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Grüße von der Grünen Insel!

Happy St.-Patrick's Day!

Happy St.-Patrick’s Day!

Ich sende Euch allen herzliche Grüße aus Irland!  Gestern in den Abendstunden bin ich wieder in Berlin gelandet und musste mich erst einmal stundenlang (und auch die Nacht hindurch) um meinen verschmusten Hexenkater Iggy kümmern.

Schon jetzt kann ich Euch wissen lassen: Wieder einmal habe ich viel erlebt auf der grünen Insel und werde Euch in den nächsten Tagen sicher viel lesens- und sehenswertes hier präsentieren können. Möge die Vorfreude wachsen!

Doch bis ich dazu komme, meine Aufzeichnungen und Fotos zu ordnen, wünsche ich Euch einen lustig-fröhlichen St. Patrick’s Day! Möge auf Deinem Weg ein Leprechaun  mit einem Topf voller goldiger Freude sitzen!

Grüße vom Lough Oughter!

Grüße vom Lough Oughter!

Vielen Dank für Eure Fragen!

Nach der Ausstrahlung der Sendung Unter uns haben mich einige Kommentare hier bei WordPress und bei Facebook erreicht. Darüber hinaus habe ich unzählige Emails erhalten, gefüllt mit Fragen und Anregungen. Dafür bedanke ich mich an dieser Stelle sehr herzlich bei Euch. Das Feedback hat mir viele Anregungen gegeben.

Bevor ich mich nun für einige Zeit zurück ziehe, weil ich – wie jedes Jahr – Irland bereise, möchte ich auf einige Fragen hier schon einmal antworten:

1.) Viele fragten mich nach ‚Altären‘ und ob ich wirklich mit einem Altar reise bzw. ob ich Altäre zu Hause habe. Hierzu habe ich in diesem Blog schon sehr viel geschrieben. Ich empfehle meinen Artikel zum Thema Altäre und den zum erstaunlichen Beitrag noch mehr Altäre 😉 . Wen das immer noch nicht reicht, der mag sich hier durch kämpfen. Es lohnt sich auf jeden Fall. Und wenn danach noch Fragen offen sind, dann immer her damit.

2.) Angeregt wurde von zweierlei Seite, ob ich nicht einen Youtube Channel mit Hexenwissen eröffnen könnte. Ihr Lieben, dafür fehlen mir schlicht und ergreifend die technischen Möglichkeiten. Allerdings habe ich einen Trost für Euch: Es gibt bereits einen kleinen Hexenkanal und zwar von einer sympathischen Kollegin von mir. Schaut doch einfach mal bei Minervas Hexen 1×1 rein. Vielleicht findet Ihr hier schon zauberhafte Inspirationen.

Die Runenkarten enthalten jeweils ein kraftvolles Gedicht zur jeweiligen Rune.

Die Runenkarten enthalten jeweils ein kraftvolles Gedicht zur jeweiligen Rune.

3.) Viele fragten was für Karten ich im Film verwende. Zum einen sind im Einspieler meine Energiekarten zu sehen. Diese sechseckigen Karten habe ich selbst entworfen und erstellt. Es gibt nur ein einziges Set davon und das benutze ich selbst bei bestimmten Formen der Devination. Es ist nicht käuflich erwerbbar. Zudem hatte ich im Studio meine Runenkarten in der Hand. Diese Karten sind auf der Rückseite mit einem kraftvollen Runenmotiv ausgestattet. Jede Karte beinhaltet zudem einen zauberhaften, magischen Sinnspruch. Die Runenkarten waren in der Vergangenheit käuflich bei mir zu bekommen. Allerdings war die Nachfrage so groß, dass ich sie nicht mehr von Hand fertigen konnte. Im Moment suche ich nach einer Druck- oder Verlagsalternative, um die Karten wieder anbieten zu können. Bis dahin könnt ihr in meinem Musenkuss-Shop stöbern, auch hier findet sich – in Farbe – das rückseitige Motiv der Karten.

4.) Besonders erfreut war ich natürlich über die vielen, vielen Gedanken, Anregungen und Anfragen zum Thema ‚Magie und Wissenschaft‘. Dieses Thema bewegt mich selbst – wie ihr vielleicht gemerkt habe – sehr. Ich hoffe hier in Zukunft auch noch einiges von mir geben zu dürfen.

5.) Gefragt wurde ich, ob ich tatsächlich auch Tränkekundig sei und mein Wissen weiter geben würde.  Das Thema ist in Arbeit und ich werde dann hier im Blog drüber berichten. Workshops und Seminare sind in der Vorbereitungsphase. Lasst Euch überraschen!

6.) Ganz viele Zuschriften bekam ich von Menschen, die mir ihre Probleme, Sorgen und Ängste schilderten und mich um eine ’schnelle‘ Kartenlegung, einen ‚fixen‘ Zauber oder um sonstige magische Unterstützung baten. Das hat mich sehr bewegt, denn zum Teil erhielt ich durchaus sehr persönliche Anschreiben von Menschen, die mich ausschließlich durch die Medien kannten. Darin beschrieben Menschen ihr Problem, in der Hoffnung ich könne Ihnen helfen.
Liebe Mitmenschen, ich bin zwar eine Hexe, aber ich kann die Welt nicht verändern, indem ich mit den Fingern schnipse oder kurz den Zauberstab benutze. Ein Zauber, eine Kartenlegung, magische Arbeit und Energiearbeit kosten sehr viel Kraft und vor allem benötige ich dazu persönlichen Kontakt. Meine Arbeit mache ich aus vollem Herzen und es ist meine Berufung, sie zu machen. Nicht umsonst stammt der Begriff Beruf von Berufung. Das heißt: Ich arbeite nicht umsonst! Und schon gar nicht gratis! Auch eine Hexe muss ihre Miete, ihre Krankenkasse, Strom etc. bezahlen. Meine Arbeit hat einen Wert. Und diesen Wert lasse ich mir auszahlen. ‚Mal eben so‘ Karten legen oder ‚mal fix‘ einen Zauber machen gibt es bei mir nicht. Ihr alle seid ganz zauberhafte, einzigartige Menschen und einige von Euch haben sehr bewegte Erlebnisse hinter sich. Aber auch ich bin zauberhaft und einzigartig in dem was ich tue. Dies möchte ich dann auch vergütet haben.
Sehr viele haben auch direkt nach Terminen gefragt. Hier bin ich erst im April wieder im Einsatz, denn nun geht es erst einmal in die wohlverdiente Ruhepause auf die grüne Insel. Dort tanke ich die Kraft, um dann meiner Berufung wieder vollem Herzen folgen zu können.

In diesem Sinne: Irland! Ich komme!

Verzaubertes Irland

Verzaubertes Irland

 

 

Imbolc

Ein Altar im Freien mit Kerzenlicht.

Ein Altar im Freien mit Kerzenlicht.

Der Schneemond macht nun dem Hornung Platz. Der zweite Monat des Sonnenumlaufes bricht an und läutet den Festtag der Brigid (auch Brigit) ein. Sie ist die Strahlende, die Leuchtende, ihr Name ist ‚Erhabenheit‘. Möglicherweise stammt die irische Göttin Brigid von der altkeltische Göttin Brigantia ab.

Brigid ist als Göttin so bedeutend, dass ihr Name zuweilen gleichbedeutend mit der Bezeichnung ‚Göttin‘ verwendet wurde. Verehrt wird sie heute – wie früher – als Göttin der Dichtkunst und Kreativität, als Göttin der Inspiration und des Schmiedefeuers. Ihr Festtag, der Geburtstag Brigids, war ursprünglich der erste Februar, beginnend mit der Nacht vom 31. Januar zum 1. Februar. Die Festlichkeiten endeten in der Dämmerung des ersten Februars. Ursächlich dafür ist die Tatsache, dass – wie auch bei den Germanen – bei den Kelten der Tag mit der Nachtdämmerung begann. Zu späteren Zeiten wurde das Fest christianisiert und als Lichtmess auf den 2. Februar gesetzt.

Manche Hexen richten sich beim Feiern des Imbolc-Festes nach dem Mond.

Manche Hexen richten sich beim Feiern des Imbolc-Festes nach dem Mond.

 

Imbolc, Imbolg oder Oimelc ist ein Lichterfest. Die Tage werden nun spürbar länger. Atmet man am Morgen die Luft ein, so ist sie klar und noch voller Winterduft. Zugleich aber liegt in ihr der Schein der aufgehenden Sonne, die nun endlich ihren Tiefpunkt fühlbar überwunden hat. Vogelgezwitscher liegt in der Luft. Der Frühling ist schon am Horizont zu erkennen. Das Herz erwärmt sich. Zugleich beginnt auch die Natur langam zu erwachen. Das Lammen fängt nun langsam an. Zu Ostara werden die kleinen Lämmer bereits übermütig über die Wiesen springen.

Ein schönes Imbolg-Ritual, welches ich selbst schon mehrfach gemacht habe, ist das Erbauen von Papierschiffen (oder kleinen Holzflößen), auf denen eine Kerze Platz findet. Sie wird entzündet und das Schiff wird mit guten Wünschen für die kommende Saison in einen Fluss entlassen. Wer die Möglichkeit hat einen ‚Außenaltar‘ zu nutzen, kann auch hier sein Licht aufstellen und die Segenswünsche mit der Flamme der Kerze davon tragen lassen. Und natürlich geht das auch daheim, auf dem Hausaltar.

Ich wünsche Euch die Flamme der Inspiration und den Segen Brigids!

Imbolc-Wünsche

Imbolc-Wünsche

Wer übrigens durch diesen Artikel neugierig geworden ist und mehr darüber erfahren möchte, wie Hexen ihre Feste feiern, dem möchte ich dieses Buch wärmstens ans Herz legen.

Eine grüne Fahrt

Strahlender Sonnenschein und Windstille. Das gibt es in Irland selten!

Strahlender Sonnenschein und Windstille. Das gibt es in Irland selten!

So oft ich schon in Irland gewesen bin, so war es diesmal das erste Mal in 24 Jahren, in denen ich Irland praktisch regenfrei erlebt habe. Während unseres Aufenthaltes auf der grünen Insel schien durchgehend die Sonne. Und so konnten wir in diesem Jahr unsere obligatorische Bootsfahrt über die Seen bei strahlendem Sonnenschein machen. Dies ist wirklich etwas besonderes, denn für die Insel ist eigentlich Regen an der Tagesordnung und ein Tag ohne Regen ist äußerst rar! Wir hatten sechs dieser Tage (und an den anderen Tagen so leichten Nieselregen, dass man ihn kaum bemerkte).

So oder so - wir müssen hier durch. Irgendwie...

So oder so – wir müssen hier durch. Irgendwie…

Für unsere Fahrt nehmen wir ein Ruderboot und lassen es uns an einen der uns bekannten Seen legen. Das Boot beladen wir dann mit allem, was wir an einem Tag so brauchen, also in erster Linie Angelzeug und Whisky. Und dann geht es los, über den See, durch die Kanäle, welche die Seen hier untereinander verbinden, in den nächsten Tümpel und so immer weiter, bis wir wieder die Nähe der Heimat erreicht haben. An den Stellen, an denen wir Hechte vermuten, gehen wir vor Anker, dösen in der Sonne und Angeln.

Das klingt vermutlich alles sehr romantisch, entspannend und wunderbar, nur: Obgleich wir die Bootstouren fast jedes Jahr unternehmen, sind sie immer wieder ein neues Abenteuer. Denn wir wissen in der Regel nicht was uns erwartet. Die Herbststürme haben in diesem Jahr auch den Winter erfüllt, und so wissen wir nicht im Voraus, ob die Kanäle wirklich so frei sind, wie wir hoffen. Natürlich haben wir uns im Vorfeld sehr gut erkundigt und man versprach uns „Freie Fahrt“. Doch das soll nichts heißen… Nicht selten kommt es vor, dass man dennoch auf einen umgestürzten Baum, hinderliches Astwerk oder andere obskure Barrieren trifft.

In Schlauch im Fluss, mit solchen Hindernissen muss gerechnet werden! auftreten.

Ein Schlauch im Fluss, mit solchen Hindernissen muss gerechnet werden!

In diesem Jahr verläuft unsere Fahrt allerdings sehr gut und entspannt. Das liegt vielleicht auch daran, dass mein Vater am Steuer saß und ich nur die Fahrt genießen brauchte. Lediglich überwucherndes Astwerk und ein obskurer Schlauch (für die Viehtränken) beschäftigen uns kurzfristig. Ansonsten können wir die Fahrt, die frische Luft und die wunderbare Sonne genießen. Und so wundert es kaum, dass wir an diesem Tag recht schaffend hungrig wieder zurück nach Hause kommen. Wie gut, dass wir erfolgreich waren und uns unser Abendessen selbst gefischt haben! Mit Lauch und Sellerie gefüllter Hecht ist eine richtige Delikatesse, und wir haben sie uns verdient!

Guten Hunger!

Guten Hunger!

Für dieses Jahr endet mein Irland-Bericht hier. Im nächsten Jahr hoffen wir mit mehr Leuten reisen zu können. Und dann werde ich an dieser Stelle wieder berichten von der grünen Insel der Feen!

 

Der grüne Mann

Überall in Irland finden sich Feentore,  Wichtelbrücken und Elfenpfade.

Überall in Irland finden sich Feentore, Wichtelbrücken und Elfenpfade.

Wir erinnern uns: Ich bin in Irland, es ist St. Patrick’s Day und mit meinem Vater stehe ich am Gewässer und fische. Aus sind wir auf Hechte, jene räuberischen Fische, welche hier in den Gewässern aktiv sind. Es ist still. Ab und zu hört man einen Wasservogel. Windstille herrscht. Die Sonne scheint mild, die Luft ist kühl und sauerstoffreich. Es gibt weit und breit keine Zeichen der Zivilisation. Nicht einmal Schafe oder Rinder sind zu sehen. Nur ein Fischreiher fliegt vorbei, uns ignorierend.

Und mit einem Male erscheint der grüne Mann!

Und mit einem Male erscheint der grüne Mann!

Man spürt die Veränderung der Atmosphäre noch, bevor man hört, dass sich jemand nähert. Als ich mich umdrehe sehe ich, dass es drei Hunde sind und die Lady des Landes, die sich auf uns zu bewegen. Fröhlich und freundlich begrüßen uns die Hunde, die Lady, ihr Name ist Sue, sagt ‚Hallo‘. Und ehe wir uns versehen befinden wir uns in einem kleinen Smalltalk über die Gegend und das Angeln. Sue Lady Kilbracken erlaubt nur ausgewählten Anglern auf ihrem Land zu fischen. Das Jagen ist ganz untersagt. Sie hatte in der Vergangenheit Probleme mit fahrlässigen, unfreundlichen und naturschädigenden Menschen. Doch Angler, die von Hans, wo wir wohnen, kommen sind bei ihr stets willkommen. Denn sie weiß, dass bei Hans nur Naturfreunde unter kommen. Kurzerhand läd sie uns ein zu einem Spaziergang, um uns einen kleinen Angelplatz zu zeigen, an dem es sich gut fischen lässt. Wir nehmen die Einladung an und wandern mit ihr los. Vergessen ist die St. Patrick’s Parade in Killeshandra. Das schöne Wetter kitzelt auf der Haut und lockt einen regelrecht in den Wald. Und dann scheint es, als würde Sue etwas einfallen. Sie weicht vom Weg ab, geht hinein in den Wald und weist uns an ihr zu folgen. Sie wolle uns jemanden vorstellen. Mit einem Male dann stehen wir vor ihm, mitten im Wald lächelt er uns entgegen. „The Green Man“, entfährt es mir, freudig überrascht. Und erstaunt sieht mich Sue an, verwundert, dass ich den freundlichen Baummann kenne. Ich gestehe ihr, dass ich ihn schon lange kenne, ihm aber hier noch nicht begegnet sei. Hingegen ein paar Feen, die hier leben, habe ich schon gesehen. Vor allem die, ‚an der kleinen Brücke‘. Hier lebt eine Fee, der ich bereits 1991 begegnet bin und deren Anwesenheit ich stets als sehr angenehm empfinde. So berichte ich Sue. Und sie strahlt mich an und gibt mir einen Hinweis, wo ich den Feenkreis finde, an dem sie sich treffen. Den hatte ich, in der Tat, noch nicht selbst gefunden, denn er ist gut verborgen. Ein paar Wegweiser in der Natur könnten mir den Weg zeigen, so die Wesen der Anderswelt es wollen. Ich bin ganz aufgeregt und würde am liebsten gleich los gehen, aber zunächst geht es weiter, wir suchen noch einen Angelpatz auf. Und auch hier gibt es einen Koboldsitz und der ortsansässige Kobold erlaubt uns auch ein Foto.

Dies ist nicht der ortsansässige Koold! Es ist mein Vater auf dem Hochsitz der kleinen Leute in Irland.

Dies ist nicht der ortsansässige Kobold! Es ist mein Vater auf dem Hochsitz der kleinen Leute in Irland.

Nach einem ausgiebigen Spaziergang kehrt Sue mit ihren Hunden zurück in ihr Anwesen und lädt uns noch ein nach dem Fischen noch einmal auf eine Tasse Kaffee vorbei zu kommen. Das ziehen wir gerne in Betracht, doch zunächst heißt es zurückzukehren zu unseren Angeln! Es ist einiges an Zeit vergangen und die Parade zum Feiertag sowie die folgenden Festlichkeiten in den Pubs sind längst vorbei oder aber im Gange. Und so lassen wir den Ausflug ins Dorf ausfallen, sondern bleiben an unserem Platz.

Nachdem wir die Angeln wieder neu gerichtet haben lasse ich meinen Vater mal eine Weile alleine und beschließe zu schauen, ob die Feen mir Zugang zu ihrem magischen Platz gewähren. Ich begebe mich auf den Weg, der mir beschrieben wurde, durchschreite den Wald und bin eine ganze Weile unterwegs. Ein Feentor muss ich passieren und eine Pforte. Dann finde ich die Wegmarken, die Sue mir genannt. Klar und eindeutig.

Ich bin willkommen. Den Menschenpfad muss ich nun verlassen und abseits der Wege geht es weiter. Es ist etwas beschwerlich und dornenreich, doch an einigen Stellen weichen die Ranken zurück, als wollen sie mir den Weg weisen. Schritt setze ich vor Schritt. Vorsichtig und bedächtig. Und dann sehe ich ihn plötzlich: Es ist ein magischer Ort. Die Bäume wachsen hier den Energien entsprechend in einem weiten Kreis. Blühende Blumen übersäen hier den Boden, die Luft flimmert, eine dichte energetische Barriere liegt hier. Ich darf eintreten in die Welt der Feen, aber nicht fotografieren. Wie gebannt atme ich die Luft, die hier anders schmeckt. Irgendwie herber, prickelnder, als wäre sie wie mineralisiertes Quellwasser, das leicht mit Kohlensäure versetzt ist. Wie verzaubert sehe ich mich um. Mein Herz klopft aufgeregt. Nach nunmehr 24 Jahren heißen mich die Feen unter sich willkommen. Ich stehe in ihrer Mitte. Es ist still und zugleich liegt ein Flüstern und Lachen in er Luft. Wie lange ich hier bin, ich weiß es nicht. Es klopft mit einem Male in meinem Hinterkopf. Es ist die erinnernde Stimme, die mich mahnt nicht zu lange in der Anderswelt zu verweilen! Ich verabschiede mich und kehre zurück zu meinem Vater. Für dieses Mal habe ich genug erlebt!

Verzaubertes Irland

Verzaubertes Irland

Es geht weiter… beim nächsten Mal mit einer zauberhaften Fahrt!