon ganz heftig am zaubern 🙂 .

Von links nach rechts: Der Phönix, meine persönliche Beziehung zur Sternschnuppe, eine kleine Vogelkerze, symbolisch für die Zaunköniginnen, eine 10 € Münze, mit einem astronomischen Motiv - ein Geschenk an mich von einer Hexenschwester, eine maltesische 1 € Münze mit  Göttinnenidol, ein Button, der die Münzen des Tarot repräsentiert, die Geldkerze mit einer Sternschnuppe in der Mitte, umgeben von Goldmünzen, die mir Frau Holle einst für gute Dienste schenkte, eine Runenkarte 'Fehu' und eine handgefertigte Göttin, die ich bei einem Julfest von einer Mithexe geschenkt bekam.

Von links nach rechts: Der Phönix, meine persönliche Beziehung zur Sternschnuppe, eine kleine Vogelkerze, symbolisch für die Zaunköniginnen, eine 10 € Münze, mit einem astronomischen Motiv – ein Geschenk an mich von einer Hexenschwester, eine maltesische 1 € Münze mit Göttinnenidol, ein Pentagrammanhänger von einer Hexe aus meinem ersten Zirkel (eine Sonderanfertigung, es gibt nur drei Stück von ihnen) ein Button, der die Münzen des Tarot repräsentiert, die Geldkerze mit einer Sternschnuppe in der Mitte, umgeben von Goldmünzen, die mir Frau Holle einst für gute Dienste schenkte, eine Runenkarte ‚Fehu‘ und eine handgefertigte Göttin, die ich bei einem Julfest von einer Mithexe geschenkt bekam.

Für mich war die Reise zur Sternschnuppe und die energetische Begegnung mit so vielen anderen Teilnehmern eine enorme Bereicherung! Ich habe Menschen getroffen, die ich kenne und zum Teil sehr lange nicht mehr gesehen habe. Mir sind Menschen begegnet, die ich noch nicht persönlich kannte. Fast fiel es mir schwer, wieder nach Hause zurück zu kehren. Ich fühle mich reich beschenkt und umgeben von zauberhaften Menschen, die alle ihr eigenes, innewohnendes Sternenlicht zum Leuchten gebracht haben. Ich bin mir sicher, dass dieser magische Reichtum für die Sternschnuppe und uns alle noch lange Erfüllung bringt.

Erste Rückmeldungen von dem Ereignis habe ich bereits gestern Abend mündlich oder fernmündlich erhalten. Wer von Euch mag, kann mir gerne persönliche Eindrücke oder Fotos vom Altar zusenden, den ihr genutzt habt, oder von Eurer Kerze. Ich würde mich sehr darüber freuen! Ihr könnt die Zusendungen hier machen (öffentlich als Kommentar oder privat, indem ihr das Formular unter diesem Artikel nutzt) oder über Facebook.

Noch einmal danke für Eure zauberhaften Energien!

Gegen Ende des Rituals.

Gegen Ende des Rituals.

Impressionen von der Nacht der Religionen

In Berlin pulsiert das Leben. Hier begegnen sich die unterschiedlichsten Kulturen und Menschen aus allen Teilen der Welt. Durch das Herz der Stadt strömen die Ideen, Impressionen und vielfältigen Gedanken zahlreicher kultureller Hintergründe. Und genau das ist es, was diese Stadt für mich so lebens- und liebenswert macht.

Eldaring e.v.

Eldaring e.v.

Letzten Samstag, 29.08.2015, fand zum vierten Mal die Langen Nacht der Religionen in Berlin statt.  Im Vorfeld war ich selbst angefragt worden, ob ich nicht aktiv teilnehmen wolle an einer Veranstaltung, die diverse, heidnische Strömungen präsentiert. Ich hatte mich dagegen entschieden, um selbst abtauchen zu können in die facettenreiche Vielfalt von Berlins bunten Menschen. Und für mich war es zunächst einmal eine enorme Herausforderung mich den vielfältigen Angeboten zu stellen und daraus etwas passendes auszuwählen. Als Religionswissenschaftlerin lockte mich das Angebot der Synagoge am Landwehrkanal ebenso wie ein Ausflug in die Welt der Bahai, um nur zwei zu nennen. Doch letztendlich blieb ich doch den eingetretenen Pfaden treu und ließ mich locken vom spannend klingenden Angebot des Eldarings, der sich eigenständig auf einer ausgezeichnet organisierten Veranstaltung präsentierte.

Nach einer sehr herzlichen Begrüßung, die nicht nur das Kennenlernen einiger Heiden umfasste, sondern – zu meiner Freude – auch sehr guten Kaffee und Kuchen, wurde ein ausgesprochen spannendes und vielseitiges Programm geboten. Hierbei gefiel mit besonders die ansprechende Präsentation. Sowohl der Vortrag von Andreas Mang über „Heidentum als Religionsform“ als auch der Workshop „Spirituelle Selbsterfahrung“, den Uwe Ecker anbot, waren nicht nur sehr gut, sondern auch in ihrem Aufbau durchdacht. Beide Veranstaltungen waren so erstellt, dass sie sowohl für das heidnische Publikum interessante Elemente mit sich brachten, als auch für das neugierige, nicht-heidnische Publikum verständlich und spannend waren. Dadurch konnten Brücken geschlagen werden und möglicherweise auch Vorurteile beseitigt werden. So boten beide Veranstaltungen viel Raum für anschließende Diskussionen. Man sah nach dem Vortrag noch überall Gruppen beieinander stehen, die über einzelne Aspekte angeregt diskutierten. Für mich war es zudem ein angeregtes Kennenlernen von neuen, aufgeschlossenen Menschen. Dadurch fiel es mir fast ein bisschen schwer die Veranstaltung des Eldaring zeitig zu verlassen. Auch hatte ich bei weitem nicht das ganze, vielfältige Angebot des Vereins wahr nehmen können. Doch in den Abendstunden stand noch ein gemeinsames Abendessen mit den Zaunköniginnen, Freunden aus der Reclaiming-Gemeinschaft und den Freunden des Phoenix an.

Auf diesem Bild sind drei Hexen zu sehen, Zaunköniginnen, Freunde des Phoenix, Reclaimer und auch ein Mitglied des Eldarings ist dabei :)

Auf diesem Bild sind drei Frauen zu sehen, Zaunköniginnen, Hexen, Freunde des Phoenix, Reclaimer und auch ein Mitglied des Eldarings ist dabei. Doch wer ist wer?

 

Angefüllt mit spannenden Denkanstößen, anregenden Begegnungen und neuen Ideen ging es dann auf zu einem guten Essen mit den besten Freunden, die man haben kann! Alle  waren an diesem Tag unterwegs gewesen auf der langen Nacht der Religionen und als wir uns nun zusammenfanden gab es Wiedersehensfreude, regen Gedankenaustausch und ein gutes Bier auf die Götter und die Freundschaft.

Für mich war es ein Tag und ein Abend voller neuer Impulse und schöner Begegnungen. Und als meine Freunde wieder in alle Himmelsrichtungen ‚gen Heimat flogen war ich traurig und froh zugleich. Froh, dass die weltoffene Stadt Berlin ein solches kulturelles Angebot, welches Menschen aus allen Bundesländern anzieht, bietet und stützt. Traurig, dass eine Nacht der Religionen im Jahr einfach kaum reicht, um abzutauchen, sich einzulassen, sich auszutauschen und Freunde zu treffen. Ich rege von daher ein ganzes ‚Wochenende der Religionen‘ an.

Bleibt neugierig!

 

 

Die Zaunköniginnen

Das Logo der Zaunköniginnen aus Berlin

Das Logo der Zaunköniginnen aus Berlin

Transformationen benötigen zuweilen sehr viel Zeit. Vom ersten Impuls, bis hin zum Samenkorn, welches aufgeht, können Tage, Wochen, ja zuweilen Jahre vergehen. Dieses Phänomen kenne ich von mir selbst nur zu gut, und so ist vielleicht nicht erstaunlich, dass ich Euch heute ein Projekt präsentieren möchte, welches schon über ein Jahr gärt.

Als Angehörige der großen Familie des Phoenix hatte ich bereits im letzten Jahr erneut eine intensive Begegnung mit dem magischen Feuervogel und seinen Freunden. Damals tauchte zum ersten Mal ein kleines Vögelchen im Zusammenhang mit dem Phoenix auf, welches ich nur zu gut aus anderen mythischen Verbindungen kannte: Der kleine Zaunkönig. Zunächst dachte ich mir dabei nichts, sondern nahm das kleine Kerlchen einfach nur freundlich zur Kenntnis. Was ich noch nicht ahnen konnte, war: Er hatte nicht vor wieder davonzufliegen…

Die jährlichen Treffen der Phoenixfamilie in der wundervollen Sternschnuppe sind für mich stets inspirierend und Impuls gebend. Die intensive magische Arbeit, geführt durch individuelle Inspiration, kompetente magische Leitung und einen absolut vertrauensvollen und sicheren Rahmen, gibt mir oftmals Kraft, die ich in meine Arbeit und meinen Alltag integrieren kann. Doch immer mehr spürte ich, dass ich einen vergleichbaren Raum zu Hause schmerzlich vermisste. Einen Bereich für tiefes, magisches Erleben, einen Bereich für bedingungsloses Empfinden und Fühlen, einen sicheren Raum, in dem Hexen und Zauberer unterschiedlicher Richtungen einander unparteiisch und bewertungsfrei begegnen. Magische Verbindungen zwischen den Traditionen neugierig schlagen zu können und zugleich die Kompetenz zu haben kreativ mit den Impulsen umzugehen, dies ist für mich ein Bereich der Magie, aus dem ich meine Kraft schöpfe.

Zuweilen benötigt ein neues Projekt Anstöße von Außen, manchmal aber ist es auch so, dass Ideen ineinandergreifen wie Zahnräder und die Dinge dadurch in Bewegung kommen. Brighid Kildare, ebenfalls ein Mitglied der weitreichenden Phoenix-Familie, brütete etwas aus. Wir hatten schon oft magisch zusammen gewirkt, sei es bei Workshops, bei gemeinschaftlichen Treffen, beim Phoenixcamp oder vergleichbaren Anlässen. Unsere Vorstellungen und Ideen liefen stets in ähnliche Richtungen und die unterschiedlichen, magischen Hintergründe, die wir beide mit uns brachten, bereicherte die Zusammenarbeit stets. Oftmals spann eine von uns einen Faden, den die andere auffing und weiter führte. Und bald kam uns zu Ohren, dass wir mit unseren Ideen und Vorstellungen nicht alleine waren. Der Zaunkönig zwitscherte uns ein Lied ins Ohr. Ein Lied von Zaunreiterinnen, die er getroffen hatte, die sich ein neues magisches Netzwerk wünschten, an dem sie mitwirken und weben konnten.

Und so ist es nun – nach weit über einem Jahr Vorarbeit – soweit: In Berlin haben sich die Zaunköniginnen gegründet! Alles, was Du über diese bunte Gruppe starker, kraftvoller und magischer Frauen wissen musst erfährst Du auf der Website der Zaunköniginnen!

Bleibt neugierig!

 

 

Reisetipps für Hexen

05.06.2015

Der Sommer kommt mit großen Schritten. Und mit ihm kommt die Ferienzeit. Die macht auch vor Hexen und Heiden nicht Halt. Glücklicherweise. 🙂

Logo des Phoenix-Camp

Logo des Phoenix-Camp

In diesem Sommer gibt es einige wundervolle Events für Hexen, die ich Euch kurz vorstellen und ans Herz legen möchte. Darunter auch ein Reisetipp für die ganze Hexenfamilie – mit Katz und Maus, mit Kind und Kegel. Meine Reisetipps sind alle erprobt bzw. ich kenne die dort lehrenden Hexen aus meiner persönlichen Arbeit!

Der Juli beginnt bereits mit dem sehr empfehlenswerten Phoenixcamp, welches vom 17. bis 25. Juli statt findet. Hier könnt Ihr Euch entscheiden, ob ihr eine ganze Woche voller Magie, magischer Pfadarbeit und Hexenzauber buchen möchtet, oder ob ihr vielleicht zunächst einmal eine Nase in das Camp stecken möchtet. Vom 17. bis zum 19.Juli findet ein einzeln buchbares Hexenwochenende statt. Das Phoenixcamp findet Platz im zauberhaften Seminarhaus Sternschnuppe und wird von ausgezeichneten Hexen geleitet und betreut. Seid Euch sicher: Für das leibliche und seelische Wohl ist an diesem Ort und mit diesen Menschen bestens gesorgt! Ich selbst bin Mitglied der Phoenix-Familie und kenne sowohl den wundervollen Ort, als auch die zauberhaften Hexen, die hier unterrichten. Mit Cassandra und Pearl habt ihr hier Spitzenhexen vor Ort! Meine Empfehlung: Unbedingt einmal auprobieren! Anfänger sind ebenso willkommen wie alte Hexen 😉

Wer der englischen Sprache mächtig ist und einen magisch-hexischen Familienurlaub planen möchte, dem sei das Dragon Rise ans Herz gelegt. In absolut magischer und mystischer Umgebung findet hier ein Event statt, das nicht nur auf die Bedürfnisse der praktizierenden Hexen ausgerichtet ist, sondern auch auf ihre Kinder! Vom 30. Juli bis zum 02. August wird hier Wildways on the Borle in Shropshire in einen weiteren Hauch von Hexenzauber eingehüllt. Und hier unterrichtet mit Shira eine des besten Reclaiming-Lehrerinnen aus Deutschland. Ich arbeite seit fast 30 Jahren immer wieder magisch mit ihr zusammen und kann sagen: Sie zu erleben ist schon etwas ganz besonderes!

Die Birnen blühen - die summenden und brummenden Bewohner des Planeten freut es!

Die Birnen blühen – die summenden und brummenden Bewohner des Planeten freut es!

Wer noch unentschieden ist, oder sich vielleicht scheut gleich mehrere Tage in einem Hexentreffen zu verbringen, für den gibt es noch einen Tagestipp im Berliner Umfeld. Am 25. Juli findet auf unserem Permakultur-Land ein Workshop zum Thema Geomantie statt. Die Organisarorin Sandra Ananda ist eine Kennerin der Materie und ihr Zugang zu den Pflanzen ist einfach zauberhaft. Hier wird es an einem Tag in der Natur viel wissenswertes rund um die Welt der Energien und Pflanzen geben.

Dies wird ein Hexensommer werden! Bleibt neugierig!

Tanz in den Mai

Der Maibaum steht, mit Kranz und Tanzbändern für dreizehn Tänzer und Tänzerinnen!

Der Maibaum steht, mit Kranz und Tanzbändern für dreizehn Tänzer und Tänzerinnen (die Kinderhexen haben nicht mitgetanzt oder mit den Eltern getanzt)!

Das Maifest, der Tanz in den Mai, das irische Beltane und die Walpurgisnacht haben eines gemeinsam: all diese Feste finden in der Nacht zum und am ersten Mai statt. Diese Zeit verbindet uns energetisch eng mit der Welt der Feen und Elfen. Zugleich ist sie die Hochzeit des Frühlings und läutet den Sommer ein. So mag es kaum verwundern, dass diese Nacht mit vielen Mythen in Verbindung steht. Es treffen sich die Hexen zum Tanz, so heißt es. An magischen Plätzen wird von Zauberern und Hexen gefeiert. Besenflug und Flammentanz finden nun statt. Und so mag es kaum verwundern, dass wir Hexen von den ‚Freunden des Phoenix‘ uns in dieser Zeit treffen!

Magie ist Zauberkraft, Magie ist Kunst und Wissenschaft, Magie ist Konzentration. Vor allem aber ist Magie eines: Kreativität! Und gerade zum Maifest, mit dem wir unser Phoenixtreffen eröffneten, ist Kreativität in allen Formen und Farben Bestandteil des Festes. Und dabei ist nicht nur die kulinarische Kreativität – in Form von Maibowle und Maischmaus – gemeint. Schon das Aufbauen des Maibaums erfordert nicht nur Kraft und Koordination, sondern vor allem auch kreativen Ausdruck. So beginnt das Fest mit einer uralten, magischen Tätigkeit: Hexen sitzen überall, in Haus und Garten, und knüpfen aus verschiedenfarbiger Wolle bunte Bänder. Dabei werden Geschichten erzählt oder Wünsche in die Bänder hinein gewoben. Zum Verbinden der Fäden werden nur die Hände benutzt. So hat jede Hexe ihre eigene Technik. Einige flechten die Bänder, andere knoten und winden, wieder andere häkeln oder stricken mit den Fingern die Bänder zusammen. Überall wird geraunt, erzählt, gelacht, einige singen auch. Viele der angereisten Hexen sehen sich nur zum Treffen des Phoenix, einmal im Jahr, und so gibt es viele Geschichten, die geteilt werden, während die Hände wie automatisch an ihrem Werk arbeiten.

Umwunden von handgeknüpften Bändern trät der Maibaum unsere Wünsche.

Umwunden von handgeknüpften Bändern trägt der Maibaum unsere Wünsche.

Es ist schön, an diesem Maitag. Die Sonne scheint angenehm, ohne das sie brennt. Die Bänder werden am Maikranz angebracht und warten nun darauf im Tanz verflochten zu werden.

Der Maitanz ist jedes Jahr von Neuem ein Abenteuer, eine Herausforderung, ein kreatives Wagnis – zumindest für mich. Denn eines kann ich ganz sicher nicht: Tanzen. Glücklicherweise fällt dieses Hemmnis beim magischen Maitanz kaum auf. Denn das Tanzereignis ist jedes Mal von Neuem so lustig und verwirrend, dass es eine reine Freude ist mitzumachen. Trommeln schlagen, Stimmen singen ein Lied für den Phoenix, die Bänder werden auf genommen und es beginnt ein doppelter, gegenläufiger Kreistanz, der es in sich hat. Hier werden Bänder verflochten, indem sie im Tanze miteinander verwoben und dann um den Baum gewunden werden. Magie ist Kreativität. Magie ist Lebensfreude. Magie ist Lachen, Lachen ist Magie.

Und als nach einiger Zeit – ich weiß nicht wie lange wir getrommelt, gesungen, getanzt haben – die Bänder endlich verwoben sind, da wartet ein köstlicher Maischmaus auf uns. Salate, frisch gebackene Brote, Cremes und Pasten, und auch Gegrilltes gibt es, direkt vom Feuer.

Das Maifeuer brennt. Es wird noch bis tief in die Nacht gefeiert. Man hört Murmeln und Raunen. Devination wird betrieben, Rauch steigt in die Luft. Alles durftet nach Frühling!

Es war ein wundervolles Maifest!

Maiabend - traumhaft schön!

Maiabend – traumhaft schön!